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SANsymphony bei der Arbeiterwohlfahrt

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AWO entscheidet sich für die Virtualisierungslösung von DataCore


München, 28. Oktober 2002. DataCore Software, führender Anbieter offener Speichernetzwerkplattformen der Unternehmenklasse, hat mit der Arbeiterwohlfahrt Bundesverband (AWO) einen weiteren Kunden für seine SAN-Management-Plattform SANsymphony gewonnen. In einem von DataCores Elite Reseller-Partner CEMA AG installierten Storage Area Network (SAN) in der Geschäftsstelle des Bundesverbandes der AWO zentralisiert und automatisiert SANsymphony das Speichermanagement und reduziert die Speicherkosten durch einen offenen, herstellerunabhängigen Ansatz.

„Um den steigenden Datenmengen gewachsen zu sein, waren wir auf der Suche nach einer Speicherplattform, die Ausfallsicherheit bietet und den Administrationsaufwand entscheidend reduziert“, sagt Christian Praßer, IT-Fachbereichsleiter beim Bundesverband der AWO. „Mit SANsymphony haben wir uns für eine Virtualisierungslösung entschieden, die uns umfassenden Investitionsnutzen garantiert, da sie Speicher- und Personalressourcen freisetzt, flexibel ist und uns auch in Zukunft freie Wahl bei Erweiterungen bietet.“

Im Rechenzentrum der AWO laufen derzeit Applikationsserver unter den Betriebssystemen Novell Netware 6, Linux Suse bzw. Red Head, Windows NT und Windows 2000. Um unternehmenskritische Daten unterbrechungsfrei und ausfallsicher bereitstellen zu können, entschied man sich mit der CEMA AG zur Implementierung eines Storage Area Networks (SAN) auf Basis der Speichermanagementplattform SANsymphony.

„Unsere Kunden betonen immer wieder, dass sie nach sicheren und zugleich offenen Lösungen suchen, da sie die Dimensionen des zukünftigen Datenwachstums kaum kalkulieren können“, sagt Jörg Schweinsberg, Senior Consultant bei der CEMA AG. „Wir sind froh, unseren Kunden mit SANsymphony die Virtualisierungsplattform bieten zu können, die genau dies garantiert und sich im praktischen Einsatz bestens bewährt hat. Auch der Bundesverband der AWO profitiert von unmittelbaren Vorteilen der Investition: optimale Ressourcennutzung, weniger Personalaufwand und Unabhängigkeit bei Speichererweiterungen.“

Die SANsymphony Software kommt bei der AWO auf zwei Standard-‚Wintel‘-Servern zum Einsatz, über die sämtliche Daten in das SAN laufen. Die beiden Storage Domain Server sind redundant ausgelegt und liefern modernste Sicherungstechnologien wie Snapshot oder Mirroring, um vollständige Sicherheit bei Backup- und Restore-Prozessen zu garantieren. Täglich fallen bei der AWO über 200 Gigabyte Daten zur Sicherung auf RAID-Systemen von Dell an. SANsymphony ermöglicht dabei die flexible Zuweisung virtueller Speicherkapazitäten aus dem SAN je nach Bedarf unabhängig von Speicherhersteller- oder Server-Plattform. Network Managed Volumes (NMVs) automatisieren die Bereitstellung der Kapazität aus dem zentralen Storage-Pool und sorgen für optimale Ressourcennutzung. Dadurch wird hohe Performance und maximale Verfügbarkeit der Daten gewährleistet.

„Angesichts begrenzter Budgets müssen nicht nur Unternehmen ihre Hardware- und Administrationsausgaben nachhaltig überdenken, sondern natürlich auch Behörden und große Verbände wie die AWO“, sagt Volker Sommer, Regional Sales Director bei DataCore. „Unser stetig wachsender Kundenstamm ist ein Zeichen dafür, dass wir mit SANsymphony die Virtualisierungslösung bieten, die hohe Stabilität sowie Leistungsfähigkeit der Anwendungen und zugleich langzeitlich wirtschaftliche Vorteile garantiert.“


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sabine Hensold, verantwortlich.

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