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Green Computing: Lufthansa AG setzt mit OB10 auf papierlose Rechnungen

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Mit e-Invoicing von OB10 reduziert Lufthansa Kosten und Papierverbrauch im Rechnungswesen

Jesteburg (Hamburg), 21. April 2009 - Mit einem Umsatz von 22,4 Milliarden
Euro ist Deutsche Lufthansa AG eine der weltweit erfolgreichsten
Fluggesellschaften. Das Unternehmen setzt in puncto Rentabilität
internationale Maßstäbe, auch bei der Rechnungsverarbeitung. Lufthansa
stellt auf den papierlosen Rechnungseingang um und setzt dabei auf OB10,
einen der weltweit führenden Anbieter für elektronische
Rechnungsverarbeitung. Ziel ist es, über OB10 steuerkonforme und
elektronisch signierte Eingangsrechnungen zu erhalten und damit die
Kosten der Rechnungsverarbeitung im In- und Ausland weiter zu reduzieren.

Obwohl in Deutschland bereits der Löwenanteil aller Rechnungen via EDI und mit
Papiersammelrechnung bei Lufthansa eingeht, erreichen noch immer jedes Jahr
tausende Rechnungen für Waren und Dienstleistungen Lufthansa in Papierform.
Bislang werden diese Rechnungen zentralisiert für ganz Deutschland in Köln
gescannt, mittels optischer Zeichenerkennung (OCR) "re-digitalisiert" und in einem
elektronischen Workflow-Verfahren zur Prüfung und Buchung weiterverarbeitet. Im
Ausland werden Eingangsrechnungen in lokalen Scannverfahren erfasst und
mittels Workflow zur Weiterverarbeitung an eines der drei internationalen
Accounting Centers von Lufthansa gesendet. Diese verbliebenen manuellen
Prozessschritte bei der Bearbeitung der Eingangsrechnungen sind zeit- sowie
kostenintensiv und auch fehleranfällig. Damit soll nun auch Schluss sein: Es ist
geplant, im Rahmen des für zunächst Deutschland und acht weitere Länder
aufgesetzten e-Invoicing-Projektes einen Großteil dieser Rechnungen vollständig
elektronisch über OB10 abzuwickeln.
Lufthansa rüstet weiter für die Zukunft
Neben der Kostenersparnis durch das e-Invoicing verspricht sich Lufthansa von
der Zusammenarbeit mit OB10 einen deutlich vereinfachten Prozessablauf, die
gesamte Financial Supply Chain soll mittelfristig ohne Medien-Brüche durchgängig
digital abgebildet werden können. Weitere Vorteile des e-Invoicing-Verfahrens
werden in der schnellen Übertragung der Rechnungen und der deutlich
verbesserten Datenqualität gesehen, da die Rechnungsdaten direkt in das ERPSystem
und das angekoppelte Archiv übernommen werden können. Ein weiterer
Pluspunkt für Lufthansa ist die höhere Produktivität in ihren
Abrechnungsprozessen durch die vorgelagerte automatisierte Validierung der
Rechnungsdaten. Die rein elektronische Rechnungsverarbeitung birgt zudem den
Vorteil, dass die Anzahl der nicht zuordenbaren Rechnungen von Lieferanten und
damit einhergehend auch Nachfragen und Reklamationen erheblich reduziert
werden können. Zur Freude der Lieferanten, denn auch sie profitieren mit e-
Invoicing durch eigene Kostenersparnisse und den Wegfall des Postwegs.
"OB10 ist international aufgestellt - wie Lufthansa auch - und erfüllt die
Anforderungen des elektronischen Rechnungsverkehrs in den für uns wichtigen
Ländern", erklärt Martin Steuernagel, Hauptabteilungsleiter Externes
Rechnungswesen der Deutschen Lufthansa AG. "Das macht OB10 zum idealen
Partner für die elektronische Abwicklung einiger unserer umfangreichen externen
Rechnungsprozesse. Den Ausschlag für OB10 gab aber vor allem das Lieferanten-
Anbindungsprogramm, mit dem das Unternehmen sicherstellen wird, dass unsere
internationalen Lieferanten und Partner zeitnah an das OB10-Netzwerk
angebunden werden. Niemand sonst bietet ein solches Programm - noch dazu in
sieben verschiedenen Sprachen - das uns wertvolle Zeit und Ressourcen bei der
Umsetzung des Projektes einsparen wird."
"Dank unserer ANY-TO-ANY DATA FORMATTING-Technologie können wir jedes
Rechnungsformat verarbeiten - und zwar ohne dass unsere Kunden oder deren
Lieferanten eine Hard- oder Software bei sich installieren müssen", fügt Markus
Hornburg, Managing Director der OB10 GmbH, hinzu. "Wir sind stolz, dass wir mit
Deutsche Lufthansa AG einen weiteren renommierten Kunden gewonnen haben,
der mit seinem Vertrauen in unsere Lösung unseren Anspruch unterstreicht, durch
Serviceleistungen über die bloße Technik hinaus zu überzeugen."
Über OB10
OB10 (www.OB10.com) ist das weltweit führende Netzwerk für den elektronischen
Rechnungsversand, das von tausenden Firmen in über 100 Ländern eingesetzt wird. Durch
den Verzicht auf Papier können nachhaltig Kosten reduziert und die Effizienz und
Transparenz des Rechnungsprozesses gesteigert werden. Weder Rechnungssteller noch
Rechnungsempfänger müssen dazu neue Hard- oder Software installieren. Die ANY-TOANY
DATA FORMATTING Technologie verarbeitet jedes Datenformat, so dass alle
beteiligten Unternehmen Rechnungen in dem von ihnen bevorzugten Format versenden
und empfangen können. OB10 ist eine sichere und anwenderfreundliche Lösung, die die
Anforderungen des Umsatzsteuer- und des Signaturgesetzes in Bezug auf die Verwendung
qualifizierter Signaturen für elektronische Rechnungen erfüllt. OB10 signiert alle
elektronischen Rechnungen mit einer Spezialsoftware und liefert damit einwandfreie,
steuerrechtlich anerkannte Dokumente.
Zu den Kunden in Europa und Nordamerika zählen Agilent Technologies, Barclays, BP,
Cargill, DHL, DSG International, Eli Lilly & Company, Fisher Scientific, General Motors,
GlaxoSmithKline, Hewlett Packard, IBM, Kellogg"s, LogicaCMG, Mohawk Industries,
Norwich Union, SaraLee, Shaw Industries und Steria.
Die Marken OB10 und OB10-Logo sind gesetzlich geschützte Marken von OB10 Limited.



OB10
Cornelia Krannich
Goethestr. 66
80336 München
0049 89 444 467 455
0049 89 444 467 479
http://www.OB10.com



Pressekontakt:
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Cornelia Krannich
Goethestr. 66
80336
München
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089 444 467 455
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Web: http://www.OB10.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Cornelia Krannich, verantwortlich.

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