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NEC präsentiert neueste HPC-Innovationen zur ISC 2009 in Hamburg (Stand 151)

Düsseldorf / Hamburg, 18.06.2009 - Wenn die diesjährige International Supercomputing Conference vom 23. bis 26. Juni in Hamburg ihre Pforten öffnet, wird NEC wieder einige branchenführende Highlights seiner neuesten Entwicklungen, Lösungen und Produkte im Bereich High-Performance-Computing (HPC) demonstrieren. Dabei steht auch hier die unschlagbare Kombination aus Praxistauglichkeit und fundierter Forschungserfahrung des HPC-Spezialisten im Vordergrund. Zentrales Schlüsselthema ist ein neuartiges Lösungskonzept zur Leistungssteigerung von HPC-Clustern, das NEC in Kooperation mit dem Unternehmen Promise Technology präsentiert. Ferner zeigt NEC die jüngsten Entwicklungsfortschritte der Cluster-Lösungen seiner auf Intel- und AMD-Prozessoren basierenden LX-Serie und verkündet außerdem den neuesten Fortschritt bei dem PRACE genannten Forschungsprojekt (Partnership for Advanced Computing). NEC beteiligt sich an diesem Projekt in Zusammenarbeit mit dem Höchstleistungszentrum Stuttgart (HLRS) und hat kürzlich neue Systeme für den dort installierten Prototypen geliefert.
Auf der ISC 2009 finden Sie NEC am Stand 151.

"Grüne" Autos, große Daten
Sei es im Leichtbau oder bei der Entwicklung leiser und vor allem verbrauchs- und schadstoffarmer Fahrzeuge - ohne numerische Simulationsmethoden ist in der Automobilindustrie heute weder Produktentwicklung noch -optimierung denkbar. Programme für solche industriellen Simulationen werden meist auf Clustersystemen betrieben, die technisch zunehmend verfeinert werden. Das Problem: Bei den Simulationen eingesetzte Software-Werkzeuge erfordern mit wachsendem technischem Fortschritt die Verarbeitung von immer größeren Datenmengen, denen Hochleistungscluster mit Standardkomponenten nicht mehr gewachsen sind. Als Leistungsschwachstelle erweist sich hier häufig die I/O Bandbreite. Mit seinem hochperformanten parallelen Filesystem NEC LXFS, das auf Lustre-Technologie basiert, präsentiert NEC eine revolutionäre Cluster-Lösung, die die Bandbreite beim Lesen und Schreiben der Daten im System deutlich steigert und so die Performance des Hochleistungsclusters erhöht. Die Lösung, dessen Konzept in Zusammenarbeit mit einem Kunden in der Automobilindustrie entwickelt wurde, kann in alle Linux-basierten HPC Cluster installiert werden. Ein kürzlich durchgeführtes Projekt zur Datenspeicherung im computergestützen Automobildesign bewies die enorme Praxistauglichkeit der Lösung: Dabei zeigte sich, dass die Performance dank NEC LXFS um ein Vielfaches optimiert werden konnte.

"Die Ansprüche an Systeme im HPC-Bereich wachsen branchenübergreifend von Jahr zu Jahr weiter an und machen auch vor der Automobilindustrie nicht Halt", so Dr. Andreas Findling, Product Line Manager bei der NEC Deutschland GmbH. "Auch hier entwickelt sich die Forschungslandschaft immer schneller und steht daher zunehmend vor der Herausforderung, riesige Datenmengen speichern zu müssen. NEC legte bei der Entwicklung der Lösung höchsten Wert auf Zuverlässigkeit und die sorgfältige Auswahl der Komponenten, sodass wir hier einen enormen Leistungsvorsprung in puncto schneller und zuverlässiger Datenspeicherung garantieren können."

Dr. Andreas Findling hält dazu auf der ISC am Donnerstag, den 25. Juni von 11.30 bis 12.00 Uhr einen Vortrag in Halle C2.1

Auf dem Vormarsch: Hybrid-Supercomputer
Hybrid-Supercomputer gelten als die zukunftsweisenden Architekturen künftiger Generationen und stellen für Europa ein strategisch wichtiges Technologiefeld dar. Daher wird diesem Forschungsbereich auch auf der ISC in Hamburg wieder große Aufmerksamkeit geschenkt werden. NEC erarbeitet seit Ende 2008 mit seinem Kooperationspartner HLRS in Stuttgart ein innovatives Konzept mit dem Ziel, einen Prototypen zu entwickeln, auf dem verschiedenste Applikationen äußerst effizient laufen. Diese Forschungsinitiative ist Teil des europaweiten PRACE-Projekts, einer Forschungsorganisation, die die nationalen Supercomputerzentren in Europa vereint. Ziel ist es, eine nachhaltige HPC-Infrastruktur für Europa zu implementieren und die juristischen und organisatorischen Hürden für die Errichtung europäischer Zentren zu überwinden. NEC stellt dem HLRS für die Testumgebung die erforderliche Technologie zur Verfügung und hat nun kürzlich neue Systeme installiert, die die Entwicklung des Prototypen entscheidend vorantreiben sollen. Dazu gehört die neue Cluster-Generation von NEC, deren Knoten auf Intel Xeon Prozessoren der 5500er Serie basieren. Zusammen mit dem bereits installierten Vektor-Supercomputer NEC SX-9 bildet das neue HPC-Cluster eine hybride Plattform.

LX-Series von NEC: Cluster erster Klasse
Längst hat NEC erkannt, dass der Markt für Cluster-Lösungen enorme Potenziale bietet. So präsentiert das Unternehmen auf der ISC 2009 die neuesten Komponenten, Features und Erweiterungen seiner LX-Cluster-Systeme. Die Knoten der neuen High Performance-Cluster von NEC basieren auf den neuen Intel Prozessoren und vollziehen einen technologischen Quantensprung in Sachen Rechenleistung, Speicherbandbreite und Effizienz für HPC-Anwendungen. Die Cluster der NEC LX-Serie sind nach dem "Intel Cluster Ready"-Standard zertifiziert und entsprechen damit höchsten Standards, was die schnelle Inbetriebnahme der Systeme und die Kompatibilität der Komponenten anbelangt. Sie eignen sich dadurch hervorragend für Forschungsanwendungen im wissenschaftlichen und industriellen Umfeld. Dazu Dr. Andreas Findling. "Neben unseren SX-9-Supercomputern, die auf Vektortechnologie basieren, bieten jetzt auch unsere neuen HPC-Cluster der NEC LX-Serie die Möglichkeit, numerische Simulationen nicht nur performant, sondern auch mit höchster Zuverlässigkeit durchzuführen. Dass Intel bei der Entwicklung seiner Prozessoren zunehmend auf Technologien setzt, die Vektoroperationen unterstützen, bestätigt unseren Ansatz im HPC-Umfeld."

Am Donnerstag, den 25. Juni hält Dr. Rudolf Fischer, Chief Technology Officer, NEC Deutschland, im Rahmen der "Hot Seat Session 2" einen Vortrag mit dem Titel NEC´s Future Directions - von 16.30 bis 16.45 Uhr in Halle 3.

Download der Pressemitteilung und Bildmaterial:
www.pressebox.de/?boxid=270756



NEC Deutschland GmbH
Claudia Kreuels
Hansaallee 101
40549 Düsseldorf
089-211 817 45

www.nec.de



Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
Monika Röder
Sendlinger Str. 42A
80331
München
mr@schwartzpr.de
089-211 817 44
http://www.schwartzpr.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Monika Röder, verantwortlich.

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