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Die neue Studie von bbw Marketing: Automobile 2015 Generation 50 plus

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Brauchen wir Autos für die ältere Generation?


Die Abwrackprämie für Altautos zur Unterstützung der Autoindustrie ist ein Erfolg, zumindest darf man nach den aktuellen Zahlen diesen Eindruck haben. Profitiert haben hiervon in erster Linie die Kleinwagen, also die Autos für die Zielgruppe der Gering- bis Mittelverdiener. Aber was kommt danach? Nach neuesten Berechnungen der Branche dürfte der staatliche Topf bereits Ende April zur Neige gehen. Eine Aufstockung ist nicht wahrscheinlich. Danach müssen andere Konzepte und Ideen greifen. Eine derzeit endlich diskutierte Strategie ist das Auto für die Generation 50 plus, wie das auch immer aussehen mag. Diese Überlegungen sind auch ohne Krise längst überfällig, wenn man bedenkt, welche Bedeutung die ältere Bevölkerungsschicht in unserer Gesellschaft inzwischen einnimmt und dies nicht nur unter dem Gesichtspunkt der teilweise hohen Kaufkraft der älteren Bevölkerung.

Die Abwrackprämie für Altautos zur Unterstützung der Autoindustrie ist ein Erfolg, zumindest darf man nach den aktuellen Zahlen diesen Eindruck haben. Profitiert haben hiervon in erster Linie die Kleinwagen, also die Autos für die Zielgruppe der Gering- bis Mittelverdiener. Aber was kommt danach? Nach neuesten Berechnungen der Branche dürfte der staatliche Topf bereits Ende April zur Neige gehen. Eine Aufstockung ist nicht wahrscheinlich.

Danach müssen andere Konzepte und Ideen greifen. Eine derzeit endlich diskutierte Strategie ist das Auto für die Generation 50 plus, wie das auch immer aussehen mag. Diese Überlegungen sind auch ohne Krise längst überfällig, wenn man bedenkt, welche Bedeutung die ältere Bevölkerungsschicht in unserer Gesellschaft inzwischen einnimmt und dies nicht nur unter dem Gesichtspunkt der teilweise hohen Kaufkraft der älteren Bevölkerung.

Die Käufer von Neuwagen sind inzwischen im Durchschnitt über 50 Jahre alt. Und da gilt es, sich den speziellen Bedürfnissen dieser Gruppe stärker anzupassen. Eine besondere Beachtung schenken die älteren Käufer der Bedienungsfreundlichkeit, dem Komfort und nicht zuletzt der Sicherheit. Die Experten der Automobilbranche sind sich jedoch hinsichtlich der Vorgehensweise nicht immer einig.

Ingenieurin Angelika J. Engel (Ford), der Manager Dr. J.W. Gromer und Dr. Stubert von bbw Marketing in Neuss, Experte in Sachen Seniorenmarkt, diskutierten die Massnahmen im Zusammenhang mit einem Auto 50 plus.

„Bei aller Sicherheit und Bequemlichkeit darf das Auto nicht nach einem Seniorenfahrzeug aussehen“ (A.J. Engel). „Die Industrie muss sich darum kümmern, dass die Autos benutzerfreundlich werden. Aber die Innovationen müssen über die Neuwagen kommen“ (Dr. Gromer). „Der fahrende Rollstuhl ist bei Senioren unerwünscht. Auch die Best-Ager wollen durchaus noch dynamisch und agil wirken. Die Kunst besteht darin, die Älteren mit den richtigen Produkten anzusprechen, ohne das Alter zu thematisieren“ (Dr. Stubert).

Zusatzfunktionen für ältere Menschen kommen ja eigentlich allen Fahrern zugute und werden irgendwann obligatorisch sein. Dr. Stubert hat sich schon heute in einer Studie mit den Themen rund um das Auto für die Generation 50plus auseinandergesetzt.

Wie hoch ist das Potential für Wachstum und welche Anforderungen stellen die Autokäufer 50 plus? Welche Autohersteller treffen den Nerv dieser Generation?Eins ist sicher: Das Potential für Wachstum schlummert bei der Generation 50 plus!

Die Studie Automobile 2015 – 50 plus mit zukunftsgerichteten Inhalten zum Markt, zum Verbraucher und zu den Zielgruppen kann bei bbw-Marketing, Liebigstraße 23, 41464 Neuss, Fax 02131/2989721 zum Subskriptionspreis vorbestellt werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Klaus Vossen, verantwortlich.

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