info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Trend Micro Deutschland GmbH |

Cybercrime goes Open Source: Elite Loader wird öffentlich

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Hallbergmoos, den 05. November 2009 - Das Geschäft der Malware-Verteilung scheint öffentlich geworden zu sein. So wurde der Elite Loader samt Quellcode vor kurzem auf einem der russischen Untergrundforen veröffentlicht inklusive einer ausführlichen Beschreibung sowie Screenshots, die zeigen, wie der Command and Control (C&C) Server zu benutzen ist. Hinter dieser Veröffentlichung steckt der in einschlägigen Kreisen wohlbekannte "Lonely Wolf", einem der Moderatoren des Untergrundforums DaMaGeLaB. Dort sind auch die detaillierten Anweisungen und Bedrohungs-Einträge zu finden, die es sogar Skript-Anfängern leicht machen, ihre eigene Schadsoftware zu erzeugen.



Der Elite Loader macht die infizierten Maschinen zu Zombie-Rechnern in einem Botnetz und erlaubt Cyberkriminellen, sowohl bösartige Dateien abzulegen als auch zusätzlich Schadsoftware auf die Zielsysteme oder Bots hochzuladen, um Kennwörter zu stehlen und Spam oder Module für Distributed Denial of Service (DDoS) zu installieren.



Der Kommando- und Kontrollserver des Elite Loader umfasst auch signifikante Statistiken und nutzt eine Log-Filtering-Funktionalität, um das Herunterladen der Module von den ferngesteuerten Rechnern in verschiedenen Ländern zu verwalten. Der Server kann auch Bot-Rechner nach ihrem Standort aktivieren oder deaktivieren. Die Schadsoftware selbst ist nur 8 KB groß, sodass der Prozess des Ablegens relativ unbemerkt ablaufen kann. Sie funktioniert perfekt auf Microsoft XP Service Packs 1, 2, und 3 sowie auf Vista-Betriebssystemen und unterstützt mehrere Job-Instanzen.



Sicher mit Trend Micro



Trend Micro bietet mehrere kostenlose Werkzeuge, die Anwender vor der beschriebenen Bedrohung schützen. So spürt zum Beispiel Trend Micro HouseCall die Varianten des Elite Loaders als Teil der DLOADER-Familie von Trojanern auf.



Trend Micro-Kunden müssen sich keine Sorgen über Infektionen machen. Das Trend Micro Smart Protection Network blockiert unter anderem sowohl den Download bösartiger Dateien als auch den Zugriff auf bösartige URLs durch den Elite Loader.




Trend Micro Deutschland GmbH
Hana Göllnitz
Zeppelinstraße 1
85399 Hallbergmoos
+49 (0) 811 88 99 0 ? 863
+49 (0) 811 88 99 0 ? 799
www.trendmicro.de



Pressekontakt:
phronesis PR GmbH
Magdalena Brzakala
Max-von-Laue-Straße 9
86156
Augsburg
info@phronesis.de
0821-444800
http://www.phronesis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Magdalena Brzakala, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 304 Wörter, 2443 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Trend Micro Deutschland GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Trend Micro Deutschland GmbH lesen:

TREND MICRO Deutschland GmbH | 22.11.2016

IT-Entscheider und Ransomware: Fast ein Viertel unterschätzt noch immer die Gefahr

Hallbergmoos, 22.11.2016 - Fast ein Viertel (23 Prozent) der IT-Entscheider in deutschen Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern unterschätzt noch immer die Gefahr, die von Erpressersoftware ausgeht. Das hat eine vom japanischen IT-Sicherheitsan...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Deutschland im Visier: Neues Exploit Kit verbreitet Erpressersoftware

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Der japanische IT-Sicherheitsanbieter Trend Micro warnt vor einem neuen Exploit Kit, das die Erpressersoftware „Locky“ verbreitet: „Bizarro Sundown“. Mit fast zehn Prozent der Opfer rangiert Deutschland im internati...
TREND MICRO Deutschland GmbH | 08.11.2016

Frost & Sullivan: "Zero-Day-Initiative" von Trend Micro ist führend bei Erforschung von Sicherheitslücken

Hallbergmoos, 08.11.2016 - Die „Zero Day Initiative“ (ZDI) von Trend Micro hat 2015 die meisten verifizierten Sicherheitslücken bekannt gegeben. Das haben die Analysten von Frost & Sullivan nun bekannt gegeben, die die „Zero Day Initiative“ ...