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Honeywell Specialty Materials |

Unabhängige Tests bestätigen neues Kältemittel mit geringem Treibhauseffekt als sichere und umweltverträglichste Lösung

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GENF, 4. März 2009 – Während des Genfer Autosalons hat Honeywell bekannt gegeben, dass das Unternehmen von führenden Industrieorganisationen, Autoherstellern und unabhängigen Testinstituten die Bestätigung erhalten habe, dass das neue Honeywell-Kältemittel HFO-1234yf mit dem geringen Treibhauspotenzial für den Einsatz in Autoklimaanlagen gemäß der neuen EU-Richtlinie die bevorzugte Lösung hinsichtlich der Umweltverträglichkeit sei.

Die bedeutendste Studie wurde von SAE International (Society of Automotive Engineers) durchgeführt. SAE ist eine hoch angesehene, internationale Vereinigung von rund 115.000 Ingenieuren und Technikern in den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrt sowie Nutzfahrzeuge.

Die SAE hatte im Dezember gesagt: „Im Vergleich mit allen Alternativen, hat HFO-1234yf bedeutende Vorteile im Bereich Umweltverträglichkeit gegenüber herkömmlichen Kältemitteln. Es stellt keine wesentlichen Sicherheitsrisiken dar und bietet damit das größte Potenzial, die Anforderungen des Umweltschutzes und der Verbraucher zu erfüllen.

Die Einschätzung von SAE International basiert auf dem eigenem “Cooperative Research Program” (CRP) – einem Forschungsprogramm, das sich seit 2007 umfassend mit Sicherheit und Leistungsfähigkeit von HFO-1234yf und Alternativen wie CO2 beschäftigt hat. Diese Forschungsergebnisse haben keine Hinweise auf besondere Risiken durch den Einsatz von HFO-1234yf in Autoklimaanlagen erbracht.

Tatsächlich haben umfassende Simulationen der Klimaauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage auf der Basis von international anerkannten Testmethoden ergeben, dass Wagen der Kompaktklasse mit HFO-1234yf 20 bis 30 Prozent weniger Emissionen haben als Systeme, die CO2 als Kühlmittel verwenden.

Zu den Mitgliedern dieses gemeinsamen Forschungsprogramms gehören bedeutende internationale Automobilkonzerne aus Europa, Asien und den USA. Zusammen decken sie 70 Prozent der weltweit verkauften Fahrzeuge ab.

Viele bedeutende unabhängige Testinstitute mit Spezialwissen in den Bereichen Toxikologie, Sicherheit und Leistungsfähigkeit haben zu diesen Ergebnissen beigetragen. Dazu gehören unter anderem:
• INERIS – Institut National de l'Environnement Industriel et des Risques (Frankreich)
• TNO Pharma (Niederlande)
• DNV Klima Services (Japan)
• WIL Research Laboratories (USA)
• Exponent Engineering and Scientific Consulting (USA)
• Gradient Corporation (USA)
“Diese Tests zeigen, dass HFO-1234yf die beste Alternative zu R-134a in automobilen Klimaanlagen ist”, sagt René Müller, Managing Director von Honeywell Fluorine Products in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und Indien. „Neben der hervorragenden Qualität in punkto Sicherheit zeigt HFO-1234yf die besten Eigenschaften für die Umwelt und ist am einfachsten umzusetzen.”

HFO-1234yf ist ein energieeffizienteres Kältemittel, das bedeutet, dass Autos mit Klimaanlagen auf der Basis dieses Kühlmittels bedeutend weniger Kraftstoff brauchen.

HFO-1234yf funktioniert besser als CO2 in allen Klimazonen. Da die Systemänderungen für HFO-1234yf minimal sind, kann diese Lösung global schneller umgesetzt werden. Autohersteller können ebenfalls viel leichter ihre bestehende Flotte umrüsten. Dadurch ergeben sich zusätzliche Vorteile für die Umwelt.

Honeywell Specialty Materials, ein 5,3 Milliarden US $ Geschäftsbereich von Honeywell, ist führend im Bereich hochwertiger Spezialmaterialien, wie Fluorkohlenwasserstoffe, Spezialfilme, hochwertige Fasern, Intermediate, Spezialchemikalien,; Elektronikmaterialien und hochreine Elektronikchemikalien, und Technologien und Materialien für Petrochemie.

Honeywell International mit Hauptsitz in Morris Township, New Jersey (USA) ist ein diversifiziertes Unternehmen, das in Technologie- und Fertigungsverfahren zu den führenden der Welt gehört. Das Unternehmen hat einen Jahresumsatz von 37 Milliarden US $. Das weltweite Angebot von Honeywell umfasst Produkte und Dienstleistungen für die Luftfahrt, Automatisierungs¬techniken für Gebäude, Privathäuser und Industrie, Turbolader, Automobilprodukte und Spezialmaterialien. Die Honeywell Aktie wird unter dem Kürzel HON an den Börsen in New York, London, Chicago und an der Pacific Stock Exchange gehandelt. Weitere Informationen über das Unternehmen finden Sie im Internet unter http://www.honeywell.com.


Dieser Bericht enthält „Forward-Looking Statements“ („Aussagen über die Zukunft“) im Sinne der Section 21E des Securities Exchange Acts von 1934. Alle Aussagen, ausgenommen Tatsachenbehauptungen, die Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen ansprechen, von denen wir oder unser Management beabsichtigen, erwarten, planen, glauben oder voraussehen, dass sie in der Zukunft geschehen werden oder geschehen könnten, sind „Forward-Looking Statements“. „Forward-Looking Statements“ basieren auf Annahmen und Einschätzungen des Managements im Lichte früherer Erfahrungen und Trends, gegenwärtiger Bedingungen, erwarteter zukünftiger Entwicklungen und anderer bedeutender Faktoren. Sie stellen keine Garantien zukünftiger Leistungsfähigkeit und tatsächlicher Ergebnisse dar, Entwicklungen und Geschäftsentscheidungen können von denjenigen, die durch unsere „Forward-Looking Statements“ in Aussicht gestellt worden sind, abweichen. Unsere „Forward-Looking Statements“ unterliegen ebenfalls Risiken und Unsicherheiten, die unsere Leistung sowohl kurzfristig, als auch langfristig beeinträchtigen können. Wir listen die hauptsächlichen Risiken und Unsicherheiten, die unsere Leistung beeinträchtigen, in unserem Formular 10-K und in anderen Unterlagen auf, die wir bei der Securities and Exchange Commission einreichen.

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Sabine Chmielewski
+49 (0) 5137-999-9411
+49 (0) 163 - 3999 411
Honeywell Kommunikation
Sabine.chmielewski@honeywell.com




Web: http://www.1234yf.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Albrecht Fehlig, verantwortlich.

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