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Merck aktuell: Tom Isaacs und sein Umgang mit der Parkinson-Krankheit

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Darmstadt, 13. Oktober 2009 - Auf das schwierige Schicksal vieler Parkinson-Patienten wollte Tom Isaacs 2002 mit seiner einjährigen Wanderung um die gesamte Küste Großbritanniens aufmerksam machen. Anschließend schrieb er ein Buch über seine Reise. In "Shake Well Before Use" berichtet der Brite über den Umgang mit der ausbrechenden Krankheit, den Nebenwirkungen der Medikamente und seinen Erfahrungen auf der Reise. Heute setzt er sich zusammen mit vielen Betroffenen für eine Heilung der Krankheit ein und hat inzwischen die Stiftung "The Cure Parkinson"s Trust" gegründet, um den Dialog zwischen Patienten und Pharmaindustrie zu fördern.

Gerade mal 27 Jahre alt war Tom Isaacs, als er die erschütternde Diagnose Parkinson erhielt. Eine Krankheit, die normalerweise erst im fortgeschrittenen Alter auftritt. Doch als Isaacs Körper auf ein spezifisches Parkinson-Medikament ansprang, wurde der beunruhigende Verdacht zur Gewissheit. Seither versucht der ambitionierte Buchautor, offensiv mit der schweren Nervenkrankheit umzugehen und sich vom Zittern und den Muskelversteifungen, die bei nachlassender Wirkung der Medikamente auftreten, nicht zu stark einschränken zu lassen.

Auf der schwankenden Millennium-Brücke in London brach Tom Isaacs im April 2002 zur wichtigsten Tour seines Lebens auf: Er umrundete einmal die gesamte britische Insel und legte in 365 Tagen die enorme Strecke von 7.300 Kilometern zurück. Als er nach einem Jahr auf Wanderschaft wieder die Millennium-Brücke erreichte, beglückwünschte ihn Sir Richard Nichols, ehemaliger Oberbürgermeister von London, zu dieser sagenhaften Leistung. Der ebenfalls an der Parkinson-Krankheit leidende Nichols war begeistert von Isaacs eisernem Willen und seiner Tatkraft.

Tom Isaacs selbst bedeutete seine einjährige Wanderung nicht nur viele unvergessliche Momente, sondern auch den Beginn seiner von Patienten getragenen und gemeinnützigen Stiftung "The Cure Parkinson"s Trust". Das Hauptanliegen der Stiftung ist es, den Dialog zwischen der Pharmaindustrie und Parkinson-Patienten zu fördern, um so die Entwicklung von Medikamenten gegen diese neurodegenerative Erkrankung voranzutreiben. "Mit der Namensgebung der Stiftung wollten wir dem Begriff "Heilung", also "Cure", mehr Gewicht verleihen", berichtet Isaac. "Für mich ist Heilung ein Prozess. Zunächst geht es darum, den Krankheitsverlauf zu verlangsamen, dann die Krankheit zu stoppen und schließlich die Symptome der Krankheit zu heilen." Seit 2005 konnte die Stiftung für dieses Ziel bereits über 2,5 Millionen Britische Pfund (2,9 Millionen Euro) sammeln.

Für den heute 41-jährigen Tom Isaacs und seine Frau Lyndsey wäre ein Medikament, das die Parkinson-Krankheit heilt, ein unglaublicher Gewinn. Bis dahin wollen sie mit ihrem Verein wichtige Aufklärungsarbeit leisten und ein Kommunikationsforum für alle Betroffenen bieten.

Mehr Informationen zu Tom Isaacs bewegender Geschichte und darüber, wie die Biotechnologie-Sparte Merck Serono von Merck die Entwicklung eines Medikaments zur Behandlung der Parkinson-Krankheit vorantreibt, finden Sie unter www.merck.de/entdeckermagazin


Serono GmbH, ein Unternehmen von Merck
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christian Breid, verantwortlich.

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