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Vitria Technology präsentiert Lösung für Straight Through Processing in Banken

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Auf der European Banking Technology Fair (EBTF) 2002 vom 29. bis zum 31. Oktober in Frankfurt/Main demonstriert Vitria Technology seine Straight Through Processing (STP)-Lösung in Banken. STP bezeichnet die durchgängige automatische Bearbeitung von Prozessen im Zahlungsverkehr und der Abwicklung von Wertpapiergeschäften.

Im Mittelpunkt der EBTF 2002 stehen Produkte, Systeme und Konzepte von Herstellern und Serviceunternehmen für Finanzdienstleister wie Banken, Bausparkassen oder Versicherungen. Vitria Technology ist dort vom 29. bis zum 31. Oktober mit einem eigenen Stand (D31) vertreten. Als einer der führenden Anbieter von Integrations-Servern verfügt das Unternehmen über umfangreiche Erfahrungen im Finanzdienstleistungsbereich. Aufbauend auf diesem Know-how liefert Vitria eine Lösung für das Straight Through Processing in Geldinstituten. STP befasst sich mit der elektronischen Verarbeitung von Finanzgeschäften und ist in hohem Maße von der Konsistenz der Daten über Transaktionen, Kunden und vertragliche Regelungen (Settlement) abhängig.

Der Problemdruck bei Banken auf diesem Gebiet ist enorm: Schätzungen zufolge ist fast jedes dritte gescheiterte Börsengeschäft auf eine mangelhafte Datenverwaltung zurückzuführen. Zudem ist die Branche immer noch von der manuellen Eingabe und Pflege von Daten abhängig - und dies obwohl durch den menschlichen Eingriff nicht nur die Kosten, sondern auch die Fehlerrisiken deutlich steigen. Die mangelnde Automatisierung zeigt sich auch daran, dass eine Reihe von Unternehmen bis zu 90 Prozent der Daten manuell aktualisiert.

Die von Vitria Technology konzipierte STP-Lösung unterstützt Finanzdienstleister dabei, den an Transaktionen gebundenen Informationsfluss erheblich zu beschleunigen. Dies gilt insbesondere für die T+1-Anforderung: T+1 ist eine von der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Securities Industry Association (SIA) für Händler und institutionelle Investoren in den USA definierte Vorgabe, Aufträge einen Tag nach der Auftragserteilung auszuführen. Vitria bietet die Technologie und die Services, mit denen Finanzdienstleister ihre Durchlaufzeiten und die operativen Kosten drastisch reduzieren können.

Diese Presseinformation kann auch im Web unter www.pr-com.de abgerufen werden

Vitria Technology ist an der NASDAQ (VITR) notiert und zählt zu den führenden Anbietern von Lösungen zur Business Process Integration. Das Unternehmen schuf bereits im Jahr 1994 den Markt für Enterprise Application Integration, war Vorreiter im Bereich Business Process Management und ebenso bei Collaborative Applications. Dabei handelt es sich um Standardanwendungen, die aufbauend auf dem Integrations-Server Vitria BusinessWare die am häufigsten auftretenden Integrationsanforderungen bewältigen. Vitria Technology hat in Europa Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien.

Pressekontakte:

Vitria Technology
Ruth Blauel
Marketing-Managerin
Lyoner Straße 26
D-60528 Frankfurt am Main
Tel. 069-67733- 270
Fax 069-67733-355
rblauel@vitria.com
www.vitria.com

PR-COM GmbH
Eva Kia-Wernard
PR-Beraterin
Sonnenstraße 25
D-80331 München
Tel. 089-59997-802
Fax 089-59997-999
eva.kia@pr-com.de
www.pr-com.de


Web: http://www.vitria.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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