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dioVision |

Neu auf der IFA 2009

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Diovision Top®: Stereo sehen von LCD-Monitor bis iPhone™


(leanpress) BERLIN/OBERRADEN. IFA Halle 7.2 B, Stand 107. Während rund um den Globus, in den Technologiehochburgen der Ballungszentren und Entwicklungsabteilungen der Weltkonzerne, fieberhaft über neue Möglichkeiten der Visualisierung in 3D nachgedacht wird, hat ein Erfinder aus dem kleinen Westerwaldort Oberraden längst die Patente dafür im Schrank. Egal, ob Handy, Monitor oder Werbedisplay - die Zukunft gehört dem räumlichen Sehen. Erleben Sie Diovision live auf der IFA und treffen Sie den Erfinder persönlich.

Können Sie sich vorstellen, dass Werbebotschaften den Betrachter verfolgen, oder dass der geliebte James Dean-Klassiker in 3D-Optik über Ihren alten Fernseher flimmert, ohne dass Sie ein Neugerät erwerben müssen? Wenn nicht, dann haben Sie noch nicht die Bekanntschaft von Oliver Heine gemacht, der mit Diovision® unsere tagtäglichen Sehgewohnheiten verändern möchte.

Diovision basiert im Wesentlichen auf dem besten und schnellsten Hochleistungsrechner, der bisher in der Welt zur Verfügung steht: dem menschlichen Gehirn. Seit über 10 Jahren forscht Heine auf dem Gebiet der visuellen Wahrnehmung, speziell dem stereoskopischen Sehen. Im Gehirn eines Menschen werden die zweidimensionalen Einzelbilder der Augen zu einem räumlichen Gesamteindruck zusammengebracht, der uns ein effektives Interagieren mit der Umwelt erst ermöglicht, beispielsweise das Einschätzen von Entfernungen.

Diovision nutzt diesen natürlichen Prozess, um aus ganz einfachen Bildern, bewegt oder unbewegt, räumliche Tiefe zu erzeugen. Und dass ganz ohne Software oder spezielle Aufnahmetechniken. Durch einfache, visuelle Hilfsmittel, die quasi dem Gehirn die Aufgabe stellen ein neues Bild zu errechnen, entsteht hierbei eine Tiefenwirkung, ähnlich denen aufwendiger 3D-Aufnahmeverfahren. Nur eben viel günstiger, einfacher und schneller.

Die Einsatzgebiete von Diovision sind dabei extrem vielfältig, sei es bei Werbedisplays, Fernseh- und Computermonitoren, oder einfach dem Bilderrahmen auf dem Nachttisch. Mit wenig Aufwand kann jeder beliebige Monitor und jede visuelle Botschaft in Diovision verwandelt werden. Und diese Botschaft hat es in sich: über 90 Prozent der Betrachter rechnen in Ihrem Gehirn das Bild in räumliche Tiefe um und erleben so eine 3D-Erfahrung, die es zur Gewohnheit werden lässt, eben immer mehr „natürlich“ sehen zu wollen. Einmal installiert, will der Betrachter keine flache Visualisierung mehr, sondern die dem Menschen entsprechende, natürliche „Raumerfahrung“.

Ganz nebenbei wird der Fernsehmonitor, das Handy, oder der Laptop auch noch zum individuellen Design-Objekt. Die langweiligen Monitordesigns, die mit wenigen Ausnahmen bisher nur wenig Abwechslung bieten, können so dem sie umgebenden Raum angepasst werden, oder beispielsweise als eigenständige Kunstform, beziehungsweise als origineller Werbeträger fungieren.

Die Marktchancen von Diovision sind deshalb immens. Quasi jeder Industriezweig, der auf optische Eindrücke angewiesen ist, kann Diovision sofort nutzen. Vorstellbar sind beispielsweise Monitore, Displays, Anzeigen, Handys, Grußkarten, Armaturen, Uhren, Fotoapparate, Wegweiser, Reiseführer, Röntgenbilder, Kunst, Verpackungen, Eintrittskarten, Einladungen und vieles mehr. Computerspieler und Konstrukteure, deren Software ohnehin aufwändig in 3D programmiert wurde, können nun noch besser in das Game oder die Konstruktion eintauchen. Rückfahrkameras gestatten eine bessere visuelle Abschätzung des tatsächlichen Abstands. Architekten können so Ihre Konstruktionen als Raumbild präsentieren. Werbung kann auf Diovision Top unaufdringlicher und dennoch länger wirksam gestaltet werden.

Und in der Zukunft stehen die Chancen für Diovision noch besser: Wenn zum Beispiel die neuen, flexiblen Displays Serienreife erlangt haben (OLED-Technologie), ist eine spezielle Bildoberfläche bei Monitoren zu verwirklichen, die den Raumeffekt von Diovision noch um ein Vielfaches verstärken wird. Räumliches sehen mit Diovison könnte so jeden Fernseher und jeden Kinosaal erobern. Und das auf Knopfdruck, ein und ausschaltbar.

Aber wie bereits geschildert, ist jeder Alt-Fernseher und jeder Monitor bereits heute auf Diovision mit wenigen Handgriffen umzurüsten. Wer sich einmal auf Diovision eingelassen hat, der wird schnell zum „Diovision-Junkie“, weil diese Technik dem natürlichen Sehen heute am nächsten kommt. Keine Brille oder sonstige Hilfsmittel sind hierzu nötig. Lediglich der exakt passende Diovision-Adapter (dioVision-Top®) genügt.
Im Zusammenhang mit der noch jungen OLED-Technologie, in Kombination mit klassischen LCD- und LED-Screens, sind sogar Varianten mit zwei dynamischen Bildebenen realisierbar. Zusammen mit Diovision ergibt sich dann dynamisches 3D in höchster Vollendung und Qualität.

Diovision ist vom Prinzip her simpel sowie logisch und viele Entwickler werden sich fragen „Warum haben wir nicht längst an so etwas gedacht?“ Es sind eben manchmal die kleinen Dinge, die die Welt verändern.


Sehen und vergleichen Sie dioVision-Top® auf YouTube™:
http://www.youtube.com/watch?v=U9ZHbmmf-z8
http://www.youtube.com/watch?v=aXsmcQ07_4Y
http://www.youtube.com/watch?v=jS8HUvFnriA
http://www.youtube.com/watch?v=CO-ZFY-p9XA

Mehr Details unter: http://www.diovision.de

IFA-Messestand: Halle 7.2B, Stand 107
Auf der IFA auch zu sehen in Halle 14.1, Stand 103

PRESSECENTER: http://www.leanpress.de/000001985b0ce1e49/index.html

PRESSEFOTO-DOWNLOAD: http://www.leanpress.de/000001985b0ce1e49/000001985b0cfaa4c/03287d9b1e0be0a01/index.html

Abbildung 1, Bildunterschrift: iPhone™ & dioVision® top, Design: Wave, Material: Aluminium geschliffen gedruckt in alugraphics®. Quelle: dioVision
Abbildung 2, Bildunterschrift: MacBook Pro™ mit dioVision® top, Design: Wave, Material: Aluminium geschliffen, gedruckt in alugraphics® Quelle: dioVision
Abbildung 3, Bildunterschrift: Plasma-TV mit dioVision® top, Design: Wave, Material: Edelstahl gebürstet. Quelle: dioVision.


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Suchbegriffe: IFA, Diovision, 3D, IFA-Neuheiten, LED, LCD, Plasma, OLED, iPhone, MacBook Pro, Monitor, Handy, Stereoskopie, Fernseher, Fernsehmonitor, stereo Sehen, Sehgewohnheit, Digitalrahmen, Funkausstellung, dreidimensional, Design;


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