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Führende Technologie Anbieter bauen auf Wind River

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Wind River liefert mit WindNet IPv6 nächste Internet-Generation


Wind River kündigt das WindNet IPv6 (Internet Protocol Version 6) an. WindNet IPv6 ist in das marktführende Echtzeit-Betriebssystem VxWorks, die Entwicklungsumgebung Tornado, in weitere WindNet Netzwerk-Protokolle und in WindNet Produkte zum Geräte-Management vollständig integriert.

Dadurch erhalten Entwickler alle zum Erstellen und Verwalten von IPv6-fähigen Produkten notwendigen Komponenten. Entwickelt in Zusammenarbeit mit der Siemens AG bildet es die Grundlage für die nächste Generation an IP-Netzwerken. Man rechnet damit, dass diese Version IPv4 als Basis des Internets ablösen wird. Die praktisch unbegrenzte Anzahl von IP-Adressen macht IPv6 vor allem in Japan, der Asiatisch-Pazifischen Region und auch in Europa interessant, da hier die verfügbare Anzahl der herkömmliche Ipv4 Adressen weitgehend ausgeschöpft ist.

Zu den wichtigsten Bestandteilen von WindNet IPv6 zählen ein IPv6/IPv4 Dual-Mode-Stack sowie die SNMP-Instrumentierung. Beim Design von WindNet IPv6 legte Wind River besonderen Wert auf Datendurchsatz, Skalierbarkeit und Hardware-Unabhängigkeit und ließ dazu seine umfangreiche Erfahrung bei der Entwicklung von Embedded Technologien einfließen. Die Vorbereitung für die Unterstützung von IPSec schafft die Voraussetzung für sichere IP-Netzwerke, indem sich die Daten authentifiziert und verschlüsselt übertragen lassen. Die Kunden können Wind Rivers IPSec-Implementierung WindNet IPSec als Grundlage für die Einrichtung sicherer virtueller Privat-Netzwerke (VPNs) und über diese kommunizierender Internet-Geräte nutzen.

Zusätzlich bietet sich WindNet IPv6 auch für die Erstellung von drahtlosen Anwendungen an: Hersteller von Geräten und Komponenten für drahtlose Netzwerke benötigen IPv6, damit ihre Produkte effektiv miteinander kommunizieren können. Mit der starken Zunahme weltweit steuerbarer Geräte mit Internet-Adressen wie Mobiltelefonen, Videospiele-Konsolen und PDAs - kombiniert mit der steigenden Nachfrage nach drahtlosem Internetzugang - wird die Migration auf IPv6 zur Notwendigkeit.

„Derzeit ermöglicht IPv4 bis zu 4 Milliarden Internet-Adressen, allerdings steigt die Anzahl an vernetzten Geräten wie PCs, Mobiltelefonen und kabellosen Automotive Anwendungen rapide. Diese Adressen werden also bald vergeben sein“, skizziert Dave Fraser, Group Vice President of Products bei Wind River. „Deshalb müssen Unternehmen Technologien unterstützen, die ein zukünftiges Wachstum und damit mehr IP-Adressen ermöglichen. Indem wir Global Player mit unseren IPv6-Produkten und Lösungen beliefern, beschleunigen wir die Internet-Kommunikation und treiben die Vernetzung an.“
Weltunternehmen wie Hughes Network Systems oder Siemens nutzen die IPv6-Lösungen von Wind River für die Entwicklung von Mobilfunk-Anlagen und Infrastruktur-Ausrüstungen der nächsten Generation. „Basierend auf unserer langjährigen Geschäftsbeziehung bot sich die Kooperation mit Wind River zur Entwicklung eines IPv6 Protokoll-Stacks an, der in verschiedenste Produkte integriert wird,“ skizziert Klaus Hjorth, Director, Siemens Mobile Networks. „Durch das große Engagement von Wind River bei IPv6 können wir unseren Kunden die Internet Technologie der nächsten Generation anbieten.“

Verfügbarkeit
Da es sich bei WindNet IPv6 um ein IPv4/IPv6-Dual-Mode Stack handelt, eignet er sich für beide Standards. WindNet IPv6 ist für „early adopter“ Kunden ab sofort erhältlich, die offizielle Freigabe erfolgt im September. Andere Netzwerk-Protokolle aus der WindNet-Familie wie IP-Routingprotokolle (OSPF, BGP), Fernzugriff (Webserver) und Gerätemanagement (SNMP) werden als IPv6-fähige Versionen verfügbar gemacht.

Über IPv6
Es wird erwartet, dass das Protokoll IPv6 die derzeit im gesamten Internet genutzte IP-Version 4 ersetzt. Da es unter IPv4 nur eine deutlich begrenzte Zahl von IP-Adressen gibt, diese aber von sämtlichen neuen, mit dem Internet verbundenen Geräten benötigt werden, gewinnt IPv6 im asiatisch-pazifischen Raum, in Japan und in Europa, wo IP-Adressen ohnehin nur in begrenzter Zahl zur Verfügung stehen, schnell an Unterstützung. Aber IPv6 behebt nicht nur das Problem der unter IPv4 limitierten Anzahl verfügbarer IP-Adressen, indem es den Adressraum von 32 auf 128 Bits vergrößert, sondern bringt auch zahlreiche Verbesserungen in Bereichen wie Routing und Autokonfiguration von Netzwerken. Die Version 6 beinhaltet Funktionen zur Datensicherheit sowie die Möglichkeit, für an das Internet angeschlossene Netze und Systeme eine praktisch unbegrenzte Zahl von Anwender-Adressen zur Verfügung zu stellen. Weiterhin unterstützt IPv6 Quality of Service (QoS)-Parameter für Echtzeit-Audio und Video. Ein Highlight ist der integrierte Auto-Konfigurationsmechanismus, der den Anschluss von jeglichen Geräten an das Internet ermöglicht, ohne dass komplizierte Netzwerkparameter konfiguriert werden müssen.

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Wind River ist ein weltweit führender Anbieter von integrierten Softwarelösungen und Services zur Entwicklung von verlässlichen und innovativen vernetzten Geräten. Das Angebot umfasst Entwicklungsumgebungen, Echtzeitbetriebssysteme und fortschrittliche Netzwerktechnologie sowie Implementierungs-Fachwissen. Die Lösungen werden in Produkten in den Bereichen Netzwerk-Infrastruktur, Digitale Konsum-Elektronik, Automotive, Industrie Automatisierung und Luftfahrt/ Verteidigung eingesetzt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alameda wurde 1981 gegründet und unterhält Niederlassungen auf der ganzen Welt.

Die deutsche Wind River GmbH wurde 1991 eingerichtet. Von Ismaning/ München aus bedient Wind River die Märkte in Deutschland, Österreich, Schweiz und Osteuropa und bietet darüber hinaus lokalen Support, Training und Consulting an. Weitere Information steht unter www.windriver.de bereit.

Pressekontakte:
Wind River GmbH, Evelyn Hochholzer; Tel.: 089 / 962 445 – 120;
E-Mail: evi.hochholzer@windriver.com
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, Beate Lorenzoni;
Tel.: 089 / 386659 – 0, E-Mail: Beate@lbpr.de; www.lbpr.de


Web: http://www.windriver.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, beate lorenzoni, verantwortlich.

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