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Mindjet fördert visuelles Lernen an Würzburger Hauptschule

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Sehbehinderte und normal sehende Schüler der Abschlussklassen an der Graf-zu-Bentheim-Hauptschule arbeiten im Unterricht mit Mindmapping-Software

San Francisco/ Alzenau, 1. September 2009 - Leinwand statt Tafel, Internet-Recherche statt Lexikon und Computer statt Schreibheft - an der Graf-zu-Bentheim-Hauptschule in Würzburg gehört moderne Technik in den Klassenräumen zur Grundausstattung. Denn auf diese Weise können sehbehinderte und normal sehende Jugendliche gleichermaßen am Unterricht teilhaben. Ab sofort nutzen die Schüler der Hauptschulabschlussklassen nun auch die Mindmapping-Technik zum visuellen Strukturieren und Organisieren von Informationen und Ideen an ihren PCs. Mindjet unterstützt die Schule mit einer Klassenraumlizenz der Software MindManager 8, um diese innovative Form der Wissensvermittlung zu fördern.
Die Schüler nutzen Mindmapping für unterschiedliche Aufgaben: Stoffsammlungen und Gliederungen für Besinnungsaufsätze im Fach Deutsch, übersichtliche Darstellungen historischer Geschehnisse in Geschichte, Rezepte und Arbeitsabläufe im Fach Hauswirtschaft sowie generell für Protokolle und die Vorbereitung von Referaten. Auch bei der gemeinsamen Planung einer Klassenfahrt nach Sarajewo zeigte sich das Mindmapping-Programm bestens geeignet.

"Die Mindmapping-Technik in den vorgegebenen Stoff des Lehrplans einzubinden bringt natürlich erst einmal einen gewissen Zeitaufwand mit sich", erläutert Volkmar Scheuplein, Klassenlehrer an der Graf-zu-Bentheim-Hauptschule in Würzburg. "In kurzer Zeit zahlt sich dieser jedoch aus, da die Schüler Aufgaben schneller bewältigen, Informationen leichter behalten und mit viel mehr Spaß an die schulische Arbeit gehen."
Darüber freut sich auch Schulleiter Eberhard Fuchs, der hinter dem Projekt steht. Mit der Mindmapping-Software möchte er die Qualität der Hauptschulausbildung an der Graf-zu-Bentheim-Schule weiter verbessern: "Sehbehinderte und normal sehende Schüler lernen bei uns gemeinsam und gehen ganz selbstverständlich miteinander um. Damit gewinnen sie einen Wissensvorsprung, zu dem auch Computer-, Internet- und nun auch Mindmapping-Kenntnisse gehören."

"Die Graf-zu-Bentheim Hauptschule vermittelt den Jugendlichen moderne Kernkom-petenzen, die sie sowohl im Berufs-, als auch im Privatleben sehr gut gebrauchen können. Der Erfolg der Schüler bei den Abschlussprüfungen und bei Bewerbungen um Ausbildungsplätze spricht für sich. Es ist uns ein besonderes Anliegen, das besondere Engagement von Herrn Fuchs und Herrn Scheuplein für ihre Schüler zu unterstützen", erläutert Uwe Richter, Vice President EMEA bei Mindjet.
Einen ausführlichen Bericht zur Mindmapping-Initiative an der Graf-zu-Bentheim Hauptschule in Würzburg finden Sie unter http://hbi.de/clients/Mindjet/info/AB_Blindeninstitut_D.pdf


Über Mindmapping am PC/Mac

Die klassische Mindmapping-Technik mit Papier und Bleistift hat ihren Ursprung im Bereich der Gehirnforschung in den 1950er Jahren und wurde entwickelt, um die individuelle Kreativität zu fördern und die Gedächtnisleistung zu steigern. Mindjet hat die Methodik schließlich Ende der 90er Jahre mit dem Programm MindManager auf den PC (oder Mac) transportiert und weiterentwickelt. Die Anwendung erfasst alle für ein bestimmtes Projekt benötigten Informationen in einem Dokument und visualisiert sie als "Gedankenlandkarte", im Fachjargon auch kurz Map genannt. Ausgehend von einem zentralen Thema in der Mitte führen Zweige zu allen damit verknüpften Aufgaben, Unterpunkten und Informationen. Mittlerweile lassen sich auch Textdateien, Excel-Tabellen, Bilder und E-Mails und sogar persönliche Kommentare in eine Map integrieren und damit in einen sinnvollen Kontext setzen.


Über das Förderzentrum der Blindeninstitutsstiftung in Würzburg

An der Graf-zu-Bentheim-Hauptschule in Würzburg werden in 8 Klassen normal begabte Sehbehinderte und Normalsehende gemeinsam unterrichtet. Zudem fallen 46 weitere Klassen in den Zuständigkeitsbereich von Schulleiter Eberhard Fuchs. In diesen können mehrfach behinderte, blinde und sehbehinderte Kinder und Jugendliche die Schule in individuell zugeschnittenen Förderklassen besuchen. Selbst eine Berufsschule mit speziell gesicherten Arbeitsplätzen und Maschinen gibt es am Förderzentrum, das von insgesamt 320 Schülern besucht wird. Zudem werden 180 Kinder mobil betreut. Die staatlich voll anerkannte und finanzierte Graf-zu-Bentheim-Schule ist mit dem dazu gehörenden Heim für Kinder und Jugendliche Bestandteil der Blindeninstitutsstiftung. Die 1853 von Moritz Graf zu Bentheim-Tecklenburg-Rheda gegründete Stiftung unterhält in ihrer Würzburger Zentrale neben der Graf-zu-Bentheim-Schule noch eine Therapieabteilung und einen Erwachsenenbereich mit Werkstatt und Förderstätte inklusive Heim. Weitere Einrichtungen für Blinde und Sehgeschädigte bestehen in München, Regensburg, Rückersdorf bei Nürnberg und Schmalkalden, Thüringen.



Mindjet GmbH
Marion Mosler
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
+49 (0) 6023 / 96 45 0

www.mindjet.de



Pressekontakt:
HBI GmbH
Thomas Funke
Stefan-George-Ring 2
81929
München
thomas_funke@hbi.de
089-993887-24
http://www.hbi.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Thomas Funke, verantwortlich.

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