info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
ECA International |

Neue Studie von ECA International verfügbar: „Expatriate Salary Management Survey“ untersucht aktuelle Trends rund um die Vergütung von Mitarbeitern im Ausland

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


- Trotz Krise und Kosteneinsparungen steigt die Anzahl der Auslandsentsendungen - Unternehmen passen Bezahlung den äußeren Umständen an und reduzieren Kosten

London ---- Die neueste Studie des Personalberatungsunternehmens ECA International ist verfügbar. Mit Fokus auf dem Bereich Vergütung ermittelt die Studie „Expatriate Salary Management Survey“ aktuelle Trends rund um die Beschäftigung von ins Ausland entsendeten Mitarbeitern, sogenannten Expatriates. Sie untersucht die Hintergründe und zeigt aktuelle Herausforderungen für das internationale HR-Management auf. Die Studie liefert Unternehmen die notwendigen Informationen, um ihre internen Entsendungsrichtlinien selbst zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Für die Studie befragte ECA International 220 Unternehmen zu ihren Expatriate-Management-Strategien und -Methoden. Die Studie ist für 660 Euro im Online Shop von ECA International (http://www.eca-international.com/shop) erhältlich.

„Expatriates sollten besser vergütet werden als Mitarbeiter im Heimatland. Denn sie müssen sich an eine neue Kultur gewöhnen, sind gegebenenfalls von ihrer Familie getrennt und sollen ihren Lebensstandard im Ausland halten können. Gewisse Zulagen sind deshalb – trotz wirtschaftlich schwieriger Bedingungen – ein Muss“ sagt Mira Pathak, Business Development bei ECA International. „Nichtsdestotrotz müssen viele Unternehmen gerade heute den Aufwand für ihre Entsendungen senken.

Mit einem effizienten Entsendungsmanagement und unternehmensweit gültigen Entsendungsrichtlinien können Unternehmen Ressourcen sparen und damit Kosten reduzieren.“

Erkenntnisse der Studie

Anders als noch in der New-Economy-Krise werden Expatriates heute nicht massenweise entlassen, im Gegenteil: 40 Prozent der befragten Unternehmen planen, die Anzahl der Expatriates weiter zu erhöhen. Allerdings waren es vor zwei Jahren noch 70 Prozent. Gleichzeitig werden nur 18 Prozent der Unternehmen weniger Mitarbeiter als bisher ins Ausland entsenden. Die restlichen 42 Prozent sind noch unentschlossen oder gehen davon aus, dass sich nichts verändert. Der häufigste Grund für ein internationales Engagement ist das Führen und Betreiben einer Auslandsniederlassung. Am zweithäufigsten geht es um Wissenstransfer. Oft werden Expatriates mit ihrem Know-how am neuen Standort eingesetzt, um fehlende Qualifikationen auszugleichen. Fast ein Drittel der Unternehmen will aber auch die Karriere des Entsendeten fördern.

Als derzeit größte Herausforderung der internationalen HR gilt das Reduzieren der Kosten und eine Anpassung der Vergütungsmodelle, um den gegenwärtigen wirtschaftlichen Bedingungen Rechnung zu tragen; denn von starken Wechselkursschwankungen sind Expatriates besonders betroffen. Um auf äußere Einflüsse reagieren zu können, wird deshalb eine gewisse Flexibilität in der Vergütung immer wichtiger. Trotzdem bleiben die meisten Unternehmen bei der Bezahlung konservativ und setzen weiterhin auf ihre bewährten Vergütungsmodelle. Veränderungen der Richtlinien werden meist nur im Detail vorgenommen. 30 Prozent der Unternehmen haben ihre Berechnung von Auslandsgehältern in den letzten drei Jahren überarbeitet, ein weiteres Drittel plant das für die kommenden drei Jahre. Ziel dieser Anpassung ist eine bessere Konsistenz und mehr Transparenz in der Bezahlung sowie eine einheitlichere Vergütung für alle Expatriates.

Nach wie vor setzt über die Hälfte der befragten Unternehmen auf eine Berechnung des Gehaltes auf Basis der Vergütung im Heimatland. In diesem Fall wird das Gehalt je nach Einsatzort mit Zulagen aufgestockt. Liegen die Steuern im Gastland höher, tragen 84 Prozent der Firmen die Differenz, liegen sie dagegen niedriger, können die Unternehmen hier sparen. Fünf Prozent der Arbeitgeber übernehmen höhere Steuern und überlassen dem Expatriate den Überschuss als Bonus, falls der Steuersatz im Ausland niedriger liegt. Als Anreiz legen 61 Prozent der Unternehmen für ein internationales Engagement noch einen „Mobilitäts-Bonus“ drauf.

Inzwischen sind aber Vergütungsmodelle wie das Hybrid-Modell oder die Berechnung auf Basis der Gehälter im Gastland weiter auf dem Vormarsch. Der Grund hierfür: Mitarbeiter werden oft aus verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Lebensstandards und Gehältern entsendet; arbeiten sie für ein und dasselbe Unternehmen in vergleichbaren Positionen vorübergehend im Ausland, sollten sie auch ähnlich bezahlt werden.

Grundsätzlich gilt: Mobilität ist entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg. Deshalb erwarten Unternehmen von ihren Angestellten eine gewisse Flexibilität – damit Chancen wahrgenommen werden können, sobald sie sich ergeben. Sind Mitarbeiter mobil und flexibel, profitieren sie auch selbst: Sie können ihre im Ausland erworbenen Fähigkeiten besser einsetzen und außerdem die Karriereleiter nach oben klettern.

circa 4.600 Zeichen

ECA International ist weltweiter Marktführer bei der Entwicklung und Bereitstellung von HR-Management-Lösungen rund um das Entsenden von Mitarbeitern ins Ausland.

Daten, Beratung, Systeme und Support – ECA bietet seinen Kunden individuell zugeschnittene Services und hat Lösungen für Unternehmen jeder Größenordnung: Für kleine Firmen mit eingeschränkten HR-Ressourcen und wenig Expatriate-Management-Erfahrung, die selten Informationen benötigen, gibt es on demand ein umfangreiches „Outsource“-Paket – bestehend aus Kalkulationen, Beratungsleistungen und Services. Unternehmen mit kontinuierlichem Expatriate-Management-Bedarf können online auf Informationen und Software-Systeme zugreifen. Für Konzerne, die jedes Jahr tausende Auslandsentsendungen durchführen und steuern, entwickelt ECA darüber hinaus individuelle Informations- und Expatriate-Management-Systeme sowie unternehmensspezifische Entsendungsrichtlinien.

Weitere Informationen:

ECA International
Josephine Woolley
Anchor House
15 Britten Street
London SW3 3TY
Fon: +44 20 7351-5000
Fax: +44 20 7351-9396
josephine.woolley@eca-international.com
http://www.eca-international.com

Agenturkontakt
Dr. Haffa & Partner Public Relations GmbH
Axel Schreiber / Sebastian Pauls
Burgauerstraße 117
81929 München
Fon: +49 89 993191-41
Fax: +49 89 993191-99
eca@haffapartner.de
http://www.haffapartner.de


Web: http://www.haffapartner.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Axel Schreiber, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 742 Wörter, 6211 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von ECA International lesen:

ECA International | 14.08.2008

Managing Mobility 2008: ECA International veröffentlicht neue Studie rund um internationale Mitarbeiterentsendungen

Die Entsendungen von Mitarbeitern ins Ausland werden weiter zunehmen. Dies geht aus der neuen Expatriate-Management-Studie „Managing Mobility 2008“ von ECA International hervor. Damit wächst auch die Bedeutung des internationalen HR-Managements (I...