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SAS Lösungen für Supplier Relationship Management (SRM) machen die Einkaufsabteilung zum Profitcenter

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Neue SRM Lösungen ‚SAS Procurement Vision‘, ‚SAS Supplier Portfolio Optimizer‘ und ‚SAS Supplier Performance Rating‘ machen das Beschaffungswesen transparent und zeigen Einsparpotenziale im Einkauf auf.

Mit seinen neuen Lösungen für Supplier Relationship Management (SRM) bietet SAS Unternehmen ein leistungsstarkes Portfolio zur Optimierung des gesamten strategischen Einkaufs. Die SAS Lösungen ‚Procurement Vision‘, ‚Supplier Portfolio Optimizer‘ und ‚Supplier Performance Rating‘ strukturieren und klassifizieren alle Daten zu Lieferanten und Produkten und verschaffen dem Einkauf eine Gesamtsicht auf das Beschaffungswesen. Auf Basis der mit den SAS Lösungen gewonnenen Informationen lassen sich die profitabelsten Einkaufsstrategien entwickeln, zum Beispiel, mit welchen Lieferanten sich Einsparziele erreichen lassen.

„Procurement Vision“ bereinigt und fasst sämtliche für den Einkauf relevanten Daten eines Unternehmens zusammen – unabhängig davon, in welchen Datenquellen und in welcher Form sie vorliegen. Der Einkauf erhält Antworten auf Fragen wie: Von welchen Lieferanten werden welche Produkte in welchen Mengen bezogen? Wie sieht die Lieferantenstruktur aus? Wie sieht das Einkaufsverhalten konzernweit aus? Damit lassen sich beispielsweise Verflechtungen der Lieferantenkonzerne identifizieren, konzernweit verwandte Lieferanten- und Produktcodes normieren oder die Liefer- und Servicequalität kontrollieren. Der Einkauf kann diese Informationen dann als Entscheidungsgrundlage verwenden, um beispielsweise konzernweite Rahmenverträge zu kontrollieren und somit auszunutzen.

Der „Supplier Portfolio Optimizer“ macht auf Basis vordefinierter Parameter und Bedingungen Vorschläge zur Optimierung des Lieferantenportfolios und errechnet zugleich die damit verbundenen Einsparpotenziale. Beispiel: Wenn fünf bis zehn Prozent des Einkaufsbudgets eingespart werden müssen, auf welche Lieferanten soll sich der Einkäufer konzentrieren? Die Software nutzt auch externe Informationen wie die Datenbank von Dun & Bradstreet, die Informationen über Leistungen, Service und Kreditwürdigkeit von weltweit mehr als 58 Millionen Lieferanten analysiert und klassifiziert.

Der dritte Baustein im SRM-Portfolio von SAS ist ‚Supplier Performance Rating‘: Die Lösung vergleicht alle vorhandenen Lieferantenparameter wie Termintreue, Preis, Warenqualität, Service oder Größe des Lieferanten aus unterschiedlichen Bewertungssystemen und macht sie für eine einheitliche wie flexible Beurteilung nutzbar.

Mit der Rapid Result Methodology realisiert SAS innerhalb von zehn Tagen eine Pilotanwendung, die Einsparpotenziale der SRM-Lösung aufzeigt. In einem Workshop wird ein repräsentativer Teilbereich des Einkaufs ausgewählt und in das SRM Data Warehouse überführt. Verbunden mit der Datenbank von Dun & Bradstreet werden sämtliche Informationen in ein Datenmodell umgewandelt, das den konkreten Nutzen durch Vereinheitlichung und Transparenz der Lieferantenbeziehungen deutlich macht.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Haffa & Partner, verantwortlich.

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