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itl gewinnt einen weiteren Kunden durch One World Publishing in der Technischen Dokumentation

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Full-Service-Dienstleister für Technische Information organisiert Dokumentation der BusinessPhone-TK-Reihe in 12 Sprachen

Die itl AG organisiert die Technische Dokumentation für Ericsson’s BusinessPhone-Reihe. Hierzu setzt der Full-Service-Dienstleister für Technische Information sein Konzept des One World Publishing (OWP) ein. So entstehen für 18 Ericsson-Produkte Betriebsanleitungen in 12 Sprachen, und zwar als Print-, HTML- und Online-Hilfe-Ausgaben: insgesamt 648 Einheiten. Dabei stammen die zu Grunde liegenden Daten aus einer Quelle und sind deshalb leicht zu aktualisieren. Gleichzeitig werden durch OWP alle Prozesse auf einem einzigen Rechner abgewickelt. Das gilt selbst für Sprachen mit nicht-lateinischen Zeichen – ein absolut neuer Ansatz. Dadurch kann Ericsson Enterprise auch seine chinesischen, kyrillischen und polnischen Dokumentationen einfach und kostengünstig erstellen und pflegen.

Mit OWP zentralisiert itl den Gesamtprozess der Technischen Dokumentation für Ericsson’s BusinessPhone-Reihe: Single Source Editing, Translation Workflow und Cross Media Publishing werden in ein Konzept integriert. Ericsson kann so seine Dokumentationen mit Adobe’s FrameMaker erstellen, obwohl dieser offiziell nur lateinische Zeichensätze unterstützt. itl hat den Windows-2000-Ansatz für multilingualen Support konsequent auf die FrameMaker-Umgebung umgesetzt. Das Systemhaus für Technische Information entwickelte neue Fonts, die über das virtuelle Font-Feature von Windows auch von FrameMaker genutzt werden. Zusätzlich war ein Betriebssystem-Patch nötig, um die FrameMaker-Zeichensatz-Grenzen für osteuropäische Zeichen zu überwinden.

Neben den Systemanpassungen entwickelte itl spezielle Tools, die einen effizienten Durchlauf des OWP-Gesamtprozesses erst ermöglichen. Die PreFlight-Tools prüfen Dokumente Schritt für Schritt auf deren Prozesstauglichkeit mit vollautomatischen Layout-Korrekturen. Zusätzlich kann der Publisher zum Beispiel nach Übersetzungen Hyperlinks und unerwünschte Textüberläufe in Grafiken sowie Tabellen bequem kontrollieren und erhält einen umfassenden Report über den Zustand der Dokumente. Mit der Batch-Programmierung erstellte itl eine Knopfdruck-Lösung, um beliebig viele mit FrameMaker erstellte Bücher in verschiedenen Sprachen nach HTML und Online Help vollautomatisch zu konvertieren. Bei der technischen Realisierung des OWP-Konzepts wurde itl vom langjährigen Partner cap-studio unterstützt.

Das Projekt startete mit einer Technologie-Studie von itl für Ericsson Enterprise, um zu klären, ob das gesamte System auf SGML/XML umgestellt werden sollte. Die itl-Experten kamen zum Ergebnis, den bewährten Desktop-Publishing-Ansatz beizubehalten und diesen um Funktionen zu erweitern, die bisher nur SGML/XML-Lösungen zugeschrieben wurden. So hat Ericsson Enterprise heute ein bedienerfreundliches und flexibles Dokumentationssystem, das hauptsächlich mit Standardwerkzeugen arbeitet – ohne dass hohe Umstellungskosten angefallen sind. Ein weiterer Vorteil ist es für Ericsson Enterprise, dass die Funktionalitäten je nach Bedarf sehr flexibel erweitert werden können.

Früher standen Ericsson Enterprise nur zwei Ausgabe-Medien zur Verfügung. Ableitungen aus FrameMaker-Dokumenten, zum Beispiel für die Online-Hilfe, mussten manuell erstellt werden. Zudem war die Übersetzung ein völlig separater, dezentral bewerkstelligter Prozess. Durch itl’s OWP arbeitet Ericsson Enterprise heute mit drei Ausgabemedien, ohne komplexe Handarbeit leisten zu müssen. Gleichzeitig ist die Übersetzung jetzt reibungslos in den Gesamtprozess integriert – selbst wenn es sich um Chinesisch oder Kyrillisch handelt.

Ericsson Enterprise hat sich für itl entschieden, weil das Systemhaus für Dokumentationsprozesse einer der wenigen Full-Service-Dienstleister für Technische Information ist. Und Ericsson hat davon profitiert, dass itl alle Prozesse der Technischen Dokumentation beherrscht – inklusive Übersetzungen in beliebige Sprachen bis hin zu den Anforderungen für den Offset-Druck.

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Die itl – Institut für technische Literatur AG hat sich auf die Dokumenterstellung das Managment und das zielgruppengerechte Aufbereiten sämtlicher technischer Informationen spezialisiert. Als Full-Service-Dienstleister bietet das Unternehmen das gesamte Portfolio von medienunabhängiger Technischer Dokumentation und Visualisierung über multilinguale Übersetzungsprojekte sowie Trainings für Anwender und Autoren bis hin zu Consulting in den Bereichen Informationssysteme, SGML/XML-Lösungen, Document Design und Translation Process Engineering. Im Mittelpunkt steht dabei die Prozessoptimierung in der Technischen Information. Zielbranchen sind die zukunftsweisenden Investitionsgüterindustrien wie Informationstechnologie, Telekommunikation, Medizintechnik, Automobil, Elektrotechnik sowie Maschinenbau.

1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Competence Centers in Hannover (Schwerpunkt SGML) und Stuttgart (Schwerpunkt Visualisierung) sowie einer Niederlassung in Wien derzeit rund 40 feste und 70 freie Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Agfa, Alcatel, BMW, C. H. Beck Verlag, Coca Cola, Daimler Chrysler, Deutsche Telekom, Endress+Hauser, Ericsson, Giesecke & Devrient, Infineon Technologies, Krauss Maffei Kunststofftechnik, Liebherr, Openshop, Oracle, Phoenix Technologies, Rohde & Schwarz und Siemens.

Weitere Informationen:

itl – Institut für technische Literatur AG
Christine Wallin-Felkner
Moosacher Straße 14
D-80809 München
Fon +49 (0)89 / 89 26 23-0
Fax +49 (0)89 / 89 26 23-11
service@itl.de
http://www.itl.de

Agenturkontakt:
Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH
Jürgen Bühl
Burgauerstraße 117
D-81929 München
Fon +49 (0)89 / 99 31 91-0
Fax +49 (0)89 / 99 31 91-99
itl@haffapartner.de
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