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PROKON Nord Energiesysteme GmbH |

Offshore-Windenergie: langfristig kalkulierbare Job-Maschine

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Pläne der Bundesregierung sind Chance für deutsche Offshore-Windindustrie, sich weltweit als Nummer eins zu etablieren

(ddp direct) Leer, den 15. September 2009. Windenergie auf See - das ist nach Meinung von Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee ein entscheidender Baustein im Energiemix der Zukunft. Denn mit der Planung von 40 neuen Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee setzt die Bundesregierung künftig massiv auf diese alternative Energiequelle. Bereits am morgigen Mittwoch will Tiefensee die entsprechende Verordnung über die deutschen Windparkgebiete dem Bundeskabinett vorlegen. "Damit erhält die deutsche Offshore-Windindustrie die Chance, sich in einem Markt der Zukunft als echte Nummer eins zu etablieren", bewertet Ingo de Buhr, Geschäftsführender Gesellschafter der PROKON Nord GmbH im ostfriesischen Leer, die Pläne der Bundesregierung. Darüber hinaus setzt Tiefensee sicherlich auch auf das Potenzial der Branche, Arbeitsplätze zu generieren. "Die Herstellung der Anlagen und ihr Aufbau erfordern den Einsatz vieler, hoch qualifizierter Arbeitskräfte. Volkswirtschaftlich betrachtet ist die Offshore-Windenergie tatsächlich eine langfristig kalkulierbare Job-Maschine", erklärt de Buhr.

Kraftwerke vor der deutschen Küste

Der Vorteil von Offshore-Windparks liegt für Ingo de Buhr vor allem in der Energiemenge, die gewonnen werden kann: "Die Windernte bei Offshore-Anlagen ist extrem hoch und die Vorhersehbarkeit der Energieeinspeisung viel besser als bei Onshore-Anlagen an Land." Zudem lassen sich auf See Windparkgrößen installieren, die Kraftwerkskapazitäten darstellen, während an Land geeignete Flächen zur Errichtung von Windparks langsam knapp werden. Auch auf die Frage nach der Finanzierbarkeit weiß de Buhr Antwort: "Die kostenintensive Errichtung relativiert sich und wird über die lange Laufzeit der Windparks getragen." Zudem kämen neben großen Energieversorgern und Zusammenschlüssen von Stadtwerken auch zunehmend Privatanleger zum Investorenkreis hinzu. "Offshore-Windanlagen bieten aus Anlegersicht großes Investitionspotenzial. Der Kapitaleinsatz der Projekte ist kalkulierbar, ebenso wie der anschließende Energieertrag. Und dass die Bedeutung alternativer Energien wächst, stellt kaum einer mehr in Frage", erläutert de Buhr.

De Buhr weiß wovon er spricht, denn er ist ein Pionier der Offshore-Windenergie. Der Diplom-Ingenieur für Elektrotechnik hat mit seinem Unternehmen den weltweit ersten Windpark "Alpha Ventus" außerhalb der Zwölf-Seemeilen-Zone initiiert. Mit der Multibrid GmbH hat de Buhr die 5-MW-Offshsore-Windenergieanlage MULTIBRID M5000 fertigentwickelt und in diesem Jahr sechs der insgesamt zwölf Windanlagen im ersten deutschen Offshore-Projekt errichtet. Der französische Staatskonzern AREVA hat sich Ende 1997 mit 51 Prozent an der Multibrid GmbH beteiligt. Gemeinsam mit den genehmigenden Behörden und Zertifizierungsinstituten hat de Buhr Standards für die Errichtung von Windkraftanlagen in ca. 30 Meter Wassertiefe definiert und umgesetzt. Know-how, das inzwischen weltweit gefragt ist und künftig zum Beispiel im ersten Offshore-Windpark an der französischen Atlantik-Küste zum Einsatz kommen wird.


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