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Ascential Software mit Rekordumsatz im vierten Quartal 2002

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Die Lizenzumsätze stiegen durchschnittlich um 27 Prozent; Ascential Software verzeichnet einen Umsatz nach GAAP von 34,1 Millionen US-Dollar


München, 31. Januar 2003 – Ascential Software beendet das Jahr 2002 mit einem erfolgreichen vierten Quartal: Der Spezialist für Enterprise Data Integration-Lösungen erzielte einen Umsatz von 34,1 Millionen US-Dollar nach GAAP (Generally Accepted Accounting Principles in den USA). Dies bedeutet ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal 2002 mit 30,2 Millionen US-Dollar und übertrifft den vergleichbaren Vorjahreszeitraum um 25 Prozent (4. Quartal 2001: 27,2 Millionen US-Dollar). Die Lizenzerträge beliefen sich dabei auf 18,9 Millionen US-Dollar und stellen ein 27-prozentiges Wachstum zum dritten Quartal mit 14,9 Millionen US-Dollar und ein 32-prozentiges Wachstum im Vergleich zum vierten Quartal 2001 mit 14,3 Millionen US-Dollar dar. Der Netto-Verlust betrug mit 10,2 Millionen US-Dollar deutlich weniger als noch im dritten Quartal (16,3 Millionen US-Dollar) oder gar im vierten Quartal des Vorjahres mit 31,2 Millionen US-Dollar.

Auf Proforma-Basis, bei der nur Umsätze aus dem fortlaufenden Datenintegrationsgeschäft berücksichtigt werden, betrug der Umsatz im vierten Quartal 33,9 Millionen US-Dollar und lag 13 Prozent über dem dritten Quartal (30,0 Millionen US-Dollar) und 36 Prozent über dem vierten Quartal 2001 (25,0 Millionen US-Dollar). Der Proforma-Lizenzumsatz übertraf mit 18,8 Millionen US-Dollar das dritte Quartal um 26 Prozent (14,9 Millionen US-Dollar) und das Vorjahresquartal um 40 Prozent (13,4 Millionen US-Dollar). Damit erzielte Ascential nach dem Proforma-Verlust von 5,7 Millionen US-Dollar im dritten Quartal einen Proforma-Gewinn von 1,4 Millionen US-Dollar.

„Unser viertes Quartal schließt ein starkes Jahr für Ascential Software ab,“ kommentiert Peter Gyenes, Chairman und Chief Executive Officer. „Wir ernten jetzt den Erfolg, den wir mit dem konsequenten technologischen Ausbau unserer Produktpalette gesät haben. Gegenüber dem ersten Quartal haben wir in drei kontinuierlichen Quartalen 60 Prozent Wachstum erzielt – mit starken neuen Kunden wie Cap Gemini Ernst & Young, der Bank of China oder dem FBI sowie dem konsequenten Ausbau der bestehenden Kundenbasis. Auf diese Weise haben wir wie voraus gesagt Proforma-Profitabilität erreicht und planen, dies auch 2003 auf GAAP-Basis zu schaffen.“

In dem am 31. Dezember 2002 abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte Ascential insgesamt einen Umsatz von 113 Millionen US-Dollar – davon 59,6 Millionen US-Dollar aus dem Lizenzgeschäft (nach GAAP). Im Vorjahr waren es noch 481,3 Millionen US-Dollar (211,7 Millionen US-Dollar im Bereich Lizenzen). In die Gesamtumsätze in 2002 und 2001 flossen jeweils Umsätze aus mittlerweile eingestellten Produktlinien ein. Das Ergebnis von 2001 enthielt darüber hinaus einen Erlös von 865,7 Millionen US-Dollar vor Steuern aus dem Verkauf der Datenbanksparte von Informix an IBM. Der Nettoverlust in 2002 betrug deshalb 63,6 Millionen US-Dollar gegenüber einem Nettogewinn von 624,9 Millionen US-Dollar im Vorjahr. Auf Proforma-Basis wuchs der Gesamtumsatz in 2002 um 7 Prozent auf 111,5 Millionen US-Dollar (2001: 104,4 Millionen US-Dollar). Die Erlöse aus dem Lizenzgeschäft konnte Ascential dabei um 14 Prozent auf 59,5 Millionen US-Dollar gegenüber 52,3 Millionen US-Dollar steigern.

Im Rahmen des Aktienrückkaufprogramms erwarb Ascential Software im vierten Quartal 10,2 Millionen Aktien im Wert von insgesamt 28,4 Millionen US-Dollar. Insgesamt hat das Unternehmen damit 60,5 Millionen Aktien für cirka 217,2 Millionen US-Dollar zurückgekauft. Zum Stichtag 31. Dezember waren noch ungefähr 231,5 Millionen Aktien ausstehend. Zu diesem Zeitpunkt verfügte das Unternehmen über ein Barvermögen von 504,8 Millionen US-Dollar.


Das Unternehmen

Ascential Software Corporation (NASDAQ: ASCL), Spezialist für Enterprise Data Integration-Lösungen für Global 2000 Unternehmen, bietet Anwendern mit seiner Enterprise Integration Suite eine unbegrenzt skalierbare Plattform für die umfassende und effiziente Integration unternehmens­weiter, unstrukturierter Daten. Abgedeckt werden dabei die Bereiche Datenprofiling, Qualitätsma­nagement und Bereinigung von Daten, End-to-End Metadaten-Management sowie das Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten. Die Suite unterstützt nahezu alle Quell- und Zielsysteme. Dank ihrer linearen Parallel-Processing-Architektur bietet sie höchste Performance im gesamten Integrationszyklus.

Die Lösung von Ascential Software sorgt für eine unternehmensweit einheitliche Dateninfrastruktur bei gleichzeitig höchster Datenqualität. Mitarbeiter der verschiedenen Abteilungen erhalten so einen kompletten Überblick über die Geschäftsaktivitäten in nahezu Echtzeit.

Ascential Software hat seinen Hauptsitz in Westboro, Massachusetts, ist weltweit mit Nieder­lassungen vertreten und unterstützt mehr als 2.500 Kunden in Branchen wie Finanzdienstleistung, Versicherung, Telekommunikation, Energieversorgung, Gesundheitswesen, Industrie, Handel und Medien. Dazu zählen in Zentraleuropa Unternehmen wie Aspecta, die Bremer Stahlwerke, Credit Suisse, DHL, DZ Bank, Gerling, HUK Coburg, Lufthansa Technik + Logistik oder die Deutsche Telekom. Der deutsche Hauptsitz von Ascential befindet sich in München.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten finden Sie unter www.ascentialsoftware.de oder www.ascentialsoftware.com. Deutsche Pressemitteilungen sind zudem abrufbar unter www.commcreativ.de.


Kontakt

Ascential Software
Annette Weichbrodt
Landsberger Str. 302
80687 München
Tel.: +49 / 89 / 207 07 - 0
Fax: +49 / 89 / 207 07 - 311
annette.weichbrodt@ascentialsoftware.comwww.ascentialsoftware.com

COMMcreativ
Public Communications oHG
Schießstättstr. 30
80339 München
Tel.: +49 / 89 / 51 99 67-0
Fax: +49 / 89 / 51 99 67-19
info@commcreativ.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christina Holl, verantwortlich.

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