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Fujitsu kündigt Verfügbarkeit der Interstage Application and Service Management Suite auf dem deutschen Markt an

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Transparenz und Industrialisierung in der Software-Entwicklung erhöhen Produktivität und senken Kosten


München, 7. Juli 2009 — Fujitsu Enabling Software Technology GmbH, ein in München ansässiges Software-Tochterunternehmen von Fujitsu, gibt heute die Verfügbarkeit der Interstage Application and Service Management Suite in Deutschland bekannt. Mit dieser Plattform können Unternehmen aller Branchen ihre Software-Entwicklungsprozesse deutlich verschlanken und transparenter gestalten. Mit einer einheitlichen grafischen Nutzeroberfläche über alle Entwicklungsphasen und –ebenen hinweg und einer engen Integration aller Komponenten der Suite werden „Inselprozesse“ beseitigt - so entsteht ein durchgehendes „Entwicklungsfließband“. Dies senkt die Komplexität, steigert die Produktivität, integriert alle Entwicklungsebenen und garantiert so Prozesssicherheit in Software-Entwicklungsprojekten.

In einem von Forrester Research verfassten Bericht mit dem Titel „ALM 2.0: Getting Closer, But Not There Yet”, wurde folgendes analysiert: „Anstatt zu versuchen nichtkompatible Tools zusammenzufügen, die von unterschiedlichsten Quellen akquiriert wurden, haben Anbieter damit begonnen in von Grund auf modernisierte und integrierte ALM Plattformen zu investieren, um eine hohe Interoperabilität der Tools zu erreichen. Das ist Teil der Evolution von ALM 1.0 zu ALM 2.0. Die Fortschritte, die Anbieter auf dem Weg zu ALM 2.0 gemacht haben, generieren bereits jetzt echten Mehrwert für ihre Kunden.“

Die Interstage Application and Service Management Suite ist eine umfassende Produktfamilie modular aufgebauter, flexibler Software-Produkte. Mit den Bausteinen Interstage Application Development Cycle Manager, Interstage Software Quality Analyzer und CentraSite unterstützt Fujitsu den gesamten Software-Entwicklungsprozess vom Anforderungsmanagement und Releasemanagement bis hin zur Quellcodeanalyse und Software-Qualitätsmessung. Alle am Projekt Beteiligten - vom Projektmanager bis zum einzelnen Entwickler und Releasemanager – arbeiten in einer einheitlich aufgebauten Umgebung zusammen. Dies verbessert die Produktivität der Mitarbeiter und die Transparenz der einzelnen Projekte. Die Qualität der entstehenden Softwareprodukte wird gesteigert und die Entwicklungs- und Wartungskosten werden signifikant gesenkt. Zusätzlich schützt die Plattform bereits getätigte IT-Investitionen durch die Integration offener Standards und Schnittstellen. Der Einsatz von Eclipse sichert die Kompatibilität in heterogenen Infrastrukturen und sorgt so für eine ideale Integration mit Systemen und Applikationen von Drittanbietern.

„Offenheit als Grundprinzip und ‚Hot-Pluggability‘. Das ist unser Anspruch, den wir an zukunftsfähige Prozessintegrations-Tools stellen“, so Dr. Peter Meinen, CTO bei Fujitsu Enabling Software Technology GmbH. „Mit der Interstage Application and Service Management Suite wollen wir Entwicklern komplexer Software-Lösungen ein Tool an die Hand geben, das leicht in bestehende Infrastrukturen integriert werden kann und den gesamten Projektprozess transparent macht. Wir haben erkannt, dass die Software-Entwicklungsbranche, was den Grad der Industrialisierung angeht, anderen Branchen um gut zehn Jahre hinterher hinkt. Unsere ASM-Lösung Interstage schließt diese Lücke.“

Interstage Application Development Cycle Manager (ADM)
Dieses Modul integriert alle Managementebenen und Phasen des Entwicklungsprozesses durch Anforderungs-, Änderungs-, Release- sowie Software-Konfigurationsmanagement in einer Lösung. Alle Komponenten des Moduls teilen sich ein zentrales Repository und sind dafür ausgelegt, auch komplexe und verteilte Softwareentwicklungsprojekte zu unterstützen. Dabei werden auf allen Ebenen die Nachvollziehbarkeit der einzelnen Schritte sowie das Berichtswesen in Bezug auf alle Anwendergruppen signifikant erhöht. Verfügbar als Eclipse-Plugin, ermöglicht es die Integration sowohl in bestehende Kundensysteme als auch mit Werkzeugen anderer Anbieter. Die Unterstützung definierter kundenspezifischer Prozesse für die Entwicklungsphasen macht die Arbeit der Projektmanger ebenfalls einfacher. Je nach Anforderung können spezifische Genehmigungs- und Bearbeitungsschritte eingestellt und durchgesetzt werden. Dies garantiert eine reibungslose Kollaboration aller Beteiligten der einzelnen Entwicklungsebenen und beschleunigt den Workflow signifikant.

Interstage Software Quality Analyzer (SQA)
Dieses Modul unterstützt sowohl Wartungsprojekte als auch Erneuerung von Anwendungen unter Berücksichtigung neuer Technologien („Legacy Modernization“). Mit Interstage SQA können Softwarearchitekten, Entwickler sowie Projekt- und Produktmanager die Auswirkungen von Änderungen im Voraus analysieren. Damit wird die Qualität der Software erhöht, gleichzeitig die Kosten für die Bearbeitung gesenkt und darüber hinaus das Risiko von unerwünschten Nebeneffekten durch die angeforderten Änderungen reduziert.

CentraSite
CentraSite fungiert in der Interstage Application and Service Management Suite als Bindeglied zwischen der Entwicklung und der operativen Systemebene. Als Modul zum SOA Metadata Management unterstützt es Unternehmen beim Aufbau von serviceorientierten Architekturen (SOA) beliebiger Komplexität.

Mehr Informationen zur Interstage Application and Service Management Suite erhalten Sie unter: http://www.fujitsu.com/global/services/software/interstage

Über FUJITSU Enabling Software Technology GmbH (FUJITSU EST):
FUJITSU EST wurde am 01. Juli 2002 als Teil der Fujitsu Software Gruppe gegründet und verstärkt deren Präsenz in Europa. FUJITSU EST ist verantwortlich für die Entwicklung und den Support von Interstage E-Business Produkten sowie für das Repository Enabler.
FUJITSU Enabling Software Technology beschäftigt rund 60 Mitarbeiter in München und ist Teil der globalen Fujitsu Gruppe, die mit mehr als 175.000 Mitarbeitern in 70 Ländern weltweit IT-basierte Geschäftslösungen bereitstellt. Der Hauptsitz von Fujitsu befindet sich in Tokio, Japan. Im Geschäftsjahr 2008 (zum 31. März 2009) erzielte die Fujitsu-Gruppe einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,6 Billionen Yen (47 Milliarden US-Dollar).

Fujitsu Enabling Software Technology GmbH
Frankfurter Ring 211
80807 München


Pressekontakt:
Ulrike Meinhardt
OnPR for Fujitsu Enabling Software Technology
ulrikem@onpr.com
Tel.: +49 89 3090 51610


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Darina Gugleva, verantwortlich.

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