info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
NVIDIA |

NVIDIA präsentiert ersten Debugger und Profiler für das GPU-Computing

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Santa Clara, Kalifornien, 9. April 2009 - NVIDIA hat die Beta-Version 2.2 der CUDA-Technologie vorgestellt. Neben Hardware-Debugging und Profiling bietet die neue Version jetzt auch Unterstützung der Betriebssysteme Windows Server 2003 und 2008.

Zu den neuen Features der CUDA-2.2-Beta-Version gehören unter anderem:

Hardware-Debugger für die GPU

Linux-Entwickler können nun einen Debugger auf CUDA-basierten GPUs nutzen, der sowohl das gewohnte Interface des populären Open-Source-GNU-Debuggers GDB bietet, als auch das Debuggen von Kernels ermöglicht, wenn sie auf GPUs laufen. Der GPU-Debugger enthält alle Features zur Ablaufverfolgung, die Entwickler von einem GDB erwarten: wie zum Beispiel Breakpoints oder Beobachtung von Variablen. Darüber hinaus sind zusätzliche Funktionen für CUDA-spezifische Features vorhanden.

Visual Profiler Version 2.2 für die GPU

Der häufigste Schritt beim Tuning der Applikationsperformance ist das Profiling mit anschließender Code-Modifizierung. Der CUDA Visual Profiler ist ein grafisches Tool, das das Profiling von in C programmierten Applikationen auf der GPU ermöglicht. Die neue Version ermöglicht eine vollständige Messung der Speicherbandbreite des Kernels. Entwickler erhalten damit einen Einblick in einen der unter Performance-Gesichtspunkten kritischen CUDA-Bereiche.

Volle Unterstützung für Microsoft Windows Server 2003/2008

Tesla C1060 und S1070 unterstützen nun Microsoft Windows Server 2003 und 2008. Das ermöglicht zum Beispiel Entwicklern eine größere Flexibilität bei der Wahl des Betriebssystems. CUDA 2.2 ist ablauffähig auf Windows, Mac OSX und den wichtigsten Linux-Distributionen.

Eine vollständige Liste aller neuen Features von CUDA 2.2 findet sich unter: http://forums.nvidia.com/index.php?showtopic=92580.


Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

NVIDIA ist der weltweit führende Anbieter im Bereich Visuelles Computing und Entwickler von programmierbaren Grafikprozessoren. Das Unternehmen entwirft zukunftsweisende Produkte für Computing, Unterhaltungselektronik und mobile Geräte. Die NVIDIA-Produktpalette reicht von GeForce-Grafikprozessoren für den Consumer-Markt über professionelle Grafiklösungen der Quadro-Linie bis hin zu den innovativen Tesla-Lösungen für High Performance Computing. NVIDIA hat seinen Unternehmenssitz in Santa Clara, Kalifornien, und Niederlassungen in Asien, Europa und Amerika. Weitere Informationen gibt es unter www.nvidia.de.

Weitere Informationen:

NVIDIA Corporation
Jens Neuschäfer
Product PR Manager Zentraleuropa
Tel. +49-89-6283500-15
Fax +49-89-6283500-01
jneuschafer@nvidia.com
www.nvidia.de

PR-COM GmbH
Susanna Tatár
Senior Account Manager
Tel. +49-89-59997-814
Fax +49-89-59997-999
susanna.tatar@pr-com.de
www.pr-com.de

Web: http://www.nvidia.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 278 Wörter, 2596 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von NVIDIA lesen:

NVIDIA | 29.09.2009

Sony Picture Imageworks setzt auf NVIDIA-Technologie

In den USA hat der auf einem Kinderbuch basierende 3D-Film seit dem 18. September bereits mehr als 60 Millionen US-Dollar eingespielt. Bei „Cloudy With a Chance of Meatballs” fesseln das Publikum insbesondere die Computer-Animation und der Einsatz ...
NVIDIA | 15.09.2009

HP stellt Netbook mit NVIDIA-Plattform ION vor

Die NVIDIA-ION-Plattform basiert auf einer leistungsstarken GPU und einer stromsparenden CPU. Sie wurde speziell für den Einsatz in kompakten und energieeffizienten mobilen Rechnern entwickelt. Bei rechenintensiven Applikationen werden sowohl die GP...
NVIDIA | 05.08.2009

Neil Armstrong betritt Mond dank NVIDIA CUDA in High Definition

Lowry Digital hat mehrere Video-Quellen für die Produktion des Footage-Materials genutzt: zum Beispiel auch Aufnahmen mit geringer Qualität wie TV-Material oder einen 8-mm-Film, der mit einer Videokamera in der NASA Honeysuckle Creek Tracking Stati...