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Borland weiterhin auf Erfolgskurs: Umsatz steigt 2002 um 10 Prozent

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Langen, 30. Januar 2003 - Entgegen dem Branchentrend setzt Borland die erfolgreiche Geschäftsentwicklung der letzten Jahre fort: der Hersteller von Entwicklungssystemen und Enterprise Servern beendete das elfte Quartal in Folge profitabel. Der Jahresumsatz stieg nach den nun veröffentlichten Geschäftszahlen um 10 Prozent auf 244,6 Millionen US-Dollar.

Borland hat soeben seine Jahresergebnisse und die Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2002, das am 31. Dezember endete, veröffentlicht. Demnach konnte Borland im vierten Quartal 2002 seine Umsätze gegenüber dem entsprechenden Quartal des Vorjahres um 14 Prozent von 59 Millionen US-Dollar auf 67,1 Millionen US-Dollar steigern. Darin enthalten sind bereits Umsätze von 4,4 Millionen US-Dollar, die Borland aufgrund der Übernahme von Starbase erzielt hat. Die Lizenzeinnahmen wuchsen um 13 Prozent auf 56,4 Millionen US-Dollar, gegenüber 50,1 Millionen im entsprechenden Vorjahresquartal.

Borlands Senior Vice President and Chief Financial Officer Kenneth R. Hahn kommentiert die Ergebnisse: "Trotz Ausgaben von etwa 18,8 Millionen US-Dollar am Quartalsende für den Kauf von 79 Prozent der ausstehenden Aktien von Starbase, besitzen wir liquide Mittel und entsprechende Vermögensgegenstände im Wert von 296 Millionen US-Dollar. Wir haben keine langfristigen Verbindlichkeiten. Der Cashflow aus unseren Aktivitäten bleibt solide bei 5,4 Millionen US-Dollar."

Geschäftsentwicklung im vierten Quartal

Nach der US-GAAP-Methode beliefen sich die Betriebseinnahmen im vierten Quartal auf 4,9 Millionen US-Dollar verglichen mit 6 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2001. Auf GAAP-Basis betrug das Netto-Einkommen 3,1 Millionen US-Dollar oder 0,04 US-Dollar pro Aktie bei 75 Millionen gewichteten Aktien im Umlauf. Im vierten Quartal 2001 hatte Borland ein Netto-Einkommen von 6,2 Millionen US-Dollar oder 0,08 US-Dollar je
Aktie bei 75,6 Million gewichteten Aktien im Umlauf. Im Vergleich zum Vorjahresquartal stiegen die Bruttomargen von 84 Prozent auf 86 Prozent. Diese verbesserten sich aufgrund niedrigerer Lizenzgebühren und Verpackungskosten.

Das Pro Forma Operating Income stieg gegenüber dem selben Zeitraum des Vorjahrs um 19 Prozent auf 7,4 Millionen US-Dollar. Diese Summe schließt die Kosten für Umstrukturierung, Amortisierung von immateriellen Werten und Akquisitions-bezogenen Ausgaben von 2,5 Millionen US-Dollar im vierten Quartal 2002 nicht ein - im entsprechenden Vorjahresquartal betrug der entsprechende Wert 6,2 Millionen US-Dollar. Die Pro-Forma-Betriebsmarge von elf Prozent stellt die beste Betriebs-Performance eines Quartals in den letzen beiden Jahren dar.

Aufgrund seiner äußerst stabilen finanziellen Position konnte
Borland im vierten Quartal 2002 TogetherSoft und Starbase akquirieren und damit sein Produktportfolio im Bereich Application Lifecycle erweitern. Borland bietet heute umfassende Lösungen, die den gesamten Application Lifecycle abdecken und die die entsprechenden Prozesse massiv beschleunigen können.

Der Umsatz wuchs 2002 um 10 Prozent

Im gesamten Geschäftsjahr 2002, das am 31. Dezember 2002 endete, stiegen die Umsätze um 10 Prozent auf 244,6 Millionen US-Dollar (2001: 221,8 Millionen US-Dollar). Die Lizenzeinnahmen stiegen gegenüber 2001 um 9 Prozent von 187 Millionen US-Dollar auf 204,5 Millionen US-Dollar; die Brutto-Marge von 84 auf 85 Prozent.

Auf GAAP-Basis blieben die Betriebseinnahmen konstant bei 17,8 Millionen US-Dollar, das Netto-Einkommen betrug 17,4 Millionen US-Dollar oder 0,23 US-Dollar je Aktie bei 74,8 Millionen gewichteter Aktien im Umlauf. Im Geschäftsjahr 2001 betrug das Netto-Einkommen 23,1 Millionen US-Dollar oder 0,31 US-Dollar je Aktie bei 74,1 Millionen gewichteter Aktien im Umlauf.

Ohne die Kosten für Umstrukturierung, Amortisierung von immateriellen Werten und Akquisitions-bezogenen Ausgaben im Wert von 7 Millionen US-Dollar steigerte sich das Pro Forma Operating Income 2002 um 30 Prozent auf 24,8 Millionen US-Dollar, gegenüber 19 Millionen im Jahre 2001. Das Pro Forma Net Income belief sich 2002 auf 23,8 Millionen (2001: 24,1 Millionen) US-Dollar oder 0,23 (2001: 0,32) US-Dollar je Aktie.

Entwicklung in den Geschäftsbereichen

* Borlands Geschäftsbereich Java wuchs im Vergleich zum vierten Quartal 2001 um 4 Prozent, gegenüber dem gesamten Geschäftsjahr 2001 um 14 Prozent. Das Wachstum geht vor allem auf den neuen JBuilder8 und auf das Performance-Tool Optimizeit zurück. Java ist für Borland weiter ein Schlüsselbereich, hier werden 38 Prozent des Gesamtumsatzes erzielt, sowohl auf das vierte Quartal 2002, als auch auf das gesamte Geschäftsjahres 2002 bezogen.

* Das Enterprise-Geschäft - dazu zählen die Produktlinien Borland VisiBroker, die verschiedenen Editionen des Borland Enterprise Server, sowie die Datenbanken Interbase und JDataStore - wuchs gegenüber dem Vorjahr um 39 Prozent und erreichte damit 21 Prozent der Umsätze des vierten Quartals 2002. Gegenüber dem vierten Quartal 2001 steigerte sich dieser Geschäftsbereich um 12 Prozent; 19 Prozent des Gesamtumsatzes 2002 wurden hier erzielt.

* Im Geschäftsbereich Rapid Application Development (RAD) - mit den Produktlinien Delphi, C++Builder, Enterprise Studio for Windows und Kylix - wurden im vierten Quartal 2002 19 Prozent der Umsätze erzielt, im gesamten Geschäftsjahr 2002 waren es 24 Prozent.

* Der neue Geschäftsbereich Developer Services Platform (DSP), der die ehemaligen Starbase-Produktlinien StarTeam und CaliberRM umfasst, konnte 6 Prozent zum Gesamtumsazes 2002 beitragen.

* Einnahmen aus Service-Leistungen stiegen gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal um 19 Prozent, im Vergleich zum Geschäftsjahr 2001 um 2 Prozent. Das entspricht einem Anteil am Gesamtumsatz von 16 Prozent - sowohl im vierten Quartal als auch im Gesamtjahr 2002.

Borland weltweit

Borland profitiert weiterhin von seiner weltweiten Marktpräsenz und seinen zahlreichen Vertriebskanälen. Die Akquisition von Starbase hat die US-Umsätze gesteigert. Umsätze im internationalen Geschäft machten 57 Prozent der Gesamtumsätze aus, verglichen mit 67 Prozent im dritten Quartal 2003 und 62 Prozent im vierten Quartal 2001.

Im vierten Quartal 2002 trug die Region "Americas" 47 Prozent zum Gesamtumsatz bei, gefolgt von EMEA mit 36 Prozent und Asia/Pacific mit 17 Prozent. Im dritten Quartal 2002 waren es in den "Americas" 41 Prozent, in EMEA 38 Prozent und in Asia/Pacific 21 Prozent.

Ausblick

Sollte die weltweite Wirtschaftslage im ersten Quartal 2003 stabil bleiben, erwartet Borland Umsätze im Bereich von 77 bis 83 Millionen US-Dollar. Im selben Zeitraum soll die Brutto-Marge zwischen 84 und 86 Prozent liegen. Da Borland die Akquisitionen von TogetherSoft und Starbase nicht wie vorgesehen im Dezember 2002, sondern erst im Januar 2003 abgeschlossen hat, erwartet das Unternehmen höhere Übergangskosten als ursprünglich beabsichtigt. Deshalb werden die Pro-Forma-Einnahmen pro Aktie im ersten Quartal 2003 voraussichtlich zwischen 0,00 US-Dollar und 0,04 US-Dollar liegen. Die Pro-Forma-Einnahmen schließen Kosten für Umstrukturierung, Amortisierung von immateriellen Werten und Akquisitions-bezogenen Ausgaben nicht ein. In Abhängigkeit vom Börsenwert Borlands werden nach der US-Treasury-Methode 83 bis 85 Millionen gewichteter Aktien im Umlauf sein.

Für das gesamte Geschäftsjahr 2003 rechnet Borland mit einem Umsatz von ungefähr 355 Millionen bis 370 Millionen US-Dollar. Die Brutto-Marge soll zwischen 84 und 87 liegen. Die Einnahmen pro Aktie auf Pro-Forma-Basis werden zwischen 0,42 bis 0,47 US-Dollar erwartet.

Diese Presseinformation ist ab sofort im Internet abrufbar unter www.pr-com.de

Zum Unternehmen Borland:

Die Borland Software Corporation ist ein führender Technologie-Anbieter, dessen Produkte und Dienstleistungen die Entwicklung, das Deployment, die Integration und das Management unternehmensweit verteilter Software-Applikationen vereinfacht. Die Unterstützung aller relevanten Industriestandards garantiert Software-Entwicklern und Unternehmen Zukunftssicherheit bei gleichzeitigem Investitionsschutz. Ziel von Borland ist eine digitale Welt, in der Anwender sich frei entscheiden, mit welcher Programmiersprache und unter welchem Betriebssystem sie ihre Applikationen entwickeln und ablaufen lassen wollen. Borlands Produkte und Dienstleistungen ermöglichen Unternehmen, die Produktivität von Entwicklern zu steigern, Projekte schneller abzuwickeln, und dies bei gleichzeitiger Senkung der Total Cost of Ownership.

Das 1983 gegründete, weltweit operierende Unternehmen Borland hat seinen Hauptsitz in Scotts Valley, Kalifornien. Vom hessischen Langen sowie von München und einer Vertretung von Zürich aus betreut das Borland-Team Großkunden und Software-Entwickler in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Informationen zum Unternehmen sowie zu den Produkten und Dienstleistungen stehen unter www.borland.de beziehungsweise www.borland.com zur Verfügung.

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