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Laser-Sinter-Verfahren von EOS ermöglicht automatisierte Fertigung von individuellen Zahnkronen und -Brücken

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Dentalmarkt trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten weiter im Aufwind

Als Teil des stark wachsenden Gesundheitsmarktes ist der Dentalmarkt auch weiterhin auf Wachstumskurs. Unbestreitbar ist, dass bei fast jedem Menschen trotz bester Mundhygiene irgendwann einmal Zahnersatz notwendig wird. Besonders in schwierigen Zeiten steigt jedoch das Kostenbewusstsein umso mehr. Schon heute kann in automatisierten Fertigungszentren per e-Manufacturing auf Basis des Laser-Sinterns mit höchster Präzision individueller Zahnersatz aus dem biokompatiblen und CE zertifizierten EOS CobaltChrome SP2 hergestellt werden. Dieses kosteneffiziente Verfahren zur Herstellung von Zahnersatz bietet die Möglichkeit, sogar den Herstellern aus Fernost Paroli zu bieten und Arbeitsplätze in Europa zu erhalten.

Dentalmarkt in Europa weiter auf Wachstumskurs
Laut einer Studie der Millenium Research Group wird der europäische Markt für Zahnkronen und -brücken auch in den nächsten Jahren stetig weiter wachsen. Die Faktoren, die diese Entwicklung mitbestimmen werden, sind vielfältig. Verfahrenstechnische Weiterentwicklungen wie Laser-Sintern gehören dazu. Neue Behandlungsmethoden ebenso wie neue Werkstoffe werden zusätzlich den Einsatz von Zahnersatz in den nächsten Jahren antreiben. Laut der Studie belief sich der deutsche Markt für Kronen und Brücken im Jahr 2007 bereits auf 900 Millionen Dollar und machte damit fast die Hälfte des gesamten europäischen Umsatzes im Dentalmarkt aus. Die Millenium Research Group schätzt, dass der europäische Markt für Kronen und Brücken bis zum Jahr 2012 mit einer durchschnittlichen Wachstumsrate von acht Prozent jährlich steigen wird.

Einen wichtigen Beitrag hierzu leistet der dentale Technologiefortschritt - der entscheidend dazu beitragen kann, Zahnersatz durch neue Herstellungsformen wie das Laser-Sintern erschwinglicher, gleichzeitig aber auch schnell verfügbar und qualitativ hochwertig anzubieten.

Vom Guss zum Laser-Sintern - Zahnersatzherstellung heute
Bislang wurde Zahnersatz vor allem konventionell aus Metall per Gusstechnik hergestellt. Ein Zahntechniker kann so circa 20 Zahngerüste pro Tag produzieren. Die Laser-Sinter-Technologie ist dieser Fertigungsmethode deutlich überlegen: eine Laser-Sinter-Anlage produziert vollautomatisiert bis zu 450 Einheiten von Zahnkronen und -brücken in 24 Stunden bei gleich bleibend hoher Fertigungsqualität. Die Zeitersparnis und der wirtschaftliche Vorteil für die Dentallabore sind enorm. Die eher "schmutzige" Arbeit mit den Gussrohlingen entfällt. Der Zahntechniker kann sich ab sofort auf seine Kernkompetenz konzentrieren: die Nachbehandlung des metallenen Zahnersatzgerüstes und die ästhetische Aufwertung durch eine Keramikverblendung.

Technologisches Herzstück des dentalen e-Manufacturing: EOSINT M 270
Das Laser-Sinter System EOSINT M 270 von EOS kann Zahnersatz derzeit per "Direct Metal Laser-Sintering" (DMLS) mit Hilfe eines fokussierten Festkörperlasers herstellen. Innerhalb kürzester Zeit entstehen so aus Metallpulver selbst komplexeste Geometrien auf Basis von CAD Daten, die sich durch hervorragende mechanische Eigenschaften, eine hohe Oberflächengüte und Detailauflösung auszeichnen. Speziell für den Dentalbereich hat EOS die CE zertifizierte EOS CobaltChrome SP2 Legierung entwickelt, die auf dem EOSINT M 270 System verarbeitet wird.

EOS wird auf der 33. Internationalen Dental-Schau (IDS) die gesamte Prozesskette präsentieren, die bei der Erstellung von individuellen Kronen und Brücken per Laser-Sintern eingesetzt wird: vom Scanner zur Erzeugung der 3D CAD-Daten über das Laser-Sinter System bis hin zu nachgearbeiteten, mit Keramik verblendeten Modellen, die nach wie vor beim Zahntechniker erstellt werden. Martin Bullemer, Key Account Manager Medical bei EOS ist davon überzeugt, dass "Kostenkontrolle ebenso wie flexible und schnelle Produktionszyklen die Zukunft des Dentalmarktes bestimmen werden. Laser-Sintern als Produktionsverfahren bietet all dies."

Dentalmodelle der Zukunft
Die Weiterentwicklung dentaler CAD/CAM Anwendungen mit neuen Abdruck- oder intraoralen Scannern wird das Versenden qualitativ hochwertiger Daten direkt an das Produktionszentrum ermöglichen. Was fehlt ist dann ein Dentalmodell zur Okklusionskontrolle bzw. als Werkstückträger für die Verblendung. Diese Modelle können auf Basis der vorhandenen Daten aus hochwertigem Kunststoff PA 2200 per Laser-Sintern hergestellt werden.

Eine FORMIGA P 100 kann sehr preiswerte Modelle in mehreren Lagen ohne Supportstrukturen produzieren. Das Laser-Sintern vervollständigt damit eine Komplettlösung für die wirtschaftliche Herstellung von Zahnersatz.

Besuchen Sie EOS vom 24. bis 28. März auf der Internationalen Dental Show (IDS): Sie finden EOS in Halle 04.1, Stand F048


EOS GmbH Electro Optical Systems
Isabel Radwan
Robert-Stirling-Ring 1
82152 Krailling bei München
089 211871 39
089 893 36 284
www.eos.info



Pressekontakt:
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Isabel Radwan, verantwortlich.

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