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Droht der Fußball-Bundesliga der Pleitegeier?

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Der Softwarespezialist Hyperion warnt vor ungenauer Finanzplanung bei den Bundesliga-Vereinen


Für Deutschlands Elite-Kicker sind die fetten Jahre zu Ende: Sinkende TV- und Werbegelder reißen ein dickes Einnahmeloch in die Clubkassen und verursachen Sorgenfalten bei den Club-Managern. Was folgt, sind nicht nur sinkende Gehälter und straffere Budgets, sondern einige Vereine kämpfen ums Überleben.

„Die meisten der Erst- und Zweitliga-Clubs führen ihre Finanzen noch wie klassische Sportvereine. Doch handelt es sich bei den Bundesligavereinen um finanzkräftige Wirtschaftsunternehmen, die ihre Unternehmensplanung nicht dem Zufall überlassen sollten, sondern mittels Business Performance Management-Systemen in den Griff bekommen müssen", warnt Georg Goller, Sales Director bei Hyperion.

Die strikten Lizenzvorgaben des Deutschen Fußballbundes (DFB) zeigen, dass der Verband in Sachen Finanzplanung wenig Humor zeigt. Abhilfe schaffen sogenannte Business–Performance-Management-Lösungen, die den kompletten Management-Prozess unterstützen. Mit solchen Lösungen können die Bundesliga-Unternehmen verschiedene Szenarien ihres komplexen Geschäftsmodells durchspielen und ihre Budgets optimal einsetzen. So lässt sich etwa simulieren, welche wirtschaftlichen Konsequenzen ein Scheitern in der ersten Runde der Champions-League hätte und wie demgemäß ein realistischer Etat auszusehen hat.

Vorbildlich sind Vereine wie die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA, die bereits heute ihre Finanzen mit entsprechenden Werkzeugen planen und steuern und somit auch außerhalb des Spielfeldes auf Professionalität setzen. Der Deutsche Meister setzt Hyperion für sein Berichtswesen, die Planung sowie zur Konsolidierung seiner Tochtergesellschaften ein. „Hyperion liefert uns in kürzester Zeit die aussagekräftigen Kennzahlen, die wir für die interne Unternehmenssteuerung und die externe Publikation brauchen", so Detlef Thiemann, Leiter Controlling bei Borussia Dortmund.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Rafael Rahn, verantwortlich.

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