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Wo ist das ganze Geld geblieben?

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Darmstadt, November 2002: Den Aussagen der europäischen IT-Manager im Bankensektor zufolge wurde in den letzten fünf Jahren mehr Geld für den Erwerb von Hardware und für den Bereich Systemintegration aufgewendet als für jeden anderen IT-Bereich. Dieses Eingeständnis ist das Ergebnis des neuesten Pressure Point Index (PPI III) von Synstar.

Die Mehrheit der befragten IT-Manager im Bankensektor gibt an, vor allem beim Hardware-Einkauf (38 Prozent) und im Bereich Systemintegration (38 Prozent) seien sehr hohe Investitionen getätigt worden. 32 Prozent der Befragten investieren den Großteil des Budgets in E-Commerce, 28 Prozent in Desktop Management und nur 15 Prozent wurde in CRM-Projekte investiert.

Angesprochen auf das Investitions-verhalten Ihres Unternehmens sagen 19 Prozent der IT-Manager im Bankensektor aus, dass weniger als 5 Prozent des operativen Gewinns in den IT-Bereich reinvestiert wird. 45 Prozent geben einen Wert zwischen 5 und 10 Prozent an, 35 Prozent einen Wert zwischen 10 und 25 Pro-zent. Nur ein Prozent führt an, dass ihr Unternehmen mehr als 25 Prozent des operativen Gewinns wieder in die IT investierte.

Fast ein Viertel (24 Prozent) der IT-Manager in der Bankenbranche sind der Mei-nung, dass ihr Unternehmen nicht genügend Mittel für die IT bereitstellt. 67 Pro-zent geben an, ihr Unternehmen habe genau das richtige IT-Budget und nur 9 Prozent meinen, das Unternehmen gebe zuviel für seine IT-Infrastruktur aus.
Trotz des Eingeständnisses, dass in der Vergangenheit auch in falsche Projekte investiert wurde, sollten die IT-Budgets nicht gekürzt werden, so die einhellige Meinung.

Des weiteren würden 75 Prozent der IT-Manager im Bankensektor bestimmte operative IT-Aufgaben an einen externen Dienstleister übertragen, um die eige-nen Kernkompetenzen stärken zu können.
Klaus-Heinrich Meyer, Sales Manager Deutschland bei Synstar, kommentiert: „Die Lehren aus den Fehlern der Vergangenheit haben die IT_Manager gezogen. Es wird heute meist nur dann in IT investiert, wenn dadurch die Sicherheit und Stabilität der Systeme gestärkt wird und die IT nachweislich zum Geschäftserfolg des Unternehmens beitragen kann. Ohne Mehrwert kein Invest.“

PPI III ist die neueste Studie in einem laufenden Forschungsprojekt, das den Druck untersucht, der auf Europas IT-Managern lastet. PPI III verfolgt, welche Änderungen sich seit der letzten Studie im Herbst 2001 ergeben haben.

Die gesamte Studie zum Pressure Point Index (PPI III) steht im Internet unter http://www.synstar.com/publications.htmlzum Download zur Verfügung oder ist auf Anfrage auch per E-Mail erhältlich.

Unternehmensprofil
Synstar International (www.synstar.com) ist ein führender hersteller-unabhängiger Anbieter von IT Availability Dienstleistungen und Lösungen in Europa. Das Portfolio umfasst die Bereiche Client/Server Computing, Computer Services, Data Management und Storage-Lösungen, Networking sowie diverse Notfall-Services für Business Continuity.

Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 01/02 mit ca. 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 355 Mio Euro. Die deutsche Niederlassung (www.synstar.de) mit Sitz in Darmstadt wies im Geschäftsjahr 01/02 einen Umsatz von 45 Mio. Euro aus, der mit durchschnittlich 390 Mitarbeitern erzielt wurde.

Weitere Informationen:

Synstar Computer Services GmbH
Pallaswiesenstr. 174-182
64293 Darmstadt

Andrea Poth
Marketing u. Kommunikation
Tel.: 06151 – 989 – 111
Fax.: 06151 – 989 – 112
E-Mail: apoth@synstar.de

Public Relations
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Alexandra Janetzko
Meike Berkermann
Tel.: 089 – 99 38 87-32/-36
E-Mail: alexandra_janetzko@hbi.de
E-Mail: meike_berkermann@hbi.de




Web: http://www.synstar.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Meike Berkermann, verantwortlich.

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