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Unglücklich am Arbeitsplatz: Deutsche scheuen dennoch den Jobwechsel

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Hamburg, 24. August 2009– Jeder dritte Deutsche ist mit seinem Job unzufrieden. Schuld sind dabei häufig fehlende berufliche Perspektiven. Da jedoch ein Berufswechsel gerade in Krisenzeiten für die Mehrheit nicht in Frage kommt, planen viele durch Zusatzqualifikationen in neue Aufgabenfelder vorzustoßen. So wollen sich in den nächsten zwei Jahren 31 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland durch eine Fortbildung weiterqualifizieren. "Vor allem ein berufsbegleitendes Studium hat sich als Karrieresprungbrett bewährt", sagt Mirko Knappe, Geschäftsführer der Northern Business School (NBS). "Denn mit einem Hochschulabschluss im Rücken können sich Unzufriedene nachhaltig für Führungspositionen und anspruchsvollere Aufgaben empfehlen." An der Hamburger NBS studieren beispielsweise Berufstätige und Auszubildende nach Feierabend unter anderem Betriebswirtschaft, Logistik oder Immobilienmanagement.

Ein berufsbegleitendes Studium zahlt sich dabei aus: Etwa jedes zweite Unternehmen belohnt den akademischen Abschluss ihrer Mitarbeiter mit einer Gehaltserhöhung, weiteren 40 Prozent wird ein besserer Posten oder ein Abteilungswechsel angeboten, so eine aktuelle Studie. Zu einem ähnlichen Ergebnis kommt eine Befragung unter Absolventen nebenberuflicher Studiengänge: 60 Prozent der Ehemaligen bekleiden nach ihrem Studium eine leitende Position. Die Mehrheit verdient mehr als 50.000 Euro im Jahr. Fünf Prozent erzielen sogar ein Einkommen von mehr als 125.000 Euro.

Doch nicht alle berufsbegleitenden Weiterbildungsangebote sind gleichermaßen geeignet. Nach Empfehlung des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung sollten Studieninteressierte vor allem auf den Nutzen und die Praxisnähe der Inhalte, die Lehrqualität sowie den ergänzenden Service des Anbieters achten. Darüber hinaus sollten sich Interessierte stets ein eigenes Bild von der Weiterbildungseinrichtung machen, raten die Experten. Aus diesem Grund bietet etwa die Hamburger Northern Business School wieder ab dem 5. September 2009 ein kostenloses Probestudium an sowie auch regelmäßige Infoabende. Weitere Details und Termine finden Interessierte dazu im Internet unter www.nbs.de .

Über die Northern Business School:
Die NBS Northern Business School ist eine gemeinnützige Bildungsinstitution mit Sitz in Hamburg und bietet berufsbegleitende, wirtschaftswissenschaftliche und Ingenieurstudiengänge an. Sie wurde
von norddeutschen Unternehmen und Verbänden gegründet, um möglichst vielen Mitarbeitern in der Metropolregion Hamburg ein Studium parallel zum Beruf zu ermöglichen. Die Präsenzvorlesungen und -seminare finden freitagabends und samstags statt. So stehen die Studierenden wie gewohnt tagsüber ihrem Unternehmen zur Verfügung. Mit ihrem bewährten Hochschulkonzept vernetzt die Northern Business School verschiedene Studiengänge und passt diese gezielt an die Bedürfnisse von Berufstätigen an. Die hohen akademischen Qualitätsstandards sind gewährleistet - alle Studiengänge an der NBS führen zu einem staatlich anerkannten Hochschulabschluss. Damit vereint die NBS das Beste aus zwei Welten: Die Qualität und Sicherheit der staatlich anerkannten, akademischen Ausbildung und die Service- und Beratungsqualität eines privaten Dienstleistungsunternehmens.
Weitere Informationen finden Sie unter www.nbs.de , Kontakt: info@nbs.de


Northern Business School gGmbH
Marc Petersen
Holstenhofweg 62
22043 Hamburg

Tel.: +49 (40) 357 00 340
Fax: +49 (40) 357 00 343
E-Mail: petersen@nbs-hamburg.de
www.nbs.de

NBS Northern Business School gGmbH
Amtsgericht Hamburg HRB 102392
Geschäftsführung: Mirko Knappe

Web: http://www.nbs.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Roland Heintze , verantwortlich.

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