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P&I hält weiter Kurs

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Der P&I Konzern erzielte im Geschäftsjahr 2008/2009 mit einem Umsatz von 59,0 Millionen Euro ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von 13,1 Millionen Euro (Vorjahr: 13,1 Millionen Euro). Das entspricht einer EBIT-Marge von 22,2 Prozent (Vorjahr: 22,0 Prozent). Für das DVFA/SG-Ergebnis nach Steuern (EAT) vermeldet der P&I Konzern ein Ergebnis von 9,0 Millionen Euro (Vorjahr: 9,6 Millionen Euro). Das Ergebnis je Aktie liegt nach 1,25 Euro im Vorjahr im Berichtsjahr 2008/2009 bei 1,17 Euro. Der P&I Konzern beschäftigte durchschnittlich 306 Mitarbeiter (FTE).

Der P&I Konzern erreichte einen Gesamtumsatz von 59,0 Millionen Euro nach 59,4 Millionen Euro im Vorjahr. Unter Berücksichtigung des im Vorjahresumsatz enthaltenen und im Vorjahr veräußerten LOGA/400-Geschäftes ist der Umsatz bereinigt um 6,3 Prozent angestiegen.

Die im zweiten Halbjahr des P&I-Geschäftsjahres einsetzenden verschlechterten Rahmenbedingungen haben auch den P&I Konzern nicht unberührt gelassen. Im letzten Quartal unseres Geschäftsjahres musste eine deutliche Abschwächung hingenommen werden. Es wurden keine Großaufträge wie in den Jahren zuvor gewonnen. Umso erfreulicher ist es, dass die Vertriebsorganisation durch den Abschluss einer Vielzahl von kleineren und mittleren Projekten einen Lizenzumsatz von 17,2 Millionen Euro (Vorjahr 17,4 Millionen Euro) erzielte.

Die P&I-Wartungserlöse entwickeln sich i. d. R. entsprechend den Lizenzverkäufen in den Vorjahren. In diesem Bereich war im abgelaufenen Geschäftsjahr ein Sondereffekt, der aus der Veräußerung des LOGA/400-Geschäftes resultiert, zu verkraften. Im Geschäftsjahr wurden hier Umsätze in Höhe von 21,2 Millionen Euro (Vorjahr: 22,2 Millionen Euro) verbucht. Im Vorjahr waren letztmalig die Umsätze aus dem LOGA/400-Geschäft für 12 Monate (April 2007 bis März 2008) in Höhe von 3,5 Millionen Euro enthalten. Bereinigt entspricht dies einer Steigerung von 13,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wobei allein 11,4 Prozent auf organisches Wachstum entfallen.

Das Dienstleistungsgeschäft hat sich im vergangenen Jahr moderat gegenüber dem Vorjahr entwickelt. Mit 19,1 Millionen Euro steigerte die P&I das Vorjahresergebnis um 0,6 Millionen Euro und erzielt damit 32,4 Prozent seiner Umsätze aus dem Geschäftsfeld Consulting.

46,8 Millionen Euro (Vorjahr: 47,2 Millionen Euro) oder 79,3 Prozent seiner Umsätze realisierte P&I im Inland und 12,2 Millionen Euro (Vorjahr: 12,2 Millionen Euro) im internationalen Geschäftsumfeld. Im Inlandsgeschäft ist damit zwar absolut ein Rückgang um 1 Prozent zu verzeichnen, bereinigt um den Effekt aus dem veräußerten LOGA/400-Geschäft wuchs das Inlandsgeschäft jedoch. Der Anstieg resultiert vor allem aus Lizenzumsätzen, die im Kontext von Migrationen des erworbenen Produktes BAGE2000 erzielt wurden, aber auch aus Lizenzgeschäften, die aus dem Bereich der integrierten Zeitwirtschaftslösung stammen.

Das operative Ergebnis entspricht mit 13,1 Millionen Euro dem Vorjahresergebnis. Aufgrund der leicht gesunkenen Kosten stieg die EBIT-Marge um 0,2 Prozent auf jetzt 22,2 Prozent. Der P&I Konzern hat auch in der Krise weiterhin in die Unterhaltung und den Ausbau der Produktpalette investiert.

Die konkreten Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise sind derzeit schwer einschätzbar. Wenn Unternehmen als Folge der Wirtschafts- und Finanzmarktkrise ihre Investitionsbudgets kürzen, kann dies das Neugeschäft und insbesondere den Lizenzumsatz der P&I negativ beeinflussen, so dass der Vorstand in den Planungen für das kommende Geschäftsjahr von einem Umsatzvolumen im Lizenzbereich von 12-16 Millionen Euro ausgeht. Im Bereich des Consulting strebt der P&I Konzern einen Jahresumsatz auf Vorjahresniveau an. Mit ihrer stabilen Kundenbasis erwirtschaftet die P&I traditionell mehr als 35 Prozent des Umsatzes durch wiederkehrende Wartungsleistungen, so dass der P&I Konzern in diesem Bereich gegenüber dem Vorjahr ein Wachstumspotential von bis zu 10 Prozent sieht.
Angesichts des Bekenntnisses zur dauerhaften und fortgesetzten Investition besteht im Bereich der Kosten kein Einsparpotential. Unter den aktuellen Umständen wird daher auch die EBIT-Marge auf 15 bis 20 Prozent zurückgehen. Insgesamt erwartet der Vorstand, dass Umsatz und Ergebnis des P&I Konzerns für das Geschäftsjahr 2009/2010 unter dem des Berichtsjahres liegen werden.

"Für die zukünftige Entwicklung der P&I halten wir an unseren Visionen fest, auch wenn sich die Rahmenbedingungen geändert haben. Unser langfristiges Umsatzziel von 100 Millionen Euro soll bis 2014 erreicht werden, wobei die EBIT-Marge auf 25 Prozent wachsen soll", erklärt Vasilios Triadis, Vorstandsvorsitzender der P&I und führt aus: "Wir sehen Chancen für eine weiterhin anhaltende Geschäftsentwicklung und haben bereits Maßnahmen eingeleitet. P&I ist eine starke Marke und ein starker Partner."

Im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am 16. Juni 2009 werden die Ergebnisse detailliert vorgestellt.

Web: http://www.pi-ag.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Markus Schmid, verantwortlich.

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