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ancotel feiert 10 Jahre Erfolgsgeschichte

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Der bedeutendste europäische Netzknoten in der "Kleyer 90" hat Jubiläum Frankfurt/Main, 03. September 2009 +++ Die ancotel GmbH aus Frankfurt am Main, Betreiber des größten und wichtigsten Telekommunikations- und Datennetzknotens in Kontinentaleuropa (www.ancotel.de), feiert im September ihr 10-jähriges Bestehen. 1999 gegründet, hat sich ancotel im Laufe der Jahre zum wichtigsten Netzknoten auf dem Kontinent entwickelt. Unter dem Dach des Telehauses in der "Kleyer 90" vereinigt ancotel heute mehr als 360 bedeutende Internet Service Provider und Telekommunikations-Carrier: ob Arcor oder Deutsche Telekom, ob Swisscom oder Telefonica, ob ARD oder Deutscher Wetterdienst - sie alle sind bei ancotel präsent, um dort zwischen ihren Netzen Verbindungen herzustellen und Datenverkehr auszutauschen - Colocation und Interconnection heißt dies in der Branche. Der wichtige Vorzug von ancotel: das Unternehmen ist unabhängig und agiert deswegen carrier-neutral. Nach wie vor wird ancotel von seinen beiden Gründern Udo Müller und Klaus-Jürgen Orth geleitet. Bei ancotel gibt es nicht nur die Technikfläche für die Colocation, sondern auch zahlreiche weitere Services. Das service-orientierte meetme room Konzept von ancotel ist einzigartig und ein wichtiger Grund dafür, warum sich die ancotel Zentrale in Frankfurt als "Kleyer 90" inzwischen zu einem in der Branche weltweit bekannten Markenzeichen entwickelt hat. Die Kundenliste liest sich darum wie ein Who-is-who der IT- und Telekommunikations-Branche. Längst hat ancotel auch international expandiert und verfügt über Tochtergesellschaften in London und Hong Kong. Die jüngste Erfolgsgeschichte von ancotel sind Managed Services, die die Virtualisierung und das Carrier-Outsourcing betreffen - auf diese Weise können die Kunden von ancotel viele ihrer Geschäftsprozesse ohne Investitionen in eigene technische Infrastruktur durchführen. Das ancotel VoIP2TDM Angebot beispielsweise schlägt für Telefonie-Carrier die Brücke zwischen der alten TDM- und der neuen VoIP-Technologie: Das VoIP2TDM Gateway verwandelt alte Time-Division-Multiplexing-Signale (TDM) in moderne Voice-over-IP-Signale.

Die ancotel Geschichte

Als der Telekommunikations- und Vertriebsexperte Udo Müller und der Werbefachmann Klaus-Jürgen Orth die ancotel GmbH 1999 in Frankfurt gründeten, traten sie an, einen Mix aus innovativen Produkten und maßgeschneiderten
Dienstleistungen speziell für die TK- und IT-Branche zu liefern. Erste große Erfolge
erzielte ancotel damals mit dem Produkt Calling Cards für Firmenkunden. 2002 stieg ancotel in das Colocation-Geschäft für Carrier ein und übernahm Technikflächen in der Kleyerstraße 90. Data-Center gab es in Deutschland und auch in Frankfurt bereits viele, aber nur wenige boten auch Dienstleistungen an, die den Kunden dabei halfen, ihre Interconnections einfach und kostengünstig zu handhaben. Die Basis des ancotel Erfolgs bildete darum das innovative meetme room Konzept: ancotel bot den Carriern eine komplette Vorverkabelung als Mehrwertleistung und eröffnete seinen Kunden dadurch einen besonders schnellen, kostengünstigen und effizienten Weg, Interconnections weltweit durchzuführen.

"Was uns von anderen Telehäusern unterscheidet ist, dass wir von Anfang an konsequent auf Servicedienstleistungen gesetzt haben, auf eine ganzheitliche Beratung und auf ein disziplinübergreifendes Denken und Handeln", sagt der geschäftsführende Gesellschafter Udo Müller dazu. "Diese Serviceorientierung entwickelte dann schnell eine Sogwirkung", ergänzt sein Kompagnon Klaus-Jürgen Orth, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter. "Je mehr nationale und internationale Carrier an unserem Standort vertreten waren, desto attraktiver, zeitsparender und kostengünstiger wurde es für andere Carrier, gerade bei ancotel ihre Interconnections schalten zu lassen", fährt Orth fort. Parallel dazu baute ancotel ein Team auf, um diese sogenannten Managed Services erbringen zu können.

"Wir haben von Beginn an großen Wert auf die Vielsprachigkeit unseres Teams gelegt", erläutert Udo Müller. "Dass unsere Mitarbeiter mehr als 20 verschiedene Muttersprachen sprechen, erleichtert das Tagesgeschäft mit unseren internationalen Kunden natürlich ganz erheblich." Nicht zuletzt für den boomenden osteuropäischen Telekommunikationsmarkt kommt ancotel und dem Standort Frankfurt eine Schlüsselrolle zu. Heute ist die Kleyer 90 nicht mehr nur das Tor zwischen West- und Osteuropa, sondern auch ein Knotenpunkt zwischen Nordamerika auf der einen und Zentralasien und Fernost auf der anderen Seite. ancotel Kunden kommen aus den USA und Kanada genauso wie aus Aserbaidschan und Kasachstan, aus China, Malaysien und Japan.

Das erfolgreiche Konzept der service-orientierten meetme rooms entwickelte man bei ancotel kontinuierlich weiter. Von 2004 an bot ancotel auch den sogenannten virtual meetme room, kurz vmmr. vmmr ist eine softwarebasierte Plattform, durch die ancotel für seine Kunden sehr flexibel virtuelle Interconnections schalten kann, ohne dass die Carrier dazu in einen physikalischen Point-of-Presence mit teurer Hardware investieren müssten. Auch die vmmr-Idee erwies sich als durchschlagender Erfolg - so bietet ancotel inzwischen weitere virtuelle Plattformen für die Interconnection an seinen internationalen Standorten in London und Hong Kong und auch in New York. Durch diese Plattformen entsteht zudem eine alternative Route für Verbindungen zwischen Nordamerika und Asien: über die Landlinie in Russland.

Generell setzen Telekommunikations- und IT-Carrier zunehmend auf Outsourcing und Virtualisierung. Flexibilität, Skalierbarkeit, geringere Infrastruktur-Kosten - all das sind wichtige Gründe für den anhaltenden, internationalen Erfolg von ancotel. Der inhabergeführte Mittelständler ancotel ist mit seinen derzeit rund 100 Mitarbeitern auf stetigem Wachstumskurs. Dafür spielt das innovative Dienstleistungsangebot von ancotel eine große Rolle und auch der Standortvorteil des Netzknotens Frankfurt an der kontinentalen Nahtstelle zwischen West und Ost, zwischen Europa und Zentralasien, zwischen Nordamerika und dem fernen Osten. Gleichzeitig sehen sich andere europäische Standorte wie etwa London wachsenden Kapazitätsengpässen in Sachen Flächenbedarf und Stromversorgung gegenüber, die es in Frankfurt einfach nicht gibt: ancotel kann mit seinen Kunden ungehindert wachsen. "Es ist tatsächlich eine sehr realistische mittelfristige Perspektive für uns", sagt Udo Müller, "dass wir unseren Standort in Frankfurt weiter ausbauen, Fläche für noch mehr Carrier schaffen, mehr Redundanz ermöglichen und noch mehr Ausfallsicherheit gewährleisten. Diese starke Expansion von ancotel ist ein zentraler Faktor für die wachsende internationale Bedeutung des Standorts Frankfurt für die Carrier-Branche."


ancotel GmbH
Klaus-Jürgen Orth
Kleyerstr. 88-90
60326 Frankfurt am Main
+49 (0)69-7500-100
+49 (0)69-7500-199
www.ancotel.de



Pressekontakt:
Möller Horcher Public Relations GmbH
Venera Souleimanova
Ludwigstr. 74
63067
Offenbach
venera.souleimanova@moeller-horcher.de
+49 (0)69 / 80 90 96-48
http://www.moeller-horcher.de


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