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infor startet Marktoffensive für MES

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Spezieller Geschäftsbereich adressiert auch Anwender anderer ERP-Lösungen wie SAP und Baan


(Friedrichsthal, 24.1.2003) Der ERP-Anbieter infor business solutions AG hat zum Jahresbeginn 2003 einen speziellen Geschäftsbereich für sein Manufacturing Execution System (MES) eingerichtet, mit dem auch gezielt die Anwender anderer betriebswirtschaftlicher Standardsysteme offensiv adressiert werden sollen. Diese Lösung dient der Feinsteuerung von Fertigungsprozessen und ist auch für ERP-Produkte weiterer Hersteller wie beispielsweise SAP und Baan geeignet. „infor:MES bietet standardisierte Schnittstellen zu vielfältigen ERP-Systemen, sodass auch flexible Einsatzmöglichkeiten in anderen Softwarelandschaften bestehen“, beschreibt Prof. Dr. Joachim Hertel, Vorstandssprecher der infor AG. „Der neue Geschäftsbereich verkörpert deshalb die Strategie, dass wir als Marktführer in der mittelständischen Fertigungsbranche nicht nur die eigenen Kunden mit dieser Lösung bedienen, sondern sie zusätzlich den Anwendern von Wettbewerbsprodukten gezielt anbieten. Auch Unternehmen, die ein reines Fertigungsplanungs- oder Betriebsdatenerfassungssystem benötigen, gehören zu unseren Zielgruppen.“

Das Softwarehaus geht ebenso wie beispielsweise die Analysten von Frost & Sullivan von einem hohen Bedarf an MES-Lösungen im Markt aus, weil in der Praxis die Produktionsprozesse trotz des Einsatzes von ERP-Systemen erst selten über die notwendige Feinplanung und eine integrierte Steuerung verfügen. Stattdessen fungieren sie meist als Insellösung, bei denen Aufträge zwar an übergeordneter Stelle geplant und disponiert werden, jedoch eine Verbindung in die Produktion fehlt und keine aktuellen Rückmeldungen über den Prozessablauf erfolgen. Als Konsequenz besteht keine ausreichende Transparenz über das eigentliche Fertigungsgeschehen, können die Maschinen nicht effizient ausgelastet werden, entstehen längere Durchlaufzeiten und Liegezeiten, was zu überhöhten Herstellungskosten führt.

Das Manufacturing Execution System infor:MES schließt diese Lücke zwischen ERP- bzw. PPS-Systemen und der Produktion. Zu seinen Komponenten gehören die Module Kostenkontrolle, Ressourcenplanung mit APS (Advanced Planning System) und grafischem Leitstand, Werkzeugverwaltung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung, Personalzeit und Qualitätsmanagement. „Diese für die Fertigungsindustrie konzipierte Lösung bietet eine integrierte Feinsteuerung der Produktionsprozesse“, beschreibt Prof. Hertel. „Durch sein betriebsübergreifendes Produktionsmanagement koordiniert das System die Informationsflüsse und realisiert eine vertikale Zusammenführung der Informationen. Dies bewirkt einen erheblichen wirtschaftlichen Nutzen und steigert die Fertigungsqualität.“

Verantwortlich für den MES-Geschäftsbereich der infor ist Michael Heuberger. Der Experte für Fertigungsprozesse gehört dem Softwarehaus seit 1999 an und verfügt bereits über umfangreiche Erfahrungen in der Konzeption und Einführung von MES-Systemen in verschiedenen Fertigungsbranchen.


Zum Hintergrund:

Die infor business solutions AG mit Stammsitz in Friedrichsthal zählt mit über 3.500 Kunden im Mittelstand zu den führenden Softwarehäusern in Europa. Das Unternehmen wurde 1979 gegründet und hat europaweit über 700 Mitarbeiter.
infor:COM ist eine betriebswirtschaftliche Komplettlösung, die alle in einem Fertigungsunternehmen anfallenden Prozesse unterstützt. infor:COM ist plattformunabhängig und als Komponentensoftware konzipiert, sodass jeder Anwender sich sein „Softwarepaket“ individuell schnüren kann. Zum Angebot der infor AG gehören neben der Standardsoftware auch spezielle Branchenlösungen, beispielsweise für Kunststofffertiger, Möbelhersteller, Steinverarbeiter, die Schmuckindustrie sowie für Automobilzulieferer.

Herausgeber:
infor business solutions AG
Friedrichsthal, 24.01.2003
Ansprechpartner: Werner Huttner
Tel.: +49(0)6897-9833-201, Fax: +49(0)6897-9833-495
email: werner.huttner@infor.de
Internet: http://www.infor.de


Web: http://www.infor.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Wassink, verantwortlich.

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