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Sehr gutes Kundengeschäft bei MACH®

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Unternehmen baut Marktanteile weiter aus – Neue Projekte gestartet – Kunden erhöhen Einsatztiefe der MACH Software


Lübeck. Das Software- und Beratungshaus MACH AG hat im ersten Halbjahr 2009 deutlich zugelegt. So konnte der Spezialist für Public Management im Branchenvergleich überdurchschnittlich viele Neukunden gewinnen, insbesondere bei Hochschulen, Kirchen- und Wohlfahrtsverbänden sowie Kommunen. Zudem haben viele Kunden weitere Software-Module geordert und neue Projekte gestartet. Damit hat sich der Marktanteil des Unternehmens in fast allen Kundengruppen erhöht. Das IT-Haus bedient mit seinen Software- und Beratungsleistungen Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Hochschulen, Einrichtungen aus Lehre und Forschung, Kirchen und Wohlfahrtsverbände sowie Non-Profit-Organisationen.

Mit der Bergischen-Universität Wuppertal sowie den Fachhochschulen Aachen und Südwestfalen hat die MACH AG weitere drei Hochschulausschreibungen in NRW gewonnen. Außerdem hat die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eine Campuslizenz für alle Module der MACH Software erworben und wird die Lösung für das Personalmanagement beginnend im Herbst 2009 einführen.

Ein interessantes Projekt realisiert das Unternehmen in der Bundesverwaltung: Dort stattet die Softwarefirma das neu gegründete Verwaltungs-Service-Zentrum im Bundesverwaltungsamt mit einer Web-Lösung für die elektronische Rechnungsbearbeitung aus. Im Oktober nehmen die ersten Pilotbehörden den Produktivbetrieb auf. Damit wird es das erste produktive Shared Service-Zentrum in diesem sensiblen Anwendungsgebiet in der öffentlichen Verwaltung Deutschlands sein. Außerdem hat das Umweltbundesamt die Einsatztiefe der integrierten Software auf weitere Aufgabenbereiche ausgeweitet. Und das Bundesversicherungsamt realisiert seit Jahresbeginn alle Zahlungsströme für den Gesundheitsfonds über die Lösung.

Auch in der Landesverwaltung waren die Produkte des Spezialisten für Public Management gefragt. So setzt mit dem Landesamt für Soziales, Gesundheit und Verbraucherschutz des Saarlands eine weitere Einrichtung auf die kaufmännische Buchführung und konnte bei der Einführung vom Referenzmandanten für Landesbetriebe profitieren. Im Nachbar-Bundesland Rheinland-Pfalz hat das Ministerium der Justiz ein Einführungskonzept für die Betriebsbuchhaltung in den Justizvollzugsanstalten beauftragt. Aktiv waren auch zahlreiche Behörden, die bereits die MACH-Software nutzen. So haben die Zentralen Polizeitechnischen Dienste NRW das Web-basierte Vertragsmanagement beauftragt, das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Rheinland-Pfalz führt ein Qualitätscontrolling ein. Bei den Kommunen gab es vor allem im Südwesten Zuwachs. Hier haben die ersten Pilotkommunen den Produktivbetrieb mit der DMS-Lösung MACH InformationManager aufgenommen.

Mit der Landeskirche Mitteldeutschland und dem Kirchlichen Suchdienst gab es auch bei den Kirchen und Wohlfahrtsverbänden weitere Neukunden. Das Bistum Essen rollt die Software nun weiter in die Fläche aus. Auch bei den Non-Profit-Organisationen hat MACH zugelegt: Unter anderem haben sich die Bundesstiftung Baukultur, die Staatlichen Museen zu Berlin, die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland und die Kreishandwerkerschaft Steinfurt-Warendorf im ersten Halbjahr für MACH entschieden.

Den Aufwärtstrend will das Softwareunternehmen in den kommenden Monaten fortsetzen und die Marktanteile weiter ausbauen. "Wir wollen mittelfristig in allen unseren Zielmärkten zu den führenden zwei bis drei Anbietern im deutschsprachigen Raum gehören", erläutert MACH-Vorstand Margrit Müller-Ontjes die Zielsetzung. "Eine breite Anwenderschaft ermöglicht Synergien, bietet den Kunden Sicherheit und ist eine gute Basis, um praxistaugliche und zukunftsfähige Produkte am Markt für Public Management und E-Government anzubieten."

Hinweis für die Redaktionen:

Diese und weitere Presseinformationen im RTF-Format sowie Pressefotos (300 dpi) im TIF-Format zum Herunterladen finden Sie in der Rubrik Presse der MACH-Homepage unter www.mach.de.

Pressekontakte:

MACH AG
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23558 Lübeck
Tel.: +49 451 - 70 64 7-271
Mobil: +49 151 - 52 73 21 47
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E-Mail: jmi@mach.de
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jannette Demmler, verantwortlich.

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