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UBS baut neues Facility-Information-Management-System mit Lösungen von Bentley Systems auf

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Umfangreiches System zum Verwalten von 70.000 Dokumenten zu 630 Gebäuden mit circa 2 Millionen Quadratmetern Nutzfläche

Die UBS setzt beim Facility Information Management (FIM) auf die Lösungen und die Services von Bentley Systems. Der Schweizer Finanzdienstleister hat gemeinsam mit Bentley Systems ein neues System zur Liegenschaftsverwaltung namens UFIM (UBS Facility Information Management) realisiert. Für die FIM-Lösung, die 50.000 Zeichnungen und 20.000 weitere Dokumente zu 630 Gebäuden mit rund 2 Millionen Quadratmetern Nutzfläche umfasst, kommen verschiedene Tools von Bentley Systems zum Einsatz, unter anderem die FIM-Software ActiveAsset Planner.

Die UBS verwaltet mit UFIM alle eigenen und gemieteten Gebäude in der gesamten Schweiz – mit Blick auf Mietflächen, Nutzflächen und Räume. Darüber hinaus laufen über UFIM die Verrechnung der Raumkosten per SAP/RE, die Möblierungsplanung, die Bewirtschaftung der Sicherheitskonzepte, die Kennzahlenzuordnung und eine Dokumentenverwaltung. In UFIM laufen neben ActiveAsset Planner und der Basisplattform MicroStation auch ProjectWise; Active Asset Inquirer; Active Asset Reports von Bentley Systems.

Mit UFIM hat die UBS ihr bis dahin heterogenes Facility Management einheitlich zusammengefasst. Bisher wurden die bankeigenen Gebäude über zwei verschiedenen Systemen verwaltet – über „Medusa“ von Computervision und über verschiedene Facility-Management-Tools von AutoCAD. Diese unterschiedlichen Systeme wurden vom „Schweizerischen Bankverein“ und der „Schweizerischen Bankgesellschaft“ verwendet, die 1998 zur UBS fusionierten. Um ein modernes System zur Verfügung zu haben, das in Zukunft weiter ausbaufähig ist, nutzte die UBS die fusionsbedingt notwendige Konsolidierung für eine Migration auf die Bentley-Lösung. Derzeit arbeiten 100 Anwender mit den ActiveAsset Planner-Daten unter UFIM.

„Wir hatten für die Migration der riesigen Datenmengen nur gute sechs Monate Zeit“, sagt Ernst Fröhlich, Vizedirektor Organisationsberatung Ressourcen bei der UBS AG. „Um dies automatisch zu erledigen, konnten wir gemeinsam mit Bentley eigene Programme für den Transfer entwickeln. Die Datenübertragung lief dann sozusagen nebenbei, so dass wir weiter unseren üblichen Aufgaben nachgehen konnten. Die Arbeit lag dann bei 13 PCs, die ein halbes Jahr lang bis zu 16 Stunden im Einsatz waren. Das Projekt war ein voller Erfolg. Nicht nur wegen der äußerst leistungsfähigen Lösungen von Bentley Systems, sondern auch aufgrund der hervorragenden Beratung und Hilfe der Bentley-Experten, mit denen wir über den gesamten Zeitraum eng zusammengearbeitet haben.“

„Nicht umsonst hat Bentley Systems das FIM-Projekt der UBS bei der Bentley International User Conference im Mai 2002 mit einem Success Award ausgezeichnet“, erklärt Carsten Gerke, Regional Director Deutschland, Österreich, Schweiz. „Die Anwendung bei der UBS ist ein Paradebeispiel dafür, wie erfolgreich FIM sein kann – wenn das Konzept und die verwendete Software stimmen. Wir freuen uns, dass die Zusammenarbeit mit der UBS ein so großartiges ActiveAsset Planner-Projekt hervorgebracht hat.“

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Weitere Informationen zur UBS gibt es im Internet unter www.ubs.com.

Bentley Systems, Incorporated wurde 1984 gegründet. Das Unternehmen ist heute ein weltweit führender Software-Anbieter für die Planung, Konstruktion und den Betrieb von Gebäuden, Straßen, Fabrikanlagen sowie Energieversorgungs- und Telekommunikationsnetzwerken. Die Lösungen und Technologien von Bentley Systems werden von Architekten, Ingenieuren, Vermessungsingenieuren, Geologen, Baufirmen sowie Bauherren und Betreibern von Gebäuden und Anlagen eingesetzt. Mit seinen Lösungen MicroStation, ProjectBank sowie den Viecon-Technologien und -Services ist Bentley Systems Marktführer im Bereich Engineering, Construction und Operations (E/C/O).

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katharina.stein@bentley.nl
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