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Trend Micro bringt neue Generation von Worry-Free Security

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Sicherer, smarter, einfacher - Version 6.0 von Worry-Free? Business Security enthält neue Funktionen des Trend Micro? Smart Protection Network?

Unterschleißheim, den 19. Mai 2009 - Trend Micro hat die neue Generation 6.0 von Worry-Free Business Security vorgestellt, seiner umfassenden Sicherheitslösung für mittelständische Unternehmen. In der neuen Version sind weitere Sicherheitsfunktionen des Trend Micro Smart Protection Network enthalten. Dabei handelt es sich um die innovative Cloud Client-Sicherheitsinfrastruktur des Anbieters, mit der Viren, Spyware, Spam und andere Webbedrohungen abgewehrt werden können, bevor sie das Unternehmensnetzwerk erreichen. Die Mittelstandslösung von Trend Micro erfüllt dadurch mehr denn je den Anspruch, kleinen und mittleren Unternehmen mit sehr begrenzten IT-Ressourcen ein Rundumsorglospaket ("Worry-Free") in Sachen Sicherheit für Netzwerke und Endgeräte zu liefern.

Das Smart Protection Network bietet einen automatisierten Schutz vor Web Threats und erfordert keinen Administrationsaufwand von Seiten der Anwender. Zu den neuen und verbesserten Funktionalitäten, die jetzt Teil der Version 6.0 von Worry-Free Business Security sind, gehören:

Neu: Mit dem integrierten URL Filtering lassen sich Websites blockieren, die anstößige Inhalte aufweisen, ein Sicherheitsrisiko darstellen oder mit der Tätigkeit der Anwender nichts zu tun haben. Der Filter ist dabei individuell konfigurierbar. So lässt sich etwa die Filterstärke einstellen, können Regeln definiert werden, lässt sich die Internetnutzung zeitlich zum Beispiel nach Arbeitszeiten und Pausen steuern.

Neu: Mit der Funktion Smart Scan auf der Basis des Smart Protection Network wird der Schutz vor Virenbefall noch einmal deutlich erhöht. Denn Smart Scan nutzt die File Reputation-Technologie des Smart Protection Network im Internet und verhindert dadurch, dass infizierte Dateien überhaupt auf Server oder PCs gelangen. Infizierte Dateien werden schneller entdeckt, der Schutz ist stets auf dem aktuellen Stand, der Ressourcenverbrauch sinkt.

Da im Vergleich zu konventionellem Scanning bis zu 80 Prozent der Prüftechnologien ausschließlich auf dem lokalen Sicherheitsserver vorgehalten werden, lassen sich Performance-Einbußen der Computer mittel- und langfristig verhindern und kann der Lebenszyklus von Hardwareinvestitionen verlängert werden.

Trend Micro erfüllt damit eine wichtige Anforderung kleiner und mittlerer Unternehmen in Deutschland. In einer aktuellen Umfrage, die der Security-Anbieter bei 255 IT-Entscheidern aus Unternehmen mit bis zu 100 Mitarbeitern durchgeführt hat, gaben 59 Prozent der Befragten an, dass ihre gegenwärtigen Sicherheitslösungen sich negativ auf die Performance der Computer auswirkten.

Neu: Mit der Funktion Smart Feedback, die ebenfalls auf dem Smart Protection Network basiert, werden sicherheitsrelevante Informationen etwa zu neu entdeckten infizierten Webseiten an Trend Micro zurückgemeldet. Dort werden sie ausgewertet und führen unmittelbar zu einer Aktualisierung der Trend Micro-Lösungen in der Cloud. Dadurch sind automatisch alle Kunden vor neuen Bedrohungen geschützt, ohne die lokal installierten Trend Micro-Komponenten aktualisieren zu müssen.

Optimiert: Worry-Free Business Security 6.0 enthält eine optimierte Version des Worry-Free? Remote Manager. Mit dem Managementwerkzeug können Channel-Partner von Trend Micro Kunden-Implementierungen von Worry-Free Business Security ortsunabhängig administrieren. Der Worry-Free Remote Manager wird in Version 6.0 automatisch mit installiert, neue Kunden können mühelos in der Konsole hinzugefügt werden. Ferner unterstützt der Worry-Free Remote Manager die Lösung Trend Micro? InterScan Messaging Hosted Security. Dabei handelt es sich um die gehostete Trend Micro-Lösung für E-Mail-Sicherheit, mit der sich Spam und andere E-Mail-Bedrohungen noch außerhalb des Unternehmensnetzwerks abwehren lassen. Trend Micro ist zurzeit der einzige Sicherheitsanbieter, der qualifizierten Channel-Partnern ein solches unternehmenskritisches Managementtool kostenlos zur Verfügung stellt.

"Seit Jahren wissen wir: Wir können uns darauf verlassen, dass Trend Micro seine Komplettlösung kontinuierlich verbessert. Unser Unternehmen profitiert dadurch von den neuesten Technologien und Performance-Verbesserungen. Wir bleiben bei Trend Micro, weil es funktioniert", betont Bill Buck, Luftfahrtingenieur und verantwortlich für IT-Security bei der AeroTech Research.

"Kleine Unternehmen sind denselben Herausforderungen in punkto Sicherheit ausgesetzt, wenn es um den Schutz unternehmenskritischer Daten vor Online-Bedrohungen geht. Normalerweise verfügen sie aber nicht über das Personal oder andere Ressourcen, die für das Management komplexer Security Suites nötig sind," so Charles Kolodgy, Research Director of Security Products bei IDC. "Damit in einem kleinen Unternehmen ein effektiver Schutz besteht, müssen die damit verbundenen Aufgaben routinemäßig, automatisch, einfach und mühelos zu erledigen sein. Mit der jüngsten Version von Trend Micro Worry-Free Business Security bemüht sich Trend Micro, diese Ziele zu erreichen."

Weitere neue Funktionalitäten im Überblick:

Neu: USB Device Threat Prevention schützt PCs und Server automatisch vor infizierten USB-Geräten; die automatische Installation und Verbreitung von Bedrohungen im Unternehmensnetzwerk wird dadurch verhindert. Die Bedrohungen, die von mobilen Geräten wie USB Sticks ausgehen, nehmen deutlich zu. Auch kleine Unternehmen können es sich daher nicht mehr leisten, diese Gefahrenquelle zu ignorieren.

Optimiert: Mit den Verbesserungen im Security Dashboard kommt Trend Micro seinem Ziel einen weiteren Schritt näher, kleinen Unternehmenskunden Lösungen anzubieten, die überhaupt keine Administration erfordern. Mit dem Security Dashboard erhalten die Anwender auf einen Blick Auskunft zum Sicherheitsstatus, der sich mit Hilfe von Ampelfarben schnell und mit nur minimalem Aufwand interpretieren lässt.

"Wenn kleine Unternehmen der Meinung sind, dass ein höherer Schutz vor Bedrohungen zwangsläufig mit allmählichen Performance-Problemen ihrer Computer einhergeht, sollten sie ihre Meinung revidieren", erklärt Steve Quance, General Manager von Trend Micros SMB Business Unit. "Mit den Features auf Basis des Smart Protection Network ist Worry-Free Business Security stets auf dem aktuellen Stand, die Sicherheitsscans laufen schneller ab und minimieren gleichzeitig die damit verbundenen Auswirkungen auf die PCs. Ferner ist der Aufwand für die Anwender minimal. Mit Trend Micro müssen die Unternehmen sich keine Sorgen mehr um die Sicherheit machen, sondern können sich auf ihr Geschäft konzentrieren."

Preis und Verfügbarkeit

Worry-Free Business Security 6.0 steht auf Deutsch ab dem 5. Juni 2009 zum Download zur Verfügung. Der Preis pro Anwender richtet sich nach der Zahl der Arbeitsplätze und sinkt abhängig vom Volumen. Eine 1-Jahres-Lizenz für Worry-Free Business Security Standard kostet bei 6 bis 10 Arbeitsplätzen 50,09 Euro pro Anwender. Der Preis für eine 1-Jahres-Lizenz von Worry-Free Business Security Advanced beläuft sich bei 6 bis 10 Arbeitsplätzen auf 68,75 Euro pro Anwender. Der Support für Worry-Free Remote Manager ist zeitgleich mit Version 6.0 von Worry-Free Business Security verfügbar.

Worry-Free Business Security 6.0 schützt zudem Unternehmen, welche die neuesten Windows Essential Server-Lösungen einsetzen: Microsoft? Small Business Server 2008 (für kleine Unternehmen mit weniger als 75 PCs) und Microsoft Essential Business Server 2008 (für mittlere Unternehmen mit bis zu 300 PCs). Anwender von Microsoft? Exchange 2007 auf Windows? Server 2008 sind ebenfalls geschützt.

Weitere Informationen zu Worry-Free Business Security 6.0 sind unter http://de.trendmicro.com/de/home/small-business/ abrufbar.


Trend Micro Deutschland GmbH
Hana Göllnitz
Lise-Meitner-Straße 4
85716 Unterschleißheim
+49(0) 89 37479-700
+49(0) 89 37479-799
www.trendmicro.de



Pressekontakt:
phronesis PR GmbH
Magdalena Brzakala
Max-von-Laue-Straße 9
86156
Augsburg
info@phronesis.de
0821-444800
http://www.phronesis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Magdalena Brzakala, verantwortlich.

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