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Avici demonstriert im Internetworking Lab von Isocore erfolgreich MPLS Fast Reroute

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Zusammen mit weiteren Anbietern wurde die Interoperabilität der IETF-basierenden Implementation von MPLS Backup-Mechanismen zur Sicherung von Daten-Paketen gezeigt


München, 20. September 2002 - Avici Systems, ein führender Hersteller von skalierbaren und hoch verfügbaren Core-Routing-Lösungen für das Internet, hat im Internetworking Lab von Isocore seine Leistungsfähigkeit bei MPLS Fast Reroute demonstriert. Die Tests konzentrierten sich auf die Interoperabilität unterschiedlicher Anbieter dieser neuen Backup-Mechanismen für Internet-Router.
Backup-Mechanismen für den sicheren Transport von Daten-Paketen gewährleisten unter anderem auf IP-Ebene eine hohe Verfügbarkeit und somit Qualitätsmerkmale unterschiedlicher Ausprägung. Für Carrier als auch ISPs sind Backup- beziehungsweise Redundanz-Konzepte von enormer Wichtigkeit. Ohne diese ist kein qualitativ hochwertiger Service realisierbar und garantierbar. ´MPLS Fast Reroute´ ist nicht nur als Alternative zu den etablierten Backup-Mechanismen eine moderne Möglichkeit, hoch verfügbare IP-Services über den Core- und Aggregations-Bereich hinweg abzubilden.
MPLS Fast Reroute minimiert Paket-Verluste
MPLS Fast Reroute beziehungsweise Local Protection ist ein sehr schneller Backup-Mechanismus für MPLS-basierende IP-Services, welcher wesentlich leistungsfähiger als Sonet/SDH- oder andere rein IP-basierende Verfahren ist. Das Ziel besteht hauptsächlich darin, primäre Wege durch ein MPLS-Netz (LSPs - Label Switched Path) beziehungsweise MPLS-Tunnels über Backup-Wege redundant auszulegen, um im Fehlerfall durch ein sehr schnelles Umschalten Paket- und Qualitätsverluste sowie Ausfallzeit des IP-Services zu minimieren.
Das Fast-Reroute-fähige MPLS-Netzwerk bei Isocore basiert auf einer Übertragungsrate von 10Gbit/sec mit OC-192c-POS (Packet over SONET)-Verbindungen. Als Internet-Router wurden sowohl der TSR und SSR von Avici als auch die 12400-Serie von Cisco eingesetzt.
„Zum ersten Mal wurde öffentlich eine Interoperabilität bei MPLS Fast Reroute getestet. Teams von Avici und Cisco arbeiteten im Internetworking Lab sehr eng zusammen, um die jeweilige Code-Version für Fast Reroute miteinander arbeiten zu lassen“, so Dr. Bijan Jabbari, Leiter des Internetworking Lab von Isocore.

Über das Internetworking Lab von Isocore
Ziel ist die Weiterentwicklung der Internet-Verkehrssteuerung mittels Vergleichsprüfung beziehungsweise Interoperabilitäts-Tests. Um Entwicklungen sowie die letztendliche Implementierung neuer Technologien zu erreichen, sind Unternehmen wie WorldCom, France Telecom, Deutsche Telekom, Cable & Wireless, NTT und Sprint als Service Provider dabei. Avici Systems, Cisco Systems, Hyperchip, Marconi, Tellabs, Extreme Networks, Riverstone, Lucent, Redback und CoSine Communications hingegen liefern die Netzwerk-Komponenten. Ixia Communications, Spirent Communications und NetTest fungieren als Anbieter von Test-Equipment.
Über Avici Systems
Avici Systems, Inc. (NASDAQ: AVCI), mit Hauptsitz in Massachusetts, USA, ist ein führender Anbieter von skalierbaren Core-Routing-Lösungen für intelligente „IP-over-Optical“-Netze. Avicis Technologien erlauben die Integration von IP-Intelligenz in optische Netzwerke und bieten überlegene Skalierbarkeit, Stabilität sowie Port-Dichte. Auf Basis dieser Technologien ist die Just-in-Time-Bereitstellung von Bandbreiten, hoher Zuverlässigkeit und Quality of Service möglich – sämtlich Merkmale, die für moderne TK-Carrier und Internet-Service-Provider unerlässlich sind bei der Unterstützung zukünftiger unternehmenskritischer Applikationen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Avici unter http://www.avici.com.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Arno Glompner, verantwortlich.

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