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Mit CODA läuft’s rund: Schleifmittelriese DRONCO AG optimiert Konzerncontrolling

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Deutscher Hersteller für Schleifmittel setzt auf flexible, zukunftsfähige Finanzlösung für mehr Transparenz und internationales Wachstum


München, 07. April 2009 – 200.000 Trenn- und Schruppscheiben, 40.000 Fächerschleifscheiben und 6.500 Diamantsegmente produziert die DRONCO AG täglich und vertreibt diese in rund 100 Ländern. Mit 380 Mitarbeitern in Wunsiedel im Fichtelgebirge setzt das Unternehmen auf eine wettbewerbsorientierte Produktion in Deutschland. Konzerncontrolling auf globalem Niveau realisieren ab sofort die Finanzlösungen von CODA. Entscheidungskriterium für die neue Software waren die standortübergreifende Koordination aller Finanzsysteme sowie des Reportings auf Basis der länderspezifischen Gesetzgebung und Sprachen. Dies konnte innerhalb von nur fünf Monaten umgesetzt werden.

Die DRONCO AG suchte nach einer Finanzlösung, die sich nahtlos in die vorhandene Systemlandschaft integrieren und sich zudem an dynamische Entwicklungen des Unternehmens anpassen lässt. CODA überzeugte im direkten Vergleich mit den Wettbewerbern vor allem durch die hohe Anpassungsfähigkeit und punktete durch die Unterstützung globaler Geschäftstätigkeit sowie eine kurze Implementierungszeit.
„Wichtig für uns war vor allem die Weiterentwicklung des Konzerncontrollings für den globalen Wettbewerb, die Möglichkeit nach IFRS zu bilanzieren, sowie den Anforderungen des Bilanzmodernisierungsgesetzes gerecht zu werden“, erläutert Andreas Siller, Leiter Finanzen und Controlling bei DRONCO.

Durch die direkte Verknüpfung der CODA-Lösung mit Office-Anwendungen ließ sich zudem eine Automatisierung des Management Information Systems umsetzen. Des Weiteren kommuniziert das System mit den Modulen Auftrag, Einkauf und Personal und bietet Konsolidierungsmöglichkeiten sowie verbesserte Reportingauswertungen. Von Vorteil ist dabei, dass CODA als eigenständige Finanz- und Controllinglösung unabhängig von den sonstigen Systemen arbeitet und dennoch leicht und mit wenig Aufwand an andere Systeme angebunden werden kann.

Entscheidend für DRONCO war außerdem die Möglichkeit der konzerninternen Weiterentwicklung der CODA-Lösung, die Key-Usern eine weitgehend selbstständige Anpassung ermöglicht. Das Know-how der eigenen Mitarbeiter im Umgang mit dem System erlaubt es, in Zukunft unabhängig zu agieren und Folgekosten gering zu halten. Dabei steht für DRONCO das globale Wachstum des Unternehmens im Vordergrund: „Wir versprechen uns eine deutliche Effizienzsteigerung bei der Konsolidierung der Tochtergesellschaften sowie der Schaffung einer parallelen Datenbasis auf IFRS. Künftig können – nach der Ausweitung des Systems auf unsere Tochtergesellschaften – Doppelarbeiten vermieden und Daten noch transparenter in vorhandene Reportingtools eingebracht werden“, fasst Controlling-Leiter Siller zusammen.

„Viele Unternehmen suchen im Konzernrechnungswesen nach flexiblen Lösungen“, weiß Dieter Große-Kreul, Geschäftsführer bei Agresso, aus Gesprächen mit Kunden. „Genau dort liegt die Stärke von CODA: Durch die Flexibilität des Systems können Unternehmen ohne Einschränkung global expandieren und das kosteneffizient.“

Bereits jetzt plant DRONCO die Implementierung von CODA Financials bei den Tochtergesellschaften in England, Frankreich und Schweden.

Über CODA
CODA zählt zu den führenden Anbietern von internationalen Softwarelösungen für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen und Controlling. Das Portfolio umfasst vollständige Lösungen für Finanzmanagement, Analyse und Planung sowie Anwendungen zur Unterstützung von Geschäftsprozessen und Compliance. Die Lösungen sind speziell auf die Anforderungen von Finanzabteilungen und Finanzvorständen mittlerer und großer Unternehmen zugeschnitten. Die serviceorientierte Architektur (SOA) gewährleistet die einfache und sichere Integration in vorhandene Geschäftsprozesse. Globale Präsenz, professioneller Beratungsservice und weltweiter Support untermauern die internationale Expertise von CODA.

CODA ist eine 100-prozentige Tochter des niederländischen Konzerns Unit 4 Agresso. Unit 4 Agresso hat sich auf ERP-Lösungen für Dienstleister und den öffentlichen Sektor spezialisiert. Das Unternehmen ist an der holländischen Börse notiert (EURONEXT - U4AGR) und beschäftigt insgesamt 3.500 Mitarbeiter in zwölf Ländern. In 2007 realisierte Agresso einen Konzernumsatz von 320,5 Mio. €.

Über Agresso
Das deutsche Tochterunternehmen Agresso GmbH wurde im Jahr 1980 gegründet.
Agresso hat sich auf ERP-Lösungen für kommerzielle Dienstleister und den öffentlichen Sektor spezialisiert. Das Kernprodukt ist die „Agresso Business World", das bei 2.600 Kunden in über 100 Ländern im Einsatz ist.

Ihr Pressekontakt:
Agresso GmbH
Uta Kühn
Eisenbahnstraße 24
73630 Remshalden
Telefon: (07151) 972-135
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susann Seifert, verantwortlich.

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