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Ascential Software mit gutem dritten Quartal

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München, 28. Oktober 2002 – Ascential Software bietet der international angespannten Wirtschaftslage paroli und setzt seine Erfolgsgeschichte weiter fort. Der Anbieter von Enterprise Data Integration Lösungen freut sich im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres über einen Umsatz von 30,2 Millionen US-Dollar nach US GAAP (Generally Accepted Accounting Principles) – ein Plus von 8 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal (28,0 Millionen US-Dollar) und 12 Prozent mehr als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (27,0 Millionen US-Dollar). Auf Pro-Forma-Basis, bei der nur Umsätze aus dem fortlaufenden Datenintegrationsgeschäft berücksichtigt werden, belief sich der Umsatz auf 30 Millionen US-Dollar. Das bedeutet 9 Prozent Wachstum gegenüber dem zweiten Quartal (27,6 Millionen US-Dollar) und 27 Prozent mehr als im dritten Quartal 2001 (23,7 Millionen US-Dollar). Auf das Produktlizenzgeschäft entfallen hierbei 14,9 Millionen US-Dollar, was einen Zuwachs von über 14 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Beim Servicegeschäft konnte Ascential 15,1 Millionen US-Dollar umsetzen (12,5 Millionen US-Dollar im Vorjahr). Grundlage für den Erfolg war eine weitere Intensivierung der Zusammenarbeit mit IBM und SAP, die Fortführung der zukunftsorientierten Produktstrategie sowie eine konsequente Kostenkontrolle.

„Das Quartalsergebnis gibt unserer Unternehmensstrategie recht. Ascentials flexibles Produktportfolio ermöglicht es Unternehmen, ihre dringlichsten Anforderungen an Datenintegrationsprojekte innerhalb der verfügbaren Budgets zu realisieren – ob als einzelne Komponente oder in der Komplettlösung,“ kommentiert Peter Gyenes, Chairman und Chief Executive Officer, Ascential Software. „Gefragt sind heute strategische Anbieter, die Unternehmen dabei helfen, Kosten zu minimieren und den Return on Investment früherer Investitionen zu steigern. Ascential profitiert von diesem Trend.“

Gemäß US GAAP (Generally Accepted Accounting Principles) betrug der Nettoverlust im dritten Quartal 2002 mit 16,3 Millionen US-Dollar oder 0,07 US-Dollar pro Aktie 21 Prozent weniger als noch im zweiten Quartal (20,6 Millionen US-Dollar oder 0,08 US-Dollar pro Aktie). Auf Pro-Forma-Basis belief sich der Verlust auf 5,8 Millionen US-Dollar oder 0,02 US-Dollar pro Aktie. Im zweiten Quartal 2002 waren dies noch 6,7 Millionen US-Dollar oder 0,03 US-Dollar pro Aktie. Darüber hinaus erwarb Ascential Software innerhalb seines Aktienrückkaufprogramms cirka 7,3 Millionen Aktien für ungefähr 16,8 Millionen US-Dollar. Insgesamt hat das Unternehmen damit bis zum 30. September 2002 annähernd 50,3 Millionen Aktien für insgesamt beinahe 188,8 Millionen US-Dollar zurückgekauft. Mit Stichtag 30. September 2002 waren noch 241,3 Millionen Aktien ausstehend. Ascential Software verfügte an diesem Stichtag über 521 Millionen US-Dollar Barvermögen.

Erfolge mit neuem Produkt und starken Partnern

Insgesamt konnten im dritten Quartal mehr als 70 neue Kunden wie 7-Eleven, Bank of America, Yahoo oder Münchner Rückversicherung gewonnen werden. Zusätzlich wurden bei über 100 Kunden bestehende Projekte ausgeweitet. Hierbei haben auch die Partnerschaften mit IBM und SAP Früchte getragen.

Die neue Ascential Enterprise Integration Suite, die die erfolgreichen Produktlinien für Datenprofiling, Datenqualität und Datentransformation auf einer einzigen Plattform mit nahezu linearer Skalierbarkeit miteinander integriert, stieß ebenfalls auf hervorragende Resonanz bei den Kunden: An dem damit verbundenen Betaprogramm nehmen mehr als 35 namhafte Unternehmen wie Boeing, Telecom Italia Lab oder Bearing Point (früher KPMG Consulting) teil. Ebenfalls neu hinzugekommen ist ein Migrationstool für Oracle 11i Applikationen.

Optimistisch in die Zukunft

„Wir haben momentan eine sehr gute Ausgangsposition, um den Aufwärtstrend auch im vierten Quartal fortzuführen. Fünf bis zehn Prozent Wachstum sind im Rahmen des Möglichen. Unser erklärtes Ziel ist es, durch weitere strikte Kostenkontrolle und mehr Umsatzgenerierung Profitabilität zu erreichen, wobei wir dies lediglich auf Pro-Forma-Basis im vierten Quartal realisieren könnten. Die Profitabilität der Geschäftstätigkeiten auf GAAP-Basis erwarten wir für 2003,“ erklärt Pete Fiore, President, Ascential Software.

Bildmaterial finden Sie im Webarchiv unter www.commcreativ.de.


Das Unternehmen

Ascential Software Corporation ist der führende Anbieter von Enterprise Data Integration Lösungen für Global 2000 Unternehmen. Mit den leistungsfähigen, plattformunabhängigen Produkten lassen sich riesige Volumen verteilter, unaufbereiteter Daten in wieder verwendbare Informationswerte umwandeln. Das einzigartige Framework zur unternehmensweiten Datenintegration von Ascential erlaubt das einfache Profilieren, Sammeln, Bereinigen, Strukturieren, Administrieren und analysegerechte Aufbereiten von Daten. Auf diese Weise erhöhen Unternehmen ihren Geschäftserfolg, reduzieren Kosten und steigern die Profitabilität.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Westboro, Massachussetts, ist weltweit mit Niederlassungen vertreten und unterstützt mehr als 2.100 Kunden in Branchen wie Finanzdienstleistung, Versicherung, Energieversorgung, Telekommunikation, Industrie, Handel, Transport, Gesundheitswesen und Medien.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten finden Sie unter
www.ascentialsoftware.de oder www.ascentialsoftware.com. Deutsche Pressemitteilungen sind zudem abrufbar unter www.commcreativ.de.


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christina Holl, verantwortlich.

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