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Hochschulausbildung: Soziale Kompetenz kommt zu kurz

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Hamburg, 29. Oktober 2009 – Nur jeder siebte Hochschulabsolvent scheitert bei der Bewerbung um einen Job an fachlichen Anforderungen. Viele Personaler bemängeln bei Einstellungsgesprächen jedoch große Defizite in der sozialen Kompetenz der Kandidaten. Für vier von zehn Bewerbern werden fehlende Soft Skills zum Ausschlusskriterium. So bewerten beispielsweise mehr als sieben von zehn Unternehmen Teamfähigkeit als wichtigste Voraussetzung für Jobanwärter. Außerdem müssen sie selbstständig arbeiten, Einsatzbereitschaft zeigen und über Kommunikationsstärke verfügen. Doch zwischen den Anforderungen der Arbeitgeber und dem, was die Bewerber tatsächlich mitbringen, klafft häufig eine große Lücke. Der Grund: Während die soziale Komponente bei den Unternehmen hoch im Kurs steht, kommt deren Förderung in der Hochschulausbildung meist zu kurz.

Nur jedem vierten Student werden in der Uni praxisbezogene Inhalte, wie etwa Teamfähigkeit oder kommunikative Kompetenz vermittelt. Gerade bei stark verschulten Bachelorstudiengängen steht an den Hochschulen meist das reine Fachwissen im Vordergrund. „Staatliche Unis können aufgrund der strengen Lehrplanvorgaben in der Regel nicht so flexibel auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes reagieren“, sagt Mirko Knappe, Geschäftsführer der Northern Business School (NBS) in Hamburg. „Dabei wäre für die Studenten neben fachlichem Know-how auch die Ausbildung der Persönlichkeit besonders wichtig.“

Bei dem berufsbegleitenden Studium an der NBS wird eine zu starke Konzentration auf theoretische Inhalte einerseits durch eine gezielte Förderung von Soft Skills, andererseits auch durch die Unterstützung von erfahrenen Praktikern vermieden. So beinhaltet der Lehrplan der NBS neben den regulären Lehrveranstaltungen beispielsweise kostenlose Zusatzseminare zur persönlichen Weiterentwicklung, wie „Business Behavior“, "Grundlagen der Rhetorik" oder „Zeitmanagement“. Um die Absolventen optimal auf das Berufsleben vorzubereiten, werden diese Inhalte von Fachleuten aus der Praxis vermittelt, weil sie wissen, was in den Unternehmen tatsächlich gefragt ist. Aber auch das berufsbegleitende Studium an sich kann für den Bewerber bei der Jobsuche bereits ein Pluspunkt sein. Denn durch ein Studium neben dem Beruf beweisen die Absolventen eindrucksvoll Belastbarkeit, Entschlossenheit und Weitblick.

Im Arbeitsleben sind solche außerfachlichen Kompetenzen vor allem für Führungspositionen grundlegend und werden in der Praxis ständig abverlangt. „Gerade die aktuelle Diskussion um die hohen Bankerboni zeigt doch, wie wichtig es ist, auch das moralische Urteilsvermögen der Absolventen zu schulen“, sagt Knappe. In der Northern Business School steht deshalb Unternehmensethik auf dem Stundenplan.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bettina Jäger, verantwortlich.

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