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Mercury Interactive identifiziert die vier häufigsten Gründe für Performance-Probleme von Web-Sites

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35 Prozent aller Performance-Schwachstellen können nur durch Tests außerhalb der Firewall festgestellt werden


Mercury Interactive (Nasdaq: MERQ), der weltweit führende Anbieter von Enterprise-Testing-und Performance-Management-Lösungen, veröffentlichte heute Erkenntnisse, die das Unternehmen bei Tausenden von Last-Tests gewonnen hat, die mit dem Web-basierten Last-Test-Service ActiveTest durchgeführt wurden. Die Experten von Mercury Interactive haben dabei folgende Ursachen für die Mehrheit der Web-Site-Performance-Probleme festegestellt: Datenbank-Tuning, Netzwerk-Bottlenecks und die Konfiguration von Anwendungs-Servern bzw. Web-Servern. Darüber hinaus belegen die Testergebnisse, dass 35 Prozent der Performance-Engpässe außerhalb der Firewall zu suchen sind. Der Grund sind Abstimmungs- und Konfigurations-Probleme bei Routern, Gateways und Switches sowie Bandbreiteneinschränkungen und ISP-Peering-Point-Probleme. Performance-Probleme außerhalb der Firewall können nur durch das Testen von Web-Sites über das Internet ausfindig gemacht werden.

Die Testresultate von Mercury Interactive bestätigen, dass Performance-Probleme in praktisch jedem Teil der Web-Infrastruktur auftreten können. Die Komponenten, die zum Aufbau von Web-Sites genutzt werden – beispielsweise Anwendungs-Server, Web-Server, Datenbanken und Caching-Applikationen – können zwar für sich genommen robust und skalierbar sein. Aber in ihrer Kombination bringen sie unter Umständen dennoch nicht die erwartete Leistung, die für den Betrieb komplexer, individualisierter Web-Anwendungen erforderlich ist. Die von Mercury Interactive zusammengetragenen Ergebnisse belegen, dass 98 Prozent der Performance-Probleme einfach deshalb auftreten, weil die Infrastrukturkomponenten für eine bestimmte Anwendung nicht optimiert oder richtig konfiguriert sind. Zur Sicherung einer maximalen Performance muss deshalb das Gesamtsystem getestet und abgestimmt werden, bevor es online geht oder bevor größere Änderungen eingeführt werden.

In dem White Paper, das unter Common Web Site Problems Identified by ActiveTest zur Verfügung steht, werden die häufigsten Web-Site-Performance-Probleme analysiert, die während der Last-Tests mit ActiveTests festgestellt wurden.

Problemdiagnose: „Es ist, als würde man eine Zwiebel schälen“

Die Experten von Mercury Interactive entwickeln und betreiben die Tests auf den neun Last-Server-Farmen der Firma, die sich bei Top-ISPs weltweit befinden, um die Site-Performance durch Emulation eines Web-Verkehrsaufkommens zu messen, wie es Hunderte, Tausende oder gar Millionen von Einzelbenutzern verursachen. Während des Lasttests gibt ActiveTest Online-Diagramme mit Messwerten der Antwortzeiten für Transaktionen aus. Darüber hinaus werden Messdaten für alle Komponenten in der gesamten Applikation und Netzwerk-Infrastruktur angezeigt. Anhand dieser Informationen können die ActiveTest-Experten zusammen mit dem Kunden schnell die Performance-Schwachstellen identifizieren, ihre Ursachen ermitteln und dann die Performance der Sites so optimieren, dass die bestmögliche User Experience sichergestellt ist.

„Oft bringt die Lösung eines Performance-Problems bei der einen Komponente versteckte Probleme bei einer anderen Komponente ans Tageslicht“, erklärt Uwe Flagmeyer, Technical Manager, Mercury Interactive. „Richtiges Testing ist ein interaktiver Prozess. Es ist, als würde man eine Zwiebel schälen und jede Schicht nach Möglichkeiten hin untersuchen, wie die Performance verbessert werden könnte. Durch diese Vorgehensweise helfen unsere ActiveTest-Experten den Kunden bei der Erhöhung der Performance ihrer Web-Anwendungen um durchschnittlich mehr als 400 Prozent – und das ohne zusätzliche Hardware.“

Die vier häufigsten Ursachen von Web Site-Performance-Problemen

Mangelnde Skalierbarkeit zur Unterstützung von zusätzlichem Verkehrsaufkommen kann häufig auf suboptimale Software- und Hardware-Konfigurationen zurückgeführt werden. Es kommt oft vor, dass eine Firma ein neues Web-Site-Design einführt und dabei über keine Daten zur Konfiguration oder Optimierung der verschiedenen Infrastrukturkomponenten für eine spezifische Anwendung verfügt. Im Rahmen der Unterstützung, die Mercury Interactive den Firmen bei der Beseitigung von unzureichender Performance oder Skalierbarkeit ihrer Web-Sites geleistet hat, wurden folgende Problemursachen am häufigsten angetroffen:

 Datenbank-Tuning – Bei dynamischen Web-Sites, die in hohem Maße von Datenbankoperationen abhängen, besteht ein besonders hohes Risiko für Performance-Probleme: Beinahe 27 Prozent der Performance-Probleme von Web-Sites können auf fehlerhafte Datenbankoperationen zurückgeführt werden, die in der Regel durch unzureichende Indexierung, fragmentierte Datenbestände, überalterte Statistiken oder fehlerhaftes Anwendungsdesign ausgelöst werden.

 Netzwerk-Bottlenecks – Das ActiveTest-Team hat festgestellt, dass in fast 25 Prozent aller Fälle die verfügbare Netzwerk-Bandbreite zum Internet nicht ausreicht, um die gewünschten Lasten zu bewältigen. Dadurch entstehen Verzögerungen bei der Bearbeitung von eingehenden und abgehenden Anfragen. Darüber hinaus hat das ActiveTest-Team häufig Bottlenecks zwischen der Web-Site des Kunden und dem ISP vorgefunden und festgestellt, dass ungenügendes Tuning der Firewall, der Last-Verteilungssysteme, der Gateways und der Router einen erheblichen Beitrag zu Performance-Problemen leisten.

 Applikations-Server-Konfiguration – Konfigurationsprobleme auf Anwendungsservern wie beispielsweise falsche Konfigurationseinstellungen und ungenügendes Cache- bzw. Session-Management machen mehr als 23 Prozent der System-Schwachstellen aus. Da der Anwendungsserver im Zentrum vieler komplexer System-Architekturen steht, kann es sein, dass Performance-Probleme schwierig zu identifizieren sind und sich auf die gesamte Applikation auswirken. Beispielsweise kommunizieren Anwendungsserver direkt mit Datenbanken, so dass Bottelnecks oft mit Datenbank-Server-Transaktionen verwechselt werden.

 Web Server-Konfiguration – Bottlenecks bei Web-Servern sind in ca. 20 Prozent aller Test-Fälle der Grund für Performance-Schwächen. Diese Flaschenhälse sind in der Regel auf nicht korrekte Server-Konfigurationen und unzureichende Speicherressourcen zurückzuführen. So kann die Kombination von Web- und Anwendungs-Servern auf ein und derselben CPU sehr schnell die Server-Ressourcen erschöpfen.

ACTIVETEST

ActiveTest von Mercury Interactive, auf LoadRunner-Technologie basierend, ist ein gehosteter Last-Test-Service, der über das Web angeboten wird. ActiveTest ermöglicht Lasttests von Web-Sites, um Kapazitätsprobleme und Performance-Schwachstellen zu identifizieren und deren Ursachen festzustellen. Seit der Einführung von ActiveTest Anfang 1999 hat Mercury Interactive Tausende von gehosteten Last-Tests (der größte mit 1,35 Millionen simultanen Verbindungen) durchgeführt und dabei erhebliches Fachwissen darüber erworben, wie hochleistungsfähige Web-Sites realisiert werden.

Unternehmen, die eine Reihe von sechs oder zwölf ActiveTest Last-Tests abrufen, qualifizieren sich automatisch für die „Double Performance Guarantee“, die folgendes garantiert: Die maximale Anzahl simultaner Benutzer, die auf die Web-Site zugreifen können, wird verdoppelt oder die durchschnittliche Antwortzeit der Site wird halbiert oder der maximale Server-Durchsatz der Site wird im Rahmen von sechs gehosteten Last-Tests verdoppelt.

Mercury Interactive

Mercury Interactive ist der führende Anbieter von Enterprise-Testing-und Performance-Management-Lösungen zur Sicherung einer positiven Benutzererfahrung. Durch den Einsatz der Lösungen von Mercury Interactive werden Applikations-Performance, Skalierbarkeit und Benutzererfahrung zum Wettbewerbsvorteil. Die Performance-Management-Lösungen und Hosted Services des Unternehmens sind offen und so integriert, dass sie Enterprise-Applikationen bestmöglich testen und überwachen können. Mercury Interactive hat seinen Stammsitz in Sunnyvale, Kalifornien und unterhält mehr als 40 Niederlassungen weltweit. Die Web-Site von Mercury Interactive ist unter www.mercuryinteractive.de erreichbar.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:


Mercury Interactive GmbH
Edith Krieg
Inselkammerstraße 1
82008 München-Unterhaching
Tel.: (089) 61 37 67-0
Fax.: (089) 61 37 67-60
E-Mail: ekrieg@mercury-eur.com

Harvard Public Relations
Stefan Ehgartner / Axel Schmidt
Westendstrasse 193-195
80686 München
Tel.: (089) 53 29 57-0
Fax: (089) 53 29 57-888
E-Mail: stefan.ehgartner@harvard.de
axel.schmidt@harvard.de


Diese Pressemitteilung ist auch als Online-Version unter www.harvard.de auf der Seite "Pressebüro" verfügbar.


Web: http://www.mercuryinteractive.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kathrin Geisler, verantwortlich.

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