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Perforce punktet bei mehr als 100 Spiele-Herstellern

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Perforce löst die Hauptprobleme, mit denen Spieleentwickler konfrontiert sind


München, 06. September 2002 – Spieleentwicklung ist laut den Analysten von UBS Warburg eine zukunftsträchtige Branche: UBS Warburg hat das Entertainment-Marktsegment auf ca. 27 Milliarden US $ geschätzt und ein Wachstum auf 32 Milliarden im Jahr 2004 prognostiziert. Die Entwicklungskosten bis zur Marktreife für ein hochklassiges Spiel liegen bei 10 Millionen US $ gegenüber 1,5 Millionen US $ noch vor einigen Jahren.

Da bei der Spieleentwicklung mittlerweile das Ausmaß und die Komplexität von Hollywood-Filmproduktionen erreicht werden, ist das Front-to-back-Management und die genaue Kontrolle des Entwicklungsprozesses eine Voraussetzung für den Erfolg eines Spiels. Entscheidend hierfür ist die richtige Wahl des Software Configuration Management (SCM) Tools. Perforce hat sich hier zusehends als Industrie-Standard-Tool am Markt etabliert.

Das schnelle SCM-System von Perforce wird bereits von mehr als 100 Unternehmen im Bereich Spieleentwicklung genutzt und die Anzahl der User steigt kontinuierlich. Zu den Kunden aus der Gaming-Branche gehören weltweit führende Spieleentwickler wie Electronics Arts, Infogrammes, Maxis, Ubisoft und Eidos mit dem Crystal Dynamics Studio aber auch aufsteigende junge Unternehmen wie Lionhead Studios (Black & White), Monolith Productions (No One Lives Forever), Westwood Studios (Command & Conquer), Valve Software (Half-life) und Gas Powered Games (Dungeon Siege).

„Der Grund für unseren Erfolg in der Spiele-Branche ist, dass wir genau auf die Probleme der Spieleentwickler eingehen und Lösungen bieten für die gesamte Entwicklungsdauer sowie die Wiederverwendung von Codes für Spiele-Serien und Multi-Plattform-Support. Dies zieht deutlich kürzere Enwicklungszeiten nach sich.“ sagt Dave Robertson, Director of European Operations bei Perforce Software.

„Spiele-Serien oder vorhersehbare und wiederholbare Franchises, wie EA sie nennt, erfordern eine komplette Kontrolle der Codes, wenn Kosten durch Wiederverwendung eingespart werden können. Diese Anlagenverwaltung ist somit notwendig um verschiedenste Plattformen zu unterstützen, die für die Spiele-Branche typisch sind: Konsolen, Computer, mobile Geräte und auch Online.“ ergänzt Dave Robertson. „Mit der Verschmelzung der Spiele- und Filmindustrie werden gleichzeitige Veröffentlichungen immer wichtiger in Bezug auf die Gewinnmaximierung. Da die Entwicklungszeit für Spiele wesentlich länger als für Spielfilme ist, werden Systeme benötigt, die den Spiele-Entwicklungsprozess verkürzen und auch die gemeinsame Nutzung von digitalen Daten vereinfachen.“

Perforce ist ein umfassendes Software Configuration Management (SCM) System, das ohne Aufwand in den Spiele-Entwicklungs-Prozesss integriert werden kann. Somit ermöglicht es eine bessere Präzision, Kontrolle und Produktivität mit erheblicher Reduzierung der Gesamtkosten. Das Perforce SCM bewältigt auch das Problem, verschiedene Versionen der Spiele zu steuern um speziellen Strukturen und funktionellen Anforderungen nachzukommen. Zusätzlich sichert die verbesserte Kontrolle/Bedienung, die Perforce garantiert, eine beträchtliche Investition im Bereich Code-Entwicklung.

Perforce wurde von Entwicklern für Entwickler geschaffen um eine maximale und störungsfreie Kontrolle des Entwicklungsprozesses zu garantieren. Die Schnelligkeit und funktionelle Client/Server-Architektur garantieren eine hohe Produktivität. Bei der fortschrittlichen SCM-Lösung von Perforce liegt die zentrale Datenbank-Applikation auf einem zentralen Server, die Arbeitsdateien der Clients können irgendwo im Netzwerk verteilt sein – egal ob lokal oder global. Das Perforce-System ist so schnell, dass die Entwickler es nicht umgehen müssen und es sogar für Aufgaben nutzen, die sie sonst aus Zeitgründen manuell erledigen würden.

Das Änderungs-orientierte Modell mit der „Atomic Transactions“-Funktion stellt sicher, dass die gesamte Historie des Source Codes in einer leicht sichtbaren, verständlichen Art nachvollzogen werden kann. Die Funktionalität des Inter-File-Branching bietet die Möglichkeit für mehrere parallele Versionen und mehrschichtige Entwicklungsreihen. Durch Workspace Management haben Entwickler die komplette Übersicht ihrer Arbeit, während Manager und andere Entwickler über alle Vorgänge immer voll informiert sind. Eine komplette Reproduzierbarkeit ermöglicht es dem User, jede einzelne frühere Software-Version wiederherzustellen und jede Version als Basis für Korrekturen oder Neuentwicklungen zu nutzen. Durch die Möglichkeit, jeden Schritt rückzuverfolgen, können die Entwickler jeden einzelnen Arbeitsgang genau nachvollziehen – nicht nur den aktuellen Stand überprüfen. Perforce kann durch die Möglichkeit, jede wichtige Information der einzelnen Änderungen aufzuzeichnen, Fragen aufdecken, wer welche Änderung gemacht hat, welche Änderungen in der jeweiligen Version getätigt wurden und welche Unterschiede zwischen den verschiedenen Releases bestehen.

Über das Perforce SCM-System
Perforce ist ein umfassendes SCM-System (Software Configuration Management) zur Rationalisierung des Softwareentwicklungsprozesses in Unternehmen, die mit verschiedenen Betriebssystemen an mehreren Standorten arbeiten. Perforce bietet alle wichtigen Funktionen eines leistungsfähigen SCM-Systems – wie Versionskontrolle, Workspace-Management und Atomic-Change-Transaktionen – und es lässt sich einfach bedienen. Die Client/Server-Architektur des Produkts verwaltet Workspaces auf lokalen Festplatten, so dass ein Ausfall des Netzwerkes die Anwender niemals von ihrer Arbeit abschneidet. Die Hochverfügbarkeits-Datenbank von Perforce ermöglicht Online-Backups, was für Unternehmen praktisch keine Ausfallzeiten bedeutet, ganz gleich, wo sie sich befinden.

Über Perforce Software
Perforce Software, Inc., entwickelt, vertreibt und betreut das Fast-SCM-System Perforce. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alameda, Kalifornien, vertreibt Perforce weltweit und verfügt über Niederlassungen in Europa, Skandinavien und Afrika. Zu den Kunden von Perforce zählen unter anderem Systementwickler, Software-Unternehmen für Anwendungs-, Web- und Datenbank-Software, E-Commerce-Unternehmen sowie Firmen aus dem Finanz- und Bildungswesen und der Forschung. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.perforce.com oder senden Sie eine E-Mail an Perforce: info@perforce.com.


Pressekontakt:

Harvard Public Relations
Kathrin Geisler
Stefanie Weckerle
Westendstraße 193-195
80686 München
Tel.: 0 89-53 29 57-12
Fax: 0 89-53 29 57-88 8
E-Mail:
kathrin.geisler@harvard.de
weckerle@harvard.de


Perforce Software
Dave Robertson
East Court, Yateley Hall,
Firgrove Road
UK-Yateley, Hants GU46 6HJ

Tel.: +44-12 52-86 14 00
Fax.: +44-12 52-86 14 15
E-Mail:
dave@perforce.com



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Melanie Kiener, verantwortlich.

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