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Clavister rät: Security-Policies müssen Virtualisierungsaspekt einschließen

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Erst informieren – dann implementieren


Hamburg, 21. Oktober 2009 – Der Kauf virtueller Maschinen, der die Anzahl rein physikalischer Maschinen zunehmend verdrängt, zeigt: Der Einsatz von Virtualisierungstechnologie befindet sich auf dem Vormarsch. Eine Ausnahme von diesem Trend bilden jedoch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Die Komplexität der Technologie sowie die Kosten scheinen dabei ein Hindernis für die Einführung darzustellen. Solchen Betrieben gibt Clavister, Spezialist für IP-basierende Security- und Unified-Threat-Management(UTM)-Lösungen, in seinem neuen Whitepaper (Download unter: www.clavister.com) Tipps für die erfolgreiche Implementierung der Virtualisierungstechnologie.

Hinsichtlich der empfundenen Komplexität des Managements, insbesondere der Kosten und der Bedenken über die Integration in bereits vorhandene Infrastruktur, stehen viele KMU der Virtualisierungstechnologie skeptisch gegenüber. Clavister empfiehlt diesen Unternehmen, den Einsatz von Virtualisierung nicht auszuschließen, da die Vorteile die Herausforderungen bei weitem überwiegen.

Andreas Åsander, VP Produktmanagement bei Clavister, rät: „Vor der Implementierung sollten sich die Unternehmen ausreichend darüber informieren, wie sie die Technologie effizient nutzen können. Dadurch lernen sie, einige Fallstricke zu vermeiden. Kleinere Organisationen erkennen langsam, dass Virtualisierung nicht die alleinige Domäne von großen Unternehmen mit großen Budgets ist. Denn die Entscheidung für oder gegen Virtualisierung hängt von der Komplexität der IT-Infrastruktur ab. Im Vorfeld ist es daher von entscheidender Bedeutung, die vorhandene IT-Umgebung insbesondere hinsichtlich der Serverauslastung umfassend zu überprüfen.“

Laut Åsander sollten Unternehmen dabei die Sicherheitsmerkmale der Virtualisierung innerhalb ihrer IT-Umgebung berücksichtigen und einplanen: „Kürzlich haben wir die Tatsache herausgestellt, dass die IT-Netzwerke vieler Unternehmen, die Servervirtualisierung implementiert hatten, leicht angreifbar sind. Denn zu Unrecht wird oftmals angenommen, dass eine Security-Lösung bereits eingebaut ist.“
In ihrer Eile, die zahlreichen Vorteile der Virtualisierung zu nutzen, vergessen viele Unternehmen, die Beeinträchtigung ihrer Sicherheitsrichtlinien zu überprüfen. Die Virtualisierungsprojekte leitet oft ein Server-Manager. Ein Security-Manager wird, wenn überhaupt, oft erst sehr spät mit dem Projekt betraut. Bei der Implementierung der Virtualisierungstechnologie ist es sehr gefährlich, davon auszugehen, dass das System automatisch vor Gefahren geschützt ist. Denn in Wahrheit werden sie von neuen Sicherheitslücken bedroht. Um Unternehmen bei ihrer Entscheidung zur Einführung von Virtualisierung zu unterstützen, hat Clavister eine Fünf-Punkte-Checkliste entwickelt:

1. Definieren Sie Ihre Sicherheitsrichtlinien neu, um den Virtualisierungsaspekt einzuschließen.
2. Benutzen Sie virtuelle Security-Gateways, die innerhalb der virtuellen Infrastruktur laufen.
3. Schützen Sie das virtuelle Administrations-Center und erlauben Sie den Zugriff auf dieses nur von einem separaten Netzwerk aus.
4. Beschränken Sie die Anzahl der Administratoren, die Zugriff auf die Virtualisierungs-Administrations-Tools haben, auf ein Minimum.
5. Evaluieren und prüfen Sie den Security-Level regelmäßig. Durch Virtualisierung lässt sich die Produktumgebung leicht in ein Testumfeld replizieren. Diese Möglichkeit sollte auch genutzt werden.

Kurzporträt Clavister:
Seit 1997 entwickelt Clavister führende Network-Security-Lösungen, die Zehntausenden Unternehmen weltweit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die Serie Clavister Unified Threat Management Appliance (UTM) und die Remote-Access-Lösungen ermöglichen innovative und flexible Netzwerksicherheit mit ausgezeichneten Management- und Kontrollfunktionen. Clavister gilt als Pionier auf dem Gebiet der virtuellen Netzwerksicherheit. Diese Kombination in Verbindung mit dem umfassenden Portfolio von Hard- und Software-Appliances bietet Kunden eine optimale Wahl hinsichtlich ihrer Sicherheitsarchitekturen. Sämtliche Clavister-Produkte werden durch Clavisters preisgekröntes Support-, Maintenance- und Bildungsprogramm unterstützt. Mit Hauptsitz in Schweden, vertreibt das Unternehmen seine Lösungen durch internationale Verkaufsbüros sowie über ein internationales Netz von Distributions- und Reseller-Partnern in ganz EMEA und Asien. Der Vertrieb der Clavister-Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgt über den erfahrenen Mehrwertdistributor sysob und seine mehr als 500 Reseller-Partner. Clavister hat sich im „Magic Quadrant“ des Marktforschers Gartner Inc. als Nischenplayer auf dem Multifunktions-Firewall-Markt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs) positioniert. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.clavister.com.

Weitere Informationen:
Clavister Deutschland
Buelowstraße 20
D-22763 Hamburg

Ansprechpartner:
Marcus Henschel
Tel.: +49 (40) 41 12 59 - 0
Fax: +49 (40) 41 12 59 19
eMail: marcus.henschel@clavister.de
www.clavister.de

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Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau

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Tel.: +49 (26 61) 91 26 0- 0
Fax: +49 (26 61) 91 26 029
eMail: fs@sprengel-pr.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Svenja Schäfer, verantwortlich.

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