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Deutsche sind die größten Euro-Muffel

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Bundesbürger und Franzosen sehen sich als Verlierer, Italiener sich als Gewinner der Euroumstellung / Nach der Euroeinführung sparen Deutsche stärker als andere Europäer

Die Skepsis gegenüber dem Euro ist bei den Deutschen wesentlich stärker ausgeprägt als bei den Bürgern anderer Euro-Kernländer. Dies ergab eine vom Marktforschungsinstitut MediaTransfer Netresearch & Consulting durchgeführte Umfrage unter Onlinern in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien.

Besonders im Einkaufsverhalten nach der Euro-Einführung unterscheiden sich die Europäer. So geben 55% der Deutschen an, seitdem insgesamt weniger einzukaufen. In Frankreich (22%), Italien (24%) und Spanien (23%) ist dieser Wert nicht einmal halb so hoch (s. Seite 2, Abbildung 1). Wie sparsam die Deutschen geworden sind, zeigt sich auch daran, dass sie häufiger als die anderen Europäer auf Discounter (Abbildung 2) und günstigere Marken (Abbildung 3) umgestiegen sind. Von versteckten Preiserhöhungen betroffen fühlen sich dabei alle Befragten. Die Aussage - „Preiserhöhungen haben vor allem da stattgefunden, wo es nicht sofort auffällt“ - z.B. trifft nicht nur bei den Deutschen, sondern auch bei Franzosen, Italienern, und Spaniern auf breite Zustimmung. Die Schuldigen sind auch schon ausgemacht: Vor allem der Handel wird der Preistreiberei verdächtigt und hat dadurch viel an Vertrauen eingebüßt (Abbildung 5+6).

Insgesamt sehen sich vor allem die Italiener (77%) als Gewinner der Währungsumstellung (Abbildung 7). Im Gegensatz dazu sehen 45% der in Deutschland Befragten die Bundesrepublik als Verlierer, nur 14% meinen, Deutschland profitiere von der Währungsunion.

Methodische Informationen zur Untersuchung:
Die Befragung wurde in zwei Wellen unter 1.300 bzw. 400 Teilnehmern des internationalen Online-Access-Panels von MediaTransfer Netresearch & Consulting durchgeführt. Die Stichprobenstruktur wurde an die demographische Struktur der Onlinenutzer in den jeweiligen Ländern angelehnt. MediaTransfer Netresearch & Consulting gewährleistet über Validierungs- und Sicherheitsmaßnahmen eine hohe Qualität der Ergebnisse.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Media Transfer AG Netresearch & Consulting
Henner Förstel
Rothenbaumchaussee 38, 20148 Hamburg
Tel: +49 (040) 669 625 0
Fax: +49 (040) 669 625 29
E-Mail: h.foerstel@mediatransfer.de
http://b2b.mediatransfer.de

Web: http://www.it-pr.de/pressemitteilungen.php3?id1=6


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Caroline Otte, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 284 Wörter, 2245 Zeichen. Als Spam melden


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