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Datenverarbeitung im Medizinbereich: Digitale Stifte von Anoto als wichtiger Bestandteil des Qualitäts- und Risikomanagements

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Anoto erhält Frost & Sullivan Award für seinen Beitrag zu Innovation und Fortschritt im Europäischen Gesundheitswesen

Lund / Schweden - 19. Oktober 2009 - Die Qualität medizinischer Leistungen rückt immer mehr in den Blickpunkt der öffentlichen Diskussion und wird eines der Hauptthemen auf der diesjährigen Medica vom 18. bis 21. November in Düsseldorf sein. Vor dem Hintergrund des zunehmenden Wettbewerbsdrucks im europäischen Gesundheitswesen werden auf der internationalen Leitmesse für Medizintechnologie Maßnahmen zum Qualitäts- und Risikomanagement als Erfolgsfaktoren für Krankenhäuser und Kliniken diskutiert. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei die Einführung von effizienten Datenerfassungs- und Verarbeitungsmethoden, die Arbeitsabläufe verbessern und das Fehlerrisiko auf ein Minimum reduzieren können. Qualitative Studien und Erfahrungen aus der Praxis belegen, dass Lösungen auf Basis der Digital Pen and Paper Technologie (DPP) von Anoto herkömmlichen elektronischen Eingabeverfahren wie PDAs, Tablet PCs etc. in puncto Sicherheit, Effizienz und Nachprüfbarkeit weit überlegen sind: Bei einer Zeitersparnis von bis zu 60 Prozent fällt die Fehlerquote auf beinahe Null. Der Einsatz digitaler Stifte ist somit eine geeignete Erweiterung umfassender Maßnahmen zum Risikomanagement in Kliniken und Krankenhäusern und wurde jüngst mit dem "2009 European Care Management Systems Industry Innovation and Advancement Award" des Analystenhauses Frost & Sullivan ausgezeichnet.



Preisgekrönte Lösung als Maßstab für technologische Innovation

Frost & Sullivan zeichnet mit seinem Award solche Unternehmen aus, die sich in bestimmten Industriefeldern als Technologie-Pioniere mit einer soliden Geschäftsstrategie, eigenständigen Entwicklungsarbeit und anhaltendem Erfolg hervor tun. Anoto wird hier als Erfinder der ersten kommerziellen DPP Technologie angesehen, der sich mit seiner Lösung eine eigene Nische im Bereich der elektronischen Datenerfassung im Gesundheitswesen geschaffen hat.



Falsche Technologien können mehr schaden als helfen

Einer Studie des britischen Analystenhauses Quocirca ("Light touch, firm impression") zufolge werden gerade im medizinischen Sektor viele Technologien eingesetzt, die ihre Aufgabe aber entweder unzureichend oder sogar übererfüllen. In beiden Fällen entstehen dadurch eher neue Probleme als dass bestehende gelöst werden.



Auf dem Gebiet der Datenerfassung, Informationsverarbeitung und -sicherung spielen gerade im sensiblen medizinischen Bereich Lösungen auf Papier-Basis immer noch eine wichtige Rolle. Hier werden oft hohe Investitionen in tragbare PCs, PDAs etc. getätigt, mit denen die Mitarbeiter in Krankenhäusern und Kliniken aber mehr überfordert als unterstützt werden. Statt die Fehlerquote zu verringern, entstehen durch ungewohnte Geräte und Arbeitsabläufe häufig nur noch mehr Probleme. Datensätze könnten dann versehentlich gelöscht oder nicht korrekt übermittelt werden.



Digitale Stifte lassen PDAs alt aussehen

Zu den größten Vorteilen der DPP Technologie von Anoto gehören die einfache Digitalisierung handschriftlicher Informationen unter Beibehaltung der gewohnten Arbeitsabläufe sowie die hohe Qualität der Dateneingabe. Das Prinzip ist dabei revolutionär: Ein Stift ist mit einer digitalen Kamera ausgestattet. Wird mit ihm auf einem gerasterten Papier geschrieben, werden die Buchstaben und Wörter noch im Moment des Schreibens anhand des Rasters erkannt und digitalisiert. Via Dockingstation gelangen die Daten vom Stift schließlich auf den zentralen Krankenhaus-Server, auf dem alle Datensätze, die sich auf den Patienten beziehen, konsolidiert und mit den Eintragungen weiterer unterschiedlicher Stifte des Arzt- und Pflegepersonals synchronisiert werden. Alle Informationen stehen damit zeitnah und transparent in der gesamten Krankenhaus IT zur Verfügung, Verwechslungen oder Fehldeutungen von schwer leserlicher Schrift sind ausgeschlossen. Die Anwender können somit wie bisher mit Stift und Formularen arbeiten. Damit bleiben einerseits die Vorteile des Mediums Papier wie einfaches Handling, Archivierbarkeit und die oft gesetzlich geforderte Originalität erhalten, und andererseits müssen die Nutzer nicht auf komplizierte Technologien umlernen.



Wie sehr digitale Stifte die Konzepte zur Gestaltung von Arbeits- und Organisationsabläufen beeinflussen und eine wichtige Rolle innerhalb des medizinischen Risikomanagements in Krankenhäusern spielen können, zeigen beispielhafte Anwendungen wie das digitale Anästhesieprotokoll in den Städtischen Kliniken Mönchengladbach oder das von der ADAC Luftrettung verwendete Notarzteinsatzprotokoll. Beide Lösungen wurden von Anoto-Partnern auf Basis der von Anoto zur Verfügung gestellten DPP-Technologie realisiert und zeichnen sich durch ihre schnelle Implementierung, eine einfache Handhabung sowie eine sehr geringe Fehleranfälligkeit aus.



Der Standard für digitale Datenverarbeitung

Die DPP-Technologie von Anoto hat sich inzwischen zum De-facto-Industriestandard zur digitalen Verarbeitung handgeschriebener Formulare entwickelt und stellt hier die schnellste, einfachste, kosteneffektivste und genaueste Möglichkeit zur Dateneingabe dar. Das Unternehmen stellt mit Anoto Forms Solution (AFS) Systemhäusern und Partnern ein Paket zur Verfügung, mit denen sie eigene Lösungen auf Basis der DPP-Technologie entwickeln und vermarkten können. Bereits jetzt haben zahlreiche Partner in Deutschland DPP-basierte Lösungen zum Einsatz bei elektronischen Krankenakten, Dokumentenverwaltungssystemen und anderen branchenspezifischen Anwendungen entwickelt.




ANOTO
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Emdalavägen 18
22369 Lund SE
+49-89-211871-32
089-211-871-50
www.anoto.com



Pressekontakt:
Schwartz Public Relations
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Sendlinger Str. 42A
80331
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089/21187132
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Mario Henneberger, verantwortlich.

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