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fairvesta Holding AG |

Luxusimmobilien an der Costa Blanca als Kapitalanlage

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Das Tübinger Immobilienunternehmen fairvesta bietet in Kürze den ersten Immobilienfonds Deutschlands an, mit dem Anleger von Ferienimmobilien der Extraklasse profitieren können. Auch in der Luxusklasse liegt dabei der Gewinn im günstigen Einkauf.


Lumis nennt die im Immobilienhandel marktführende fairvesta Unternehmensgruppe ihr neuestes Anlagekonzept und legt damit zum ersten Mal den Schwerpunkt auf internationale Ferienimmobilien der Luxusklasse. Getreu ihrem in Deutschland etablierten Konzept des Einkaufs aus Bankverwertungen und Zwangsversteigerungen, sollen auch bei Lumis ausschließlich Objekte aufgrund wirtschaftlicher Sondersituationen deutlich unter Verkehrswert erworben werden. Gemeinsam mit dem Tourismusanbieter Interhome wird fairvesta diese Immobilien für vier bis sechs Jahre vermieten, aber auch verkaufen, sobald sich die Gelegenheit bietet. Dies könnte in Anbetracht der Qualität der Immobilien (siehe Fotos) schneller der Fall sein, als gedacht. „Wir setzen bei Lumis ganz gezielt darauf, dass Menschen zur Probe wohnen. Also auf sich wirken lassen, ob ihnen das Leben in einem anderen Land und gegebenenfalls auch in dem gemieteten Haus gefällt. Da erscheint es doch nur konsequent, dass die Objekte auch zu erwerben sind“, erklärt Otmar Knoll von fairvesta, der bereits langjährige Erfahrungen mit internationalen Immobilien hat. Die Beteiligung soll dabei über zehn Jahre laufen und sieht keine Ausschüttungen vor. Mieteinnahmen und Verkaufsgewinne sollen eine Rendite zwischen 9 und 11 Prozent erwirtschaften und den Anleger so schuldenfreies, ertragsstarkes Immobilienvermögen aufbauen.

Dabei scheint gerade der spanische Immobilienmarkt derzeit schwer greifbar, ging doch die Zahl der Käufer in den letzten beiden Jahren deutlich zurück. „Dies betrifft jedoch nur das günstige und mittlere Segment“, erklärt Knoll und beweist einmal mehr, dass es auf genaue Standort- und Objektanalysen ankommt. In der Tat gehörte der spanische Immobilienmarkt zu den wachstumsstärksten in Europa. Die inflationsbereinigten Preise für Wohnimmobilien waren zwischen 1996 und 2006 um das 2,2fache gestiegen. Mit der Einführung des Euro und einem extrem niedrigen Zinsniveau konnten viele Spanier den Traum vom Eigenheim umsetzen. Heute sind 85 Prozent der Spanier Immobilienbesitzer, allerdings mit der Folge, dass sich viele über lange Zeit verschuldeten. Die Haushaltsverschuldung erreichte im Jahr 2007 gute 125 Prozent des persönlich verfügbaren Einkommens – drei Viertel davon entfielen auf Hypothekendarlehen. Analog dem amerikanischen Immobilienmarkt setzte dabei im vergangenen Jahr eine Schere ein, die von steigenden Kreditzinsen und fallenden Immobilienpreisen geprägt ist. So stiegen die für Spanien typischen variablen Zinsen in diesem Zeitraum um rund einen Prozentpunkt an, was in Anbetracht von Finanzierungsgrenzen von bis zu 140 Prozent des damaligen Verkehrswertes für viele eine finanzielle Belastung darstellt, die sie nicht mehr tragen können. Denn die spanische Regierung ist offen genug, auch offiziell von einer Wirtschaftskrise zu sprechen. Diese Situation am Immobilienmarkt betrifft nach Erhebungen aber typischer Weise das günstige bis mittlere Segment. Die Erwerber von First-Class-Immobilien haben den Erwerb zumeist nicht auf Kredite gestützt. Der finanzielle Druck, was dies anbelangt, bleibt somit aus.

Gerade an der 244 Kilometer langen Küste der Costa Blanca, die alleine 15 Golfplätze und ein umfangreiches Angebot an sonstigen Möglichkeiten bietet, scheiden sich - was das Angebot an Gebrauchtimmobilien anbelangt - zwischen einfachem Wohnungsbau und der Luxusklasse denn auch schnell die Geister. Der Name Costa Blanca beschreibt die Küste der Provinz Alicante, die das südlichste Gebiet der Region Valencia bildet. So setzte sich dieses Angebot nach einer Erhebung der relevanten Internetseiten im November 2008 im Raum Alicante zu mehr als Dreiviertel aus Wohnungen zusammen und nur zu einem Viertel aus Häusern. Die Preise lagen zu 95 Prozent unter 500.000 Euro, davon weniger als ein Prozent über einer Million. Dies ist aber genau das Marktsegment, in dem fairvesta künftig verstärkt tätig sein wird. Zwar sind die Preise auch im „Luxussegment“ etwas zurück gegangen, doch längst nicht in dem Umfang wie es bei den sonstigen Gebrauchtimmobilien der Fall ist. Zudem weiß Immobilienexperte Knoll, dass eines auf der ganzen Welt nicht einfach zu vermehren ist – und das ist die Lage. „Wir erwerben ausschließlich Häuser mit Alleinstellungsmerkmalen, also beispielweise mit Blick auf das Meer. Auch die Bauqualität muss überzeugen und einem hohen Standard entsprechen“, erläutert er. Derartige Objekte werden beispielweise von älteren ausländischen aber auch spanischen Besitzern angeboten, denen die Objekte sprichwörtlich über den Kopf wachsen. Entsprechend modernisiert können sie, nach einem Vorlauf von zwei bis drei Monaten, als Ferienimmobilien eingesetzt werden.

Die bisherigen Objekte jedenfalls überzeugen. Und die gemeinsam mit Interhome angebotene Vermietung läuft gut. Im Fonds wurde dabei – trotz des starken Partners – konservativ kalkuliert. Auch der geplante Verkauf der Immobilien nach vier, fünf und sechs Jahren zu jeweils 30 Prozent scheint in Anbetracht des knappen Marktes durchaus realistisch. Dabei soll die Costa Blanca nur der Anfang sein. Knoll plant auch den Erwerb an anderen Standorten, beispielsweise in der Schweiz, Italien und Frankreich. Neben der Qualität des Standortes, soll sich dabei wohl auch das weltweit einzigartige, angenehme Klima an der Costa Blanca auf den Fondsstart auswirken. fairvesta ist jedenfalls mit einem eigenen Büro vor Ort zugegen. Dabei erwartet man lau Aussagen der spanischen Regierung bereits in der zweiten Hälfte eine deutliche Belebung der wirtschaftlichen Situation und damit auch des Immobilienmarktes. Für Lumis also ein perfektes Timing.


Web: http://www.fairvesta.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Oehme, verantwortlich.

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