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Wind River GmbH |

Agilent Technologies baut auf Wind River

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Wind River meldet den erfolgreichen Einsatz seines Echtzeit-Betriebssystems VxWorks bei zwei Referenzprojekten der Firma Agilent Technologies Deutschland:
· Die Entwicklung des Agilent Modular Network Testers N3900A für Installations-, Inbetriebnahme- und Wartungsaufgaben an optischen Netzwerken
· Das Design des Pulsdatengenerators 81133A/34A (mit 1 bzw. 2 unabhängigen Kanälen) zum Erzeugen von Puls-, Pattern- und PRBS-Daten mit superponiertem, programmierbarem Jitter für die Charakterisierung digitaler Bauteile und Module

Entscheidend für die Auswahl des Betriebssystems waren mehrere Kriterien: der kompakte Speicher-Footprint für den Maschinencode, geringe Leistungsanforderungen an den Prozessor, stabiler Systembetrieb auch unter schwierigen Bedingungen, eine breite Auswahl an Connectivity-Software Bibliotheken für die Schnittstellen, vorgefertigte, konfigurierbare Software zum Aufbau der Bedienoberflächen und ein für zahlreiche Prozessor-Architekturen verfügbarer Kernel-Code. Sie alle erfüllte Wind River mit seinen „one-stop-shop“ Lösungen aus einer Hand. Für den Anwender bedeutete diese lückenlose technische Unterstützung die termintreue Fertigstellung der Entwicklungsprojekte. Durch die Nutzung von vorgefertigten Funktionen sparten die Designer wichtige Zeit bei der Anwendungsentwicklung und konnten ihre Arbeit weitgehend auf ihre Kern-Kompetenz - das Konzipieren innovativer Gerätefunktionen - konzentrieren. Neben technischen Anforderungen legte Agilent großen Wert auf eine zukunftssichere Investition, die Wind River durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von VxWorks sicherstellt.

Grafik mit ZINC - Hohe Leistung und einfache Lokalisierung
Der Agilent Modular Network Tester (MNT) N3900A ist ein tragbares und robustes Testinstrument für die Installation, Inbetriebnahme und Wartung von optischen Netzwerken. Weil das Gerät einen Laser steuert, sind sicherheitsbedingte garantierte Reaktionszeiten beim Abschalten einzuhalten. Im Reflektometer-Betrieb muss es etwa 64.000 Datenpunkte pro Sekunde erfassen und grafisch darstellen. Diese Vorgaben erfüllt VxWorks problemlos, bei einer Bootzeit von unter einer Minute – für ein Gerät, das ohne Festplatte arbeitet, eine wesentliche Voraussetzung. Der MNT N3900A enthält neben einem USB Port zum Konfigurieren von Systemmodulen, seriellen und parallelen Schnittstellen auch ein LAN- und PCMCIA-Interface. Die in VxWorks enthaltenen vorgefertigten Software-Bibliotheken für alle Schnittstellen erleichtern die Anwendungsentwicklung. Das MNT-Pflichtenheft sah einen weltweiten Geräteeinsatz vor - auch in Asien. Dadurch wurde die einfache Lokalisierung der Bedienoberflächen mit 16 Bit Unicode-Zeichendarstellung zur Kernanforderung. Agilent entschied sich für die Bedienoberflächen-Bibliothek ZINC von Wind River, ein Komplettsystem mit vielen vorgefertigten Komponenten, das durchgängig objektorientiert aufgebaut ist. Dank der Verfügbarkeit im Quellcode lassen sich notwendige Änderungen und Anpassungen selbst vornehmen.

Schnittstellen-Support, Code-Wiederverwendung und flexibles Bedienoberflächen-Design mit Java
Die Agilent-Pulsdatengeneratoren 81133A/34A können Pulse und Pattern mit Frequenzen von 20 MHz bis 3,35 GHz für die Charakterisierung digitaler Bauteile und Module erzeugen. Zur einfachen Integration in Prüfplätze und Testsysteme sind die Generatoren mit GPIB-, USB- und LAN-Ports, sowie einer PCI Bus-Schnittstelle für interne Module ausgestattet. Für diese musste das Echtzeit-Betriebssystem passende Interface-Softwarebibliotheken anbieten. Eine andere Voraussetzung war die Verfügbarkeit des Betriebssystem-Kernels auf zahlreichen
Prozessoren, damit sich der einmal entwickelte Code auch auf anderen Hardware-Plattformen einsetzen lässt. Um die Bedienerschnittstelle schon vor Fertigstellung der Hardware auf einer anderen Plattform entwickeln zu können, entschied sich Agilent für eine Lösung unter Java. Dazu waren Prozessor-unabhängige Java-Softwarebibliotheken und passende Treiber für das Grafikchip der Target-Plattform sowie eine Target-spezifische Java Virtual Machine erforderlich. Angesichts des umfangreichen Pflichtenhefts für das Projekt legte Agilent Wert darauf, die verschiedenen Komponenten für die Anwendung aus einer Hand zu beziehen – damit für alle Eventualitäten ein kompetenter Ansprechpartner ausreicht.
Die Wahl fiel auf die JWorks Java Virtual Machine von Wind River, die kompatibel zu Sun PersonalJava 1.2 Spezifikation basierend auf dem JDK 1.1.8. ist. Da es unter Windows eine Java-Entwicklungsumgebung für die gleiche Version gibt, konnten die Agilent-Entwickler den Code für ihre Bedienoberflächen schon vor Verfügbarkeit der Target-Hard- und Software auf dem PC entwickeln und testen. Das Resultat war eine deutlich verkürzte Entwicklungszeit.
Darüber hinaus bewährt sich das Betriebssystem VxWorks erneut als stabiles Echtzeit-Betriebssystem mit übersichtlichen Bibliotheken für Task-Handling und Synchronisierung sowie guter Unterstützung für die vielen, bei Agilent benötigten Schnittstellen.

Weitere Informationen über VxWorks und die zugehörige integrierte Entwicklungsumgebung Tornado finden Sie auf der Wind River Website www.windriver.de. Information über die beschriebenen Agilent Produkte stehen unter www.agilent.com zum Nachlesen bereit.

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Über Agilent Technologies (www.agilent.com):
Agilent Technologies Inc. ist ein weltweit führendes Technologie-Unternehmen in den Bereichen Kommunikation, Elektronik und Life Sciences. Die 37.000 Mitarbeiter des Unternehmens unterstützen Kunden in mehr als 120 Ländern. Im Geschäftsjahr 2001 hat Agilent einen Umsatz von 8,4 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet.

Wind River (www.windriver.com) ist ein weltweit führender Anbieter von integrierten Softwarelösungen und Services zur Entwicklung von verlässlichen und innovativen vernetzten Geräten. Das Angebot umfasst Entwicklungsumgebungen, Echtzeitbetriebssysteme und fortschrittliche Netzwerktechnologie sowie Implementierungs-Fachwissen. Die Lösungen werden in Produkten in den Bereichen Netzwerk-Infrastruktur, Digitale Konsum-Elektronik, Automotive, Industrie Automatisierung und Luftfahrt/ Verteidigung eingesetzt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alameda wurde 1981 gegründet und unterhält Niederlassungen auf der ganzen Welt.

Die deutsche Wind River GmbH (www.windriver.de) wurde 1991 eingerichtet. Von Ismaning/ München aus bedient Wind River die Märkte in Deutschland, Österreich, Schweiz und Osteuropa und bietet darüber hinaus lokalen Support, Training und Consulting an. Weitere Information steht unter www.windriver.de bereit.

Pressekontakte:
Wind River GmbH, Evelyn Hochholzer; Tel.: 089 / 962 445 – 120;
E-Mail: evi.hochholzer@windriver.com
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, Beate Lorenzoni;
Tel.: 089 / 386659 – 0, E-Mail: Beate@lbpr.de; www.lbpr.de


Web: http://www.windriver.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, beate lorenzoni, verantwortlich.

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