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Mediterrane Klimaforschung setzt auf NEC Supercomputer

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Das europäische Klimazentrum CMCC eröffnet sein neues Supercomputer-Center im italienischen Lecce

Lecce (Italien) / Düsseldorf, 27.01.2009 - Am Freitag, 30. Januar 2009, eröffnet das Euro-Mediterrane Zentrum für Klimaforschung (CMCC) in einem offiziellen Festakt sein neues Supercomputer-Center im italienischen Lecce. Die Einweihung des Supercomputer-Centers erfolgt im Rahmen eines europäischen Klima-Kongresses mit dem programmatischen Titel 'Das Klima von morgen', zu dem am 31. Januar 2009 internationale Prominenz aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft eingeladen ist. Das neue CMCC-Hochleistungsrechenzentrum für Klimaforschung in Lecce soll zu den modernsten seiner Art in Europa gehören. Aus diesem Grund hat sich das CMCC für den Einsatz eines Hochleistungs-Vektorcomputersystems von NEC entschieden. Die NEC Supercomputer zählen nicht nur zu den leistungsstärksten Computern der Welt, sondern spielen vor allem auch in der globalen Klimaforschung eine herausragende Rolle. Mit Hilfe der NEC-Technologie will das CMCC die Auswirkungen des Klimawandels auf die Eigenschaften des Mittelmeers und seiner angrenzenden Landmassen intensiv erforschen und gleichzeitig die globale Klimaforschung mittels digitaler Vernetzung von Instituten und Wissenschaftlern in aller Welt vorantreiben.

Mit NEC Supercomputern den Klimawandel verstehen
'Wir teilen alle das gleiche Schicksal der Erderwärmung auf diesem Planeten', so Professor Antonio Navarra, Präsident des CMCC. 'Es ist deshalb von fundamentaler Bedeutung, dass wir unser Wissen über den Klimawandel und seine Folgen gezielt ausbauen. Um dabei auch stichhaltige Ergebnisse zu erzielen, benötigen wir modernste Hochleistungsrechner. NEC ist hier einer unserer wichtigsten Partner, weil er uns mit Spitzentechnologie ausrüstet, die es uns möglich macht, in der Klimaforschung ganz neue Wege zu beschreiten.'

Geballte Rechenpower
Das neue CMCC-Hochleistungsrechenzentrum in Lecce besteht aus vektorparallelen sowie skalarparallelen Systemen mit integrierten Speicherkapazitäten für die Verwaltung von Datenbeständen in der Größenordnung von mehreren Petabytes. Die Vektorsysteme basieren allesamt auf NEC-Supercomputern, die eine Spitzenrate von insgesamt mehr als 11,5 Teraflops erreichen. Gerade im Bereich der Atmosphären- und Ozeanmodellierung bieten die Vektorrechner von NEC aufgrund ihrer hohen Hauptspeicherbandbreite eine ausgezeichnete Applikationsleistung bei gleichzeitig niedrigem Stromverbrauch. Insgesamt stehen vier Knoten der NEC SX-8R sowie weitere sieben NEC SX-9-Systeme zur Verfügung. Darüber hinaus ermöglicht das globale Filesystem von NEC, dass sämtliche Nutzer von SX-Supercomputern schnell und zuverlässig auf ihre Daten zugreifen können. Durch den Einsatz entsprechender Klienten kann dieses Filesystem auch von anderen am CMCC installierten Parallelrechnern genutzt werden, was die tägliche Arbeit der Mitarbeiter am CMCC erheblich erleichtert.

Vernetzte Forschung
Die Vision des CMCC ist die Bereitstellung einer transparenten, nahtlosen und vollständig kompatiblen Umgebung in Form eines integrierten Daten- und Rechen-Rastersystems mit fortschrittlichen Technologien, modernen Standards, Middleware, Protokollen und Diensten. Die beiden zentralen Punkte bei der Einrichtung dieser Rasterumgebung sind die Integration interner CMCC-Sites und die Interoperabilität mit weiteren Klimadatenzentren. Ziel ist es, die Klimaforschung mittels Vernetzung von Rechenzentren und Nutzern in aller Welt voranzutreiben.

Erfolgreiche Partnerschaft in Sachen Klimaschutz
'Das CMCC hat sich als eines der führenden Klimarechenzentren in Europa erneut für NEC entschieden', freut sich Takayuki Sasakura, Leiter der europäischen HPC-Unit von NEC. 'Das ist ein klarer Beleg dafür, dass unsere SX-9 Computer optimal auf die Bedürfnisse der Wissenschaft ausgerichtet sind - sie bieten höchste Rechenleistung bei niedrigstem Platzbedarf und Energieverbrauch.'

Die Vektor-Supercomputer von NEC bilden das technologische Herzstück für zahlreiche Forschungsinstitutionen auf der ganzen Welt. Einer der bekanntesten Vertreter seiner Art ist der Earth Simulator im japanischen Yokahama, der jahrelang die Liste der schnellsten Computersysteme der Welt anführte und zu den bedeutendsten Supercomputern im Bereich Klimaforschung zählt.

Zur Eröffnung des neuen Supercomputer-Centers des CMCC in Lecce ist am Freitag, den 30. Januar 2009, auch die internationale Presse eingeladen. Die Anmeldung der deutschsprachigen Presse erfolgt über Schwartz Public Relations: Isabel Radwan, Tel. +49-(0)89-211871-39 oder ir@schwartzpr.de

CMCC: Mediterrane Klimaforschung auf höchstem Niveau
Das CMCC entstand als Arbeitsgemeinschaft aus den wichtigsten italienischen Forschungsinstituten für die Bereiche Wetter sowie geologische und ozeanographische Forschung. Es gilt heute als eines der modernsten aufstrebenden Institutionen Europas im Bereich Klimaforschung, das die Folgen des Klimawandels insbesondere für die Länder des Mittelmeerraums untersucht. In der Praxis werden mittels Hochleistungscomputern modernste Simulationen eingesetzt, um die Auswirkungen des Klimawandels auf wirtschaftliche, landwirtschaftliche, geologische, Küsten- und Meeresökosysteme sowie auf die Gesundheit von Menschen, Tieren und Pflanzen zu untersuchen. Das CMCC konzentriert sich dabei auf den Einfluss verschiedener Emissionsszenarien auf das künftige Klima und benutzt hierbei gekoppelte Modelle, die neben dem Ozean auch den Kohlenstoffkreislauf simulieren.
www.cmcc.it


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Lilli Küster, verantwortlich.

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