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Trapeze Networks erhält zwei zukunftsweisende Patente

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Standortgebundene Zugriffskontrolle und Identity-Based-Networking-Services für mehr Sicherheit


München, 02. September 2009 – Das Patent- und Markenamt der Vereinigten Staaten vergibt zwei weitere Patente für Wireless Networking an Trapeze Networks (NYSE: BDC). Diese Patente belegen die ausgereifte Technologie des Unternehmens und stärken dessen führende Position im Bereich der Sicherheit von Wireless Netzwerken und der rollenbasierten Zugriffskontrolle.

“Diese Patente sind sehr bedeutend, denn sie bestätigen unsere Innovationskraft und geben uns die Möglichkeit, Mehrwerte in unseren Produkten anzubieten, die uns klar vom Mitbewerb differenzieren“, erklärt Fabian Sander, Regional Manager Central Europe von Trapeze Networks, “Diese jüngsten Entwicklungen schaffen noch mehr Sicherheit in Wireless Netzwerken und ermöglichen es unseren Anwendern, Netzwerke noch effizienter zu verwalten und zu nutzen. Unsere Position als Innovationsführer sehen wir mit diesen Patenten nochmals gestärkt und bestätigt“.

Eines der beiden neuen Patente lautet “Methods and Apparatus for controlling Wireless Network Access Privileges based on Wireless Client Location (7,551,574)”. Dieses Patent, das Trapeze Networks am 23. Juni 2009 erhalten hat, beschreibt die Methoden und Systeme für die Zugriffskontrolle in Wireless Netzwerken basierend auf dem Standort des Wireless Nutzers.

Weiteres Patent für „SmartPass“ von Trapeze Networks

Das zweite Patent (US Patent 7,551,619), das Trapeze Networks ebenfalls am 23. Juni 2009 erhalten hat, beschreibt das Client Roaming durch VLAN-Tunneling basierend auf den Anmelde- und Zugangsdaten des Benutzers. Diese Technologie ist in der Software “SmartPass” von Trapeze Networks integriert. SmartPass ist eine Lösung, die IT-Administratoren umfassende Zugriffskontrolle über alle Clients im WLAN verschafft.


Netzwerk-Administratoren können damit detaillierte Vorgaben und Richtlinien für den Zugriff und die Zugriffsberechtigungen im WLAN festlegen – und dies in einem Detailgrad, der bisher nicht möglich war. “Dieses Patent behandelt auch den Einsatz von redundanten Datenbanken auf Switches und die Ermittlung des Clients auf Basis der Login-Daten. Eine wirklich umfassende und leistungsstarke Technologie”, erklärt Fabian Sander, Regional Manager Central Europe von Trapeze Networks.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Susan Rahnis, verantwortlich.

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