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Saarländische Kommunen erwerben Landeslizenz für Dokumentenmanagementsystem

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Kommunen im Saarland setzen wie die Kommunen aus Rheinland-Pfalz auf eine einheitliche DMS-Lösung – Kostengünstige Software-Einführung und Know-how-Transfer


Saarbrücken, Lübeck. Kosten einsparen und gleichzeitig Standards setzen: An diesen Zielen der Verwaltungsmodernisierung arbeiten die Kommunen im Saarland gemeinsam mit ihren rheinland-pfälzischen Nachbarn. Ein gutes Beispiel dafür gibt es beim Dokumentenmanagement (DMS). Bereits im letzten Jahr hatte sich der Zweckverband Elektronische Verwaltung für saarländische Kommunen (eGo-Saar) gemeinsam mit der Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer mbH Rheinland-Pfalz (KommWis GmbH) für eine einheitliche Lösung im Dokumentenmanagement entschieden. Nun haben die saarländischen Kommunen eine Landeslizenz für alle Kommunen des Bundeslandes erworben.

Mit dieser können die Mitglieder des Zweckverbandes eGo-Saar – 52 Städte und Gemeinden, fünf Landkreise und der Regionalverband Saarbrücken sowie die saarländischen kommunalen Spitzenverbände – die Software MACH InformationManager nutzen, ohne dass sie erneut Lizenzkosten tragen müssen. Das gilt auch für die Töchter der Kommunen in Deutschlands kleinstem Flächenland, sofern die Kommunen an diesen Einrichtungen mit mindestens 50,1% beteiligt sind.

„Die angestrebte umfassende Verwaltungsmodernisierung, aber auch eine einheitliche Lösung neuer, von allen Kommunen zu bewältigenden Aufgaben, wie beispielsweise das elektronische Personenstandsregister, machen den Einsatz eines DMS erforderlich“, erläutert eGo-Saar Geschäftsführer Wilhelm Schmitt. „Jetzt geht es im nächsten Schritt darum, die fachlichen und organisatorischen Vorbereitungen für die ersten saarländischen Pilotkommunen zu treffen, die im zweiten Halbjahr dieses Jahres an den Start gehen.“

Das neue System bietet den Kommunen eine wichtige Grundlage für effizientes Verwaltungshandeln und E-Government. Außerdem wird der Datenaustausch erleichtert. Für eine kostengünstige und effektive Einführung sorgt ein so genannter Kommunal-Client. Dieser berücksichtigt die spezifischen Anforderungen der Kommunen, ist bedarfsgerecht vorkonfiguriert und verfügt über eine universelle Schnittstelle zu Fachverfahren auf Basis des offenen Standards XDOMEA. Laut Schmitt profitieren alle Kommunen von diesem Vorgehen: „Damit können unsere Mitglieder in über 90 Prozent der Anwendungsfälle auf ein komplexes Produkt zurückgreifen, ohne dass zusätzliche Individualentwicklungen erforderlich sind.“

Für die Einführung setzen die Saarländer dabei zusätzlich auf übergreifende Synergien, weil die Erfahrungen aus den Kommunen der beiden Bundesländer zusammenfließen. Außerdem können Ressourcen in einem DMS-Kompetenzzentrum gebündelt werden. In Fragen von Einführung und Betreuung der MACH Software sowie bei der Weiterentwicklung des Kommunal-Clients arbeiten die Gesellschaften KommWis und eGo-Saar Hand in Hand.

Hinweis für die Redaktionen:

Diese und weitere Presseinformationen im RTF-Format sowie Pressefotos (300 dpi) im TIF-Format zum Herunterladen finden Sie in der Rubrik Presse der MACH-Homepage unter www.mach.de .

Zusatzinformation:

Zur MACH AG:

Die MACH AG ist in Deutschland für den öffentlichen Bereich einer der führenden Anbieter von Software und Beratung für Verwaltungsmanagement in den Bereichen Finanzen, Personal und Prozessunterstützung. Das Software- und Beratungshaus (170 Mitarbeiter) unterhält neben seinem Stammsitz in Lübeck Standorte in Berlin, Düsseldorf und München.

Zur KommWis GmbH:

KommWis ist eine Tochtergesellschaft der drei kommunalen Spitzenverbände in Rheinland-Pfalz. Das Unternehmen koordiniert und betreibt in Rheinland-Pfalz das landeseinheitliche Verfahren für das Meldewesen und das Kommunalnetz Rheinland-Pfalz. Darüber hinaus werden zunehmend Aufgaben mit landesweitem Bezug (so auch das landeseinheitliche DMS-System) von den Spitzenverbänden in die Aufgabenhoheit des Unternehmens übertragen.

Zum Zweckverband eGo-Saar:

Der Zweckverband eGo-Saar - dem alle Gemeinden und Gemeindeverbände des Saarlandes angehören sowie alle landesweit tätigen kommunalen Verbände - verfolgt u. a. das Ziel der Straffung der verwaltungsinternen Abläufe und Entscheidungsprozesse. Dazu gehört auch eine Beschleunigung des Verwaltungsverfahrens durch den Einsatz moderner Informationstechnologien.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marleen Schendel, verantwortlich.

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