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In Krisenzeiten gefragt: Sachwerte als Kapitalanlage

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Köln (lmh) 26.10.09 - Die neuesten Wirtschaftsmeldungen lassen darauf hoffen, dass die seit 80 Jahren schwerste Wirtschaftskrise bald überwunden sein könnte. Dies als sicher anzunehmen, wäre jedoch verfrüht. Vielfach wird in diesem Zusammenhang auf den Verlauf der vorausgegangenen Weltwirtschaftskrise hingewiesen, bei der im derzeitigen Stadium das „dicke Ende“ noch bevorstand. Gegen diese Befürchtung spricht allerdings, dass die führenden Industriestaaten diesmal extrem anders und differenzierter als seinerzeit reagiert haben, so dass man hoffen darf, dass die befürchtete Parallelität nicht Wirklichkeit wird. Wie dem auch sei, die negativen Nachwirkungen der derzeitigen Krise – in Form von hoher Arbeitslosigkeit und steigender Inflation – werden mit großer Wahrscheinlichkeit noch folgen. Es stellt sich somit die Frage, wie man sich als Kapitalanleger in einer solchen Situation sinnvoll verhält.


Kurzfrist-Darlehen zur Liquiditätssicherung

Die möglicherweise anstehende stark ansteigende Zahl von Arbeitslosen und die damit verbundenen Unwägbarkeiten verschiedenster Art sprechen dafür, zumindest einen Teil des verfügbaren Anlagevermögens liquide zu halten und es in kurzfristige, aber relativ sichere Investments anzulegen. Der derzeit von Banken für kurzfristige Anlagen gebotene Zins ist allerdings kümmerlich.

Aus diesem Grunde bieten Vermittler von Kapitalanlagen kurzfristige, grundbuchlich gesicherte Darlehensmodellen mit lukrativen Nachsteuerrenditen an. Winfried Hilger, geschäftsführender Gesellschafter einer seit über 35 Jahren von Banken und Initiatoren unabhängig agierenden Vertriebsgesellschaft, erklärt den Hintergrund so: „Unter dem krisenbedingten, restriktiven Verhalten der Banken leiden u.a. Bauträger. Sie stehen auf Grund der von den Banken geforderten höheren Eigenkapitalquote vor der Alternative, ihr Geschäftsvolumen zu verkleinern oder sich das Eigenkapital auf andere Weise zu beschaffen“. Aus diesem Bedürfnis heraus werden von Initiatoren Darlehenmodelle kreiert. Dabei handelt es sich in der Regel um hypothekarisch abgesicherte Darlehen für Objektgesellschaften, die bereits in vermietete Gewerbeimmobilien investiert sind.


Langfristige Anlage mit Inflationsschutz

Als Mittel gegen die Inflation, die als weitere Folge der derzeitigen Krise zu befürchten sein wird, können keine besseren Anlageempfehlungen gegeben werden, als die Investition in Sachwerte. Auch wenn der Goldpreis in den letzten Tagen wieder öfter in den Meldungen auftaucht, sollte eine Anlage grundsätzlich in Nutzen stiftende und dadurch Ertrag abwerfende Sachwerte vorgezogen werden. „Aus diesem Grunde empfehlen wir Sachwerte in pflegeleichter Form - sprich geschlossene Fonds, die in Immobilien, nachwachsende Rohstoffe oder Logistikgüter investieren“, so Hilger weiter.

Krisenbedingt ist das Vermieten von Immobilien derzeit schwieriger geworden. Dies wirkt sich aber über den Ertragswert kaufpreisreduzierend aus. Sollten sich die Prognosen der Wirtschaftsweisen als richtig herausstellen und ab 2010 wieder eine Normalisierung der Situation einsetzen, wird sich auch das Vermietungsklima wieder verbessern. Die Folge daraus wird neben der Ertragssteigerung eine Wertsteigerung bei den heute günstig eingekauften Immobilien sein.


Anlage-Chancen in Asien nutzen

Der zu Beginn der Wirtschaftskrise befürchtete Zusammenbruch des asiatischen Wirtschaftswunders hat sich als unbegründet herausgestellt. Vielmehr geht man aus heutiger Sicht davon aus, dass die asiatischen Staaten, an vorderster Stelle China, den größten Beitrag zur Überwindung der weltweiten Krise leisten werden.

Wesentliche Anschübe zur Überwindung der Flaute kommen aus China. Während in den meisten westlichen Ländern ein zweistelliges Schrumpfen der Wirtschaft zu beklagen ist, hat sich in China das bisher zweistellige Wachstum lediglich auf 8% reduziert. Die derzeitige wirtschaftliche Situation in China ist in gewisser Weise mit der in den 50-iger und 60-iger Jahren in Deutschland vergleichbar. Von einem niedrigen Lebensstandard ausgehend, haben die Menschen die Perspektive, ihren Lebensstandard spürbar zu verbessern. Obwohl China noch als kommunistisches Land gilt und unter gewissen Gesichtspunkten auch noch ist (z.B. Menschenrechte), kann aus ökonomischer Sicht festgestellt werden, dass gegenwärtig weltweit in keinem anderen Land die Triebfeder des Wettbewerbs größere Früchte trägt als in China.

Die derzeit in China stattfindende rasante Verbesserung des Lebensstandards wäre mit intensiver Entwicklungshilfe nicht erreichbar gewesen. „Angesichts dieser Situation haben wir uns entschlossen, erstmals einen China-Wohnbau-Fonds anzubieten“, erläutert Hilger. Das ökonomische Risiko sei dabei relativ gering, während die Chancen groß sind.


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Quelle:
Dipl.-Kfm. Winfried Hilger GmbH
Brauweiler Str. 14
50859 Köln
Tel: 0 22 34 – 9 46 98 – 0
Fax: 0 22 34 – 9 46 98 – 98
Email:
Web: www.winfried-hilger-gmbh.de

Quelleninformation:
Die Dipl.-Kfm. Winfried Hilger GmbH ist eine von Banken, Initiatoren und Strukturvertrieben unabgängige Vertriebsgesellschaft aus Köln und vermittelt seit über 35 Jahren erfolgreich steuerlich attraktive Kapitalanlagen und Beteiligungsmodelle, insbesondere renditestarke geschlossene Immobilienfonds mit Private Placement Charakter.

Web: http://www.winfried-hilger-gmbh.de/produkte/welcome.asp


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ludger M. Hilger, verantwortlich.

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