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Aufforstung statt Raubbau: Wald kaufen, Natur retten

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Jede Minute wird eine Regenwaldfläche zerstört, die 30 Fußballfeldern entspricht. Jährlich fallen dem Raubbau im Regenwald so rund 30.000 Arten zum Opfer. Die meist illegale Abholzung hat nicht nur für die Tier- und Pflanzenwelt dramatische Konsequenzen, sondern auch für das Klima. Denn die Bäume dienen als sogenannte CO2-Senken. Nur Bäume sind dazu in der Lage, bereits in der Atmosphäre befindliches CO2 zu binden und dauerhaft zu speichern. "Das rasante Regenwald- und Artensterben durch illegalen Holzeinschlag muss ein Ende haben", fordert Harry Assenmacher, Geschäftsführer der ForestFinance Gruppe. "Wir bieten daher mit nachhaltiger Aufforstung eine Alternative zum Holzraubbau in den Tropenwäldern."

Klimaschutz durch Aufforstung

Das beste Mittel gegen klimaschädliche Treibhausgase ist, sie gar nicht erst entstehen zu lassen. Leider können CO2-Emissionen jedoch nicht ganz vermieden werden. Hier kann Aufforstung helfen. CO2 wirkt global, unabhängig davon, wo es entstanden ist. Genauso global wirken Maßnahmen zur Kompensierung des CO2. So können wir beispielsweise CO2-Emissionen, die in Deutschland ausgestoßen wurden, mit der Aufforstung von tropischen Mischwäldern in Panama ausgleichen. Die heranwachsenden Bäume entziehen der Atmosphäre sehr schnell CO2 und wandeln dieses in Sauerstoff und Kohlenstoff um. Der Kohlenstoff wird in Holz und Pflanzenmasse gespeichert und so dauerhaft gebunden. Aufforstung in den Tropen ist hierbei wesentlich effektiver als Aufforstung in nordischen Breitengraden: Im tropischen Klima wachsen die Bäume um ein Vielfaches schneller als hierzulande.
Aufforstung bedeutet in der Forstwirtschaft das Anpflanzen von Bäumen oder die Aussaat von Samen mit dem Ziel einer (Wieder-) Bewaldung. Aufforstung und Naturverjüngung sind wesentliche Kerngedanken der forstlichen Nachhaltigkeit.

Aufforstung mit ForestFinance: Die Natur trägt die Rendite

Die Aufforstung bei ForestFinance erfolgt nach strengen ökologischen Richtlinien auf artenarmen, ehemaligen Weideflächen. ForestFinance Wälder sind tropische Mischforste, die im Gegensatz zu Monokulturen ein hohes Maß an biologischer Vielfalt sichern. Verschiedene Baum- und Pflanzenarten bilden einen neuen Wald, der alle ökologischen Funktionen erfüllt und als Lebensraum für bedrohte Tiere dient - ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen das Artensterben. Die Aufforstung nimmt darüber hinaus eine Wasser- und Bodenschutzfunktion ein. Und auch auf das Klima wirken sich die Bäume positiv aus: Über einen Zeitraum von 25 Jahren bindet allein ein Tropenbaum ca. 700 Kilogramm CO2 - dies entspricht dem CO2-Ausstoß eines Mittelklassewagens bei 3.600 Kilometer Fahrleistung.

Mit Waldinvestments von steigenden Edelholzpreisen profitieren

Weltweit investieren institutionelle Investoren, wie Pensionsfonds oder Versicherungen in die Aufforstung von Wäldflächen: Ein Investment, das - im Gegensatz zu Aktien oder anderen nachhaltigen Investments - eine Kombination aus Sicherheit und Rendite bietet. Denn die Vergangenheit zeigt: Die Holzpreise steigen. Im Vergleich der vergangenen 20 und 40 Jahre schnitt ein Waldinvestment nach dem amerikanischen Waldinvestmentindex NCREIF fast 20 Prozent besser ab, als der renommierte Standard & Poor´s-Aktienindex. Hinzu kommen ausserordentlich geringe Wertschwankungen. In den vergangenen 25 Jahren verzeichnete der Waldinvestment-Index nur ein einziges Jahr mit einer negativen Wertentwicklung.
Auch im vergangenen Jahr stieg er um 9,4 Prozent.
Vorteilhaft ist zudem auch, das Waldinvestoren schlechtere Wertentwicklungsjahre mit einer "doppelten Rendite" überbrücken: Neben der Werterholung in den Folgejahren wachsen die Bäume weiter und steigern den Wert alleine durch den Holzzuwachs um ca. vier bis sechs Prozent jährlich.
Auch langfristig betrachtet sind die Marktaussichten gut. Der steigenden Tropenholz-Nachfrage steht ein immer geringeres Holzangebot bei weltweit steigender Nachfrage gegenüber. Weitere Erhöhungen der Holzpreise sind daher sehr wahrscheinlich. Die Aufforstung von Weide- oder Brachflächen ist daher wirtschaftlich sehr aussichtsreich. Zudem ist mit CO2-Zertifikaten eine zusätzliche Einnahmequelle hinzugekommen, die attraktive Zwischenerlöse ermöglicht.

ForestFinance: Investments in die nachhaltige Aufforstung

Die Bonner ForestFinance Gruppe hat sich auf nachhaltige Forstinvestments spezialisiert, die eine lukrative Rendite mit ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit verbinden. Die global steigende Nachfrage nach Holz und das weltweite Bevölkerungswachstum lassen die Holzpreise insbesondere für tropische Edelhölzer seit Jahrzehnten steigen. ForestFinance bietet Investoren die Möglichkeit, direkt in die Aufforstung von Waldflächen zu investieren. Dabei bildet neben klar geregelten Besitzverhältnissen der Aufforstungsflächen insbesondere die bewährte nachhaltige Forstmethode einen großen Sicherheitsfaktor. Denn im Gegensatz zu Monokulturen sind die Waldflächen von ForestFinance tropische Mischwälder. Dadurch sichern sie ein hohes Maß an biologischer Vielfalt und verringern so unter anderem deutlich das Risiko von Baumkrankheiten und Schädlingsbefall. Daneben wurden viele weitere Sicherheiten für Investoren geschaffen, wie eine Feuerschutzversicherung und eine Nachpflanzgarantie für schlecht entwickelte Bäume für die ersten fünf Jahre. Weiterhin gibt es fünf Prozent zusätzliche Waldfläche als Rückabsicherung, für den Fall, das Waldflächen ausfallen würden. Bislang mussten die Versicherungen und Zusatzflächen niemals in Anspruch genommen werden.





Forest Finance GmbH
Forest Finance
Eifelstr. 20
53119 Bonn
0228/94 37 78-0
0228/94 37 78-20
www.forestfinance.de



Pressekontakt:
www.forestfinance.de
Daniel Seegers
Kedenburgstraße 44
22041
Hamburg
info@laub-pr.com
040 - 656 972 - 0
http://www.laub-pr.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Daniel Seegers, verantwortlich.

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