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Trend Micro warnt: Wirtschaftskrise heizt Cyberkriminalität in 2009 an

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Malware-Szene wird arbeitslose IT-Spezialisten rekrutieren; Social Engineering wächst in unsicheren Zeiten weiter an


Trend Micro (TSE:4704) warnt vor möglichen Auswirkungen der weltweiten Wirtschaftskrise auf die IT-Sicherheit von Unternehmen und Privatpersonen: International wird die organisierte Malware-Szene versuchen, arbeitslose IT-Profis zu rekrutieren um die Erfolgsquoten von Malware- und Hacking-Angriffen zu steigern. Gleichzeitig wird das Klima der Verunsicherung für die Malware- und Spam-Verbreitung per Social Engineering ausgenutzt.

Aller Voraussicht nach wird die internationale Wirtschaftskrise im Laufe des Jahres in einigen Branchen zum Abbau von Arbeitsplätzen führen. Die organisierte Malware-Szene wird diese Entwicklung für sich nutzen: Schon heute werden massenhaft Freiwillige bezahlt, um manuell Vorkehrungen zu umgehen, mit denen sich Online-Angebote vor einem automatisierten Missbrauch ihrer Services schützen. Auch beim Transfer von illegalen Abbuchungen setzen Hacker und Malware-Programmierer oftmals auf die Kooperation mit Privatpersonen, die ihr eigenes Bankkonto gegen ein geringes Entgelt für die Weiterleitung bereitstellen.

"Diese Situation wird sich drastisch verschärfen, wenn professionelle Programmierer und andere IT-Spezialisten aus Europa oder den IT-Outsourcing-Nationen durch Jobverlust in finanzielle Bedrängnis geraten", sagt Rik Ferguson, Senior Security Advisor bei Trend Micro. "Cyberkriminelle verfügen dann über ein umfangreiches Reservoir aus technischem Know-how und Insiderwissen, dass zu einer ganz neuen Bedrohungsdimension führen könnte."


Unsichere Zeiten sind der ideale Nährboden für Social Engineering

Banken, Versicherungen und andere Unternehmen werden 2009 weiterhin durch eine schwierige Phase gehen. Durch die anhaltende Berichterstattung über Unternehmenszusammenbrüche, Merger, Arbeitsplatzabbau etc. entsteht dabei ein ideales Klima für Social Engineering. Neugier und persönliche Befürchtungen lassen sich hervorragend ausnutzen, um selbst vorsichtige Computernutzer zu unbedachten Handlungen zu verleiten.

Bereits 2008 beobachtete Trend Micro deutliche Anzeichen für diese Entwicklung, als Malware-Programmierer und Spam-Verbreiter begannen, verstärkt auf das Thema Bankenkrise zu setzen. Geschicktes Social Engineering gehört zu den größten Bedrohungen der IT-Sicherheit, deshalb sollten Anwender 2009 besondere Vorsicht walten lassen.


Über Trend Micro
Trend Micro, einer der international führenden Anbieter für Internet-Content-Security, richtet seinen Fokus auf den sicheren Austausch digitaler Daten für Unternehmen und Endanwender. Als Vorreiter seiner Branche baut Trend Micro seine Kompetenz auf dem Gebiet der integrierten Threat Management Technologien kontinuierlich aus. Mit diesen kann die Betriebskontinuität aufrechterhalten und können persönliche Informationen und Daten vor Malware, Spam, Datenlecks und den neuesten Web Threats geschützt werden. Unter www.trendmicro.com/go/trendwatch informieren sich Anwender zu aktuellen Bedrohungen. Die flexiblen Lösungen von Trend Micro sind in verschiedenen Formfaktoren verfügbar und werden durch ein globales Netzwerk von Sicherheits-Experten rund um die Uhr unterstützt.
Zahlreiche Trend Micro Lösungen nutzen das Trend Micro Smart Protection Network, eine wegweisende Cloud-Client-Infrastruktur für Content-Sicherheit und die Abwehr neuer Web Threats. Trend Micro ist ein transnationales Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio und bietet seine Sicherheitslösungen über Vertriebspartner weltweit an. Weitere Informationen zu Trend Micro finden Sie im Internet unter www.trendmicro.de.

Herausgegeben im Auftrag von:
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Florian Schafroth, verantwortlich.

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