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SEACOM baut zusammen mit Interoute einen digitalen Highway zwischen Ostafrika und Europa

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Glasfaserunterseekabel bringt neue leistungsfähige Breitbandverbindung nach Ostafrika

Berlin, 7. April 2009 -SEACOM wird sein 17,000 Kilometer langes Glasfaser-Unterseekabelnetz mit Interoutes paneuropäischem Glasfasernetz verbinden. Einen entsprechenden Vertrag haben beide Seiten jetzt unterzeichnet. Damit wird Ostafrika einen Zugang zu den bedeutendsten Geschäftszentren Europas und in andere Kontinente erhalten. Außerdem werden Interoutes innovative Wholesale und Unternehmensdienste zur Verfügung stehen. Dank des Abkommens werden Interoute und SEACOM, Telekommunikationsanbietern und Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten in dieser Region eröffnen und die wachsende Breitband-Nachfrage befriedigen können. Zwischen 2000 und 2008 hat sich das Internet mit einer rasanten Geschwindigkeit verbreitet. So stieg die Zahl der Nutzer in diesem Zeitraum um 1062 Prozent.*

Die Abhängigkeit von teuren Satellitenverbindungen mit geringer Kapazität hat bis jetzt die Entwicklung der Kommunikationsinfrastruktur in Ostafrika eingeschränkt, denn die geringe Kapazität führte zu Qualitätsproblemen und längeren Paketumlaufzeiten, welche nicht geeignet sind für große Datenpakete mit hochwertigen Multimedia-Inhalten. Das neue Unterseekabel wird die Versorgung mit Breitbandkapazität für die ostafrikanische Telekommunikationsindustrie radikal verändern, so dass vor Ort ansässige Unternehmen mehr Kapazität für geringere Kosten, aber mit einer besseren Qualität erhalten.

SEACOMs neues Glasfaserkabel wird entlang der ostafrikanischen Küste verlaufen und damit einen digitalen Highway schaffen, der Südafrika, Mosambik, Tansania und Kenia mit Europa und Südasien verbindet. Das Kabel wird in Marseille mit Interoutes Netzwerk verknüpft, um von dort in Lichtgeschwindigkeit nach Europa, Nordamerika und den Nahen Osten zu gelangen. Es soll bereits im Juni 2009 in Betrieb genommen werden und eine Kapazität von 1,28 Tera-Bits pro Sekunde bieten; eine Übertragungsleistung mit der ungefähr 1,6 Millionen YouTube-Videos simultan gestreamt werden könnten. Sie ermöglicht HDTV genauso wie Punkt-zu-Punkt-Verbindungen und IPTV und bietet viel Bandbreite für die wachsende Internetnachfrage.

"Interoute ist stolz darauf, SEACOM und den schnell wachsenden afrikanischen Markt mit Hochgeschwindigkeitsverbindungen zu unterstützen. Mit diesem Projekt kann SEACOM auch das letzte noch fehlende Teilstück bei der Anbindung von Ostafrika an Europa und die übrige Welt schließen. Wir erwarten, dass der Datenaustausch zwischen diesen beiden Kontinenten erheblich zunehmen wird, wenn das Kabel in Betrieb geht. Ich denke sogar, dass es einen entscheidenden Beitrag dabei leisten wird, das Wirtschaftswachstum in der Region in den nächsten Jahren zu unterstützen", so Gareth Williams, CEO von Interoute.

"Durch unsere Vereinbarung mit Interoute können wir Afrika an die weltweiten Glasfasernetze anschließen. Das SEACOM-Kabel ist das erste seiner Art mit dem Ostafrika an das globale Netzwerk angeschlossen wird. Es allein kann aber nicht die benötigte Verbindung bereitstellen, um unseren Kunden erstklassige Services zu liefern. Unsere Vereinbarung mit Interoute und seinen Partnern erweitert die Möglichkeiten, Kunden aus Afrika nicht nur mit Europa, sondern mit der ganzen Welt zu verbinden," sagt Brian Herlihy, CEO von SEACOM.

"Die Strategie von SEACOM, bei der Verbindung von Ostafrika mit den wichtigsten europäischen Zentren, mit Interoute zusammenzuarbeiten, ist richtig. Durch die nahtlose Verknüpfung dieser Netze werden zahlreiche Services zwischen Afrika und Europa erst möglich. Das ist eine gute Nachricht sowohl für Carrier als auch für Unternehmenskunden", beurteilt Alan Mauldin, Analyst bei TeleGeography, das Abkommen.

* Quelle: Internet World Stats, 21 December 2008, http://www.internetworldstats.com/stats1.htm#africa




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089 15929661
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