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Information Builders: Fünf-Punkte-Plan für den Business-Intelligence-Erfolg

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Eschborn, 16. April 2009 - Ohne Business Intelligence handeln Unternehmen wie im Blindflug. Worauf es ankommt, um unternehmerische Vorgänge transparent zu machen, hat Information Builders in fünf Tipps zusammengefasst.

Seit Jahren haben Unternehmen große Summen in die Effizienz ihrer betrieblichen Prozesse investiert. Sie haben die unterschiedlichsten Arten von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware, CRM (Customer Relationship Management)-, SCM (Supply Chain Management)- und eine Reihe branchenspezifischer Applikationen implementiert. Obwohl diese Tools einiges zur Optimierung der Geschäftsprozesse beigetragen und für mehr Transparenz gesorgt haben, ist es vielen Unternehmen nicht gelungen, rechtzeitig aussagekräftige Informationen auf allen Ebenen der Organisation bereitzustellen. Es mangelt vielfach an Aktualität, Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Daten. Beseitigen lassen sich diese Schwachstellen mit einem von Information Builders erstellten Fünf-Punkte-Plan.

1. Mittelfristige Planung erstellen. Um ihre Ziele zu erreichen, benötigen Unternehmen eine mittelfristige Unternehmensplanung, in der sie die grundlegenden Ziele für die nächsten ein bis drei Jahre festlegen. Dazu zählen etwa Vorgaben für die Absatz-, Produktions-, Beschaffungs- und Finanzplanung, wie sie meist in den ERP-Systemen hinterlegt werden. Denn eines steht fest: Nur wer einen Plan entworfen hat, kann im Verlauf einer Geschäftsperiode Abweichungen zwischen Soll und Ist ermitteln und dann die notwendigen Gegenmaßnahmen einleiten.

2. Betriebliche Kennzahlen festlegen. Unternehmen detaillieren diese Planung, indem sie betriebswirtschaftliche Kennzahlen festlegen (KPIs = Key Performance Indicators). Damit messen sie den Erfüllungsgrad der Planung. Beispiele dafür sind die Auslastung des Maschinenparks, Durchlaufzeiten, Lagerbestände, Reklamationsquote, Stückkosten oder Umsätze nach Produktgruppen. Für die Entscheidungen im Unternehmensalltag liefert das Kennzahlensystem die unabdingbaren Informationen.

3. Daten aktualisieren. Ob ein Kennzahlensystem wirklich nützlich ist, entscheidet sich an der Aktualität der Daten. Aus Rohdaten müssen Unternehmen aussagekräftige Informationen machen, die ihren Wert im Kontext erhalten, beispielsweise verknüpft mit geografischen Informationssystemen (untergliedert nach Regionen, Produkten, Kundensegmenten etc.). Die Kennzahlenerfassung aus den unterschiedlichsten Basissystemen - zum Beispiel den ERP- und SCM-Applikationen - muss weitgehend automatisch erfolgen.

4. Aussagekräftige Daten am richtigen Ort bereitstellen. Die Aktualität der Daten ist unverzichtbar, dazu kommen die Konsistenz sowie die Zuverlässigkeit und damit die Datenqualität. Ein Unternehmen muss die richtigen Daten zur richtigen Zeit am richtigen Ort verfügbar machen. Was hier zählt, ist die direkte Versorgung der in einem Geschäftsprozess zuständigen Entscheidungsträger mit relevanten Informationen. Denn nicht nur das Management benötigt relevante Informationen, sondern auch die Abteilungsleiter, die Filialleiter eines Retailers oder die Außendienstmitarbeiter vor Ort beim Kundentermin. Darüber hinaus kann es durchaus sinnvoll sein, dass ein Fertigungsunternehmen auch den wichtigsten Lieferanten und den Top-Kunden aktuelle Reports zur Verfügung stellt, damit diese im Idealfall selbst weitere Auswertungen vornehmen können.

5. Unternehmen proaktiv steuern. Mit einer proaktiven Unternehmenssteuerung schließt sich der Regelkreis Planung, Soll-Ist-Vergleich, Abweichungsanalyse und Gegensteuerung. Bedingung ist, dass Unternehmen hier ein kennzahlenorientiertes Reporting und eine zielgerichtete Analyse implementieren. Das Ziel dabei ist, bessere, schnellere und sachkundigere Entscheidungen auf der Grundlage aller relevanten Daten zu treffen. Gerade in Krisenzeiten ist die proaktive Unternehmenssteuerung ein sehr wirksames Instrument zur Kostenkontrolle.

„Wenn Organisationen kontinuierlich an einer besseren Datenqualität arbeiten und beim Zugriff auf und der Bereitstellung von Informationen auf allen Ebenen neue Wege gehen, verbessert sich der Entscheidungsprozess und die geschäftliche Leistung kann gesteigert werden", resümiert Klaus Hofmann zur Linden, Technical Manager bei Information Builders in Eschborn. „Die Konzentration auf die operative Effizienz ist notwendig und bringt kurzfristig bessere Ergebnisse, reicht für eine dauerhafte Verbesserung aber nicht aus. Nur Unternehmen, die einen kontinuierlichen Soll-Ist-Vergleich durchführen, werden nachhaltige Erfolge erzielen."


Diese Presseinformation kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Über Information Builders

Information Builders ist einer der weltweit führenden Anbieter von Business-Intelligence (BI)-Lösungen und spielt seit über 30 Jahren eine technologisch herausragende Rolle. Die webbasierte BI-Plattform WebFOCUS zählt weltweit zu den am häufigsten verwendeten BI-Lösungen. Passend dazu bietet iWay Software fertige Integrationskomponenten, die alle SOA-Anforderungen erfüllen. Als einziger Anbieter verknüpft Information Builders BI- und Integrationstechnologien. Mit Hauptsitz in New York, 47 internationalen Niederlassungen sowie 26 Distributoren beschäftigt das Unternehmen rund 1.400 Mitarbeiter und kooperiert mit mehr als 350 Geschäftspartnern. Weitere Informationen: www.informationbuilders.de.

Weitere Informationen:

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