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CeBIT: Kaspersky Labs sagt Spam den Kampf an

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Neue Anti-Spam Lösung schützt erfolgreich vor unerwünschten E-Mails


19. Februar 2003 - Kaspersky Labs, eine internationale Software-Schmiede im Bereich Datensicherheit, präsentiert mit Kaspersky Anti-Spam eine leistungsfähige Lösung für kleine und mittlere Unternehmen zum Schutz vor unerwünschten E-Mails (Spam). Das neue Produkt lässt sich als Filter am "Eingang" des Unternehmensnetzwerks installieren und prüft den eingehenden Mail-Verkehr auf Spam. Dank intelligenter linguistisch-heuristischer Analyse, die den allgemeinen Inhalt der Mails erkennen und mit einer hohen Trefferquote Spam unterbinden kann, und den täglichen Updates der Anti-Spam-Datenbank zur Bekämpfung der neuesten Spamer-Tricks werden bis zu 95 Prozent an unerwünschtem Daten-Verkehr erkannt und vernichtet.

„Anti-Spam wurde in enger Zusammenarbeit mit der Firma Ashmanov und Partner entwickelt und enthält eine Reihe einzigartiger Eigenschaften, die Kunden eine neue, effiziente Waffe für die Bekämpfung von Spam zur Verfügung stellen," erklärt Natalja Kaspersky, CEO von Kaspersky Labs. „Dadurch können Kunden ihre Ausgaben für unnötigen Mail-Verkehr bedeutend verringern und die Arbeitszeit der Mitarbeiter kann effizienter genutzt werden.“

Undurchlässiger Filter gegen Spam-Seuche

Nach neuesten Schätzungen macht Spam im Internet durchschnittlich zwischen 15 und 20 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs aus und bedeutet daher schon längst nicht mehr bloß Zeitverschwendung und zusätzlichen Trafffic, sondern ist zu einem globalen Problem für das normale Funktionieren des Internets geworden. Schreitet die Entwicklung mit gleichbleibender Tendenz voran, enthält bereits 2005 jedes zweite Mail Spam. Diesem Trend schiebt Kaspersky Labs mit Kaspersky Anti-Spam erfolgreich einen Riegel vor. Das Produkt kann als wirksames Filtriersystem entweder auf einem extra dazu bestimmten Server oder dem bereits bestehenden Mail-Server installiert werden. Im ersten Fall funktioniert Kaspersky Anti-Spam als E-Mail-Pufferspeicher, der E-Mails vor ihrer Bearbeitung durch den Mail-Server überprüft. So wird eine maximale Kompatibilität der Anti-Spam-Lösung mit der bereits bestehenden Netzwerk-Infrastruktur erzielt. Im zweiten Fall kann das Produkt auch Funktionen eines Haupt-Mail-Servers übernehmen.

Aller guten Dinge sind vier

Die hohe Effizienz von Kaspersky Anti-Spam wird durch eine multilinguale Analyse der eingehenden Mails auf vier Ebenen für mehrere Sprachen (unterstützt werden Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Russisch) erzielt:

· Erste Ebene – Überprüfung der Mail durch Spam Test, einem "intelligenten" Kernel zur Inhaltserkennung von Mails, der selbstständig verschiedene Spam-Typen von normaler Geschäftskorrespondenz unterscheiden kann.
· Zweite Ebene – durch einer Signatur-Methode wird jede Mail mit bestehenden Vorlagen in der täglich aktualisierten Datenbank verglichen. Diese enthält Muster unerwünschter Mails und ermöglicht selbst dann das Erkennen von Spam, wenn die eingehende Mail sich von der Vorlage unterscheidet.
· Dritte Ebene – Analyse der Mails nach formalen Attributen wie E-Mail- und IP-Adresse. Das Produkt beinhaltet ein umfassendes Set „intelligenter“ Regeln anhand derer eine Spam-Mail nach äußeren Kennzeichen (Art der Versendung, Adresse, Pfad und anderen Attributen) erkannt werden kann.
· Vierte Ebene – Selektion über die "Black-List"-Methode. Danach werden E-Mails standardmäßig filtriert, deren Adressen als notorische Spam-Quellen bekannt und in öffentliche, ständig aktualisierte "schwarze" Listen eingetragen sind.

Bei der Überprüfung erhält jede E-Mail einen speziellen Vermerk mit dem festgestellten "Sauberkeitsgrad" und einer Inhaltsbestimmung. Der entdeckte Spam kann je nach Bearbeitungsregeln und Systemeinstellungen zugestellt, gelöscht, verschoben, verändert oder zu einer anderen Adresse weitergeleitet werden.

Vorbildliche Utilities

Eine Besonderheit von Kaspersky Anti-Spam ist das Utility-Paket. Ein linguistisches Labor gewährleistet tägliche Updates der Datenbank für Muster und formale Spam-Kennzeichen, arbeitet neue semantische Kennzeichen aus und entwickelt den "intelligenten" Kernel zur Erkennung weiter. Auf diese Weise erhalten User jeden Tag neue Mittel zum Schutz gegen Spam, was eine hohe Trefferquote sogar neuer Arten unerwünschter E-Mails garantiert. Darüber hinaus enthält die neue Lösung ein komfortables Remote Control-Tool. Damit kann der System-Administrator über ein Web-Interface von jedem Punkt des Netzwerks aus schnell die Programm-Parameter ändern, Regeln für die Funktionsweise des automatischen Update-Systems für die Anti-Spam-Datenbank festlegen oder in Echtzeit eigene Muster unerwünschter Mails hinzufügen. Der Installationsprozess verläuft vollautomatisch und schließt auch die Installation des E-Mail-Systems Postfix mit ein.

Verfügbarkeit

Kaspersky Anti-Spam im Online-Shop von Kaspersky Labs erhältlich.

Das Produkt wird zum ersten Mal auf der CeBIT 2003 bei Kaspersky Labs in Halle 6, Stand H 18 vorgestellt.


Die Unternehmen

Ashmanov und Partner wurde 2001 für die Entwicklung von "intelligenten" Systemen zur automatischen Kontrolle des Inhalts und zur Analyse von Texten gegründet. Das Unternehmen ist im Bereich künstliche Intelligenz, Suchmaschinen und automatische Textverarbeitung tätig.

Kaspersky Labs ist eine internationale Unternehmensgruppe im Bereich Datensicherheit mit Niederlassungen in Russland (Moskau), Frankreich (Sophia Antipolis), Großbritannien (Cambridge), China (Beijing), USA (Pleasanton, Kalifornien) und Polen (Czêstochowa). Kaspersky Labs wurde 1997 gegründet und beschäftigt zur Zeit über 250 Mitarbeiter rund um die Welt. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Vermarktung von innovativen Datensicherheitstechnologien spezialisiert und zählt weltweit zu den führenden Anbietern. Neben der Antiviren-Produktlinie Kaspersky Anti-Virus entwickelt der Hersteller allgemeine Datensicherheits-Software. Zu dieser Produktlinie gehören aktuell Kaspersky Anti-Hacker (Personal Firewall) für einen zuverlässigen Schutz des Computers gegen Hacker-Attacken und Kaspersky Anti-Spam gegen unerwünschte E-Mails. Detailliertere Informationen finden Sie unter www.kaspersky.com.

Deutsche Pressemitteilungen sind zudem abrufbar unter www.commcreativ.de


Weitere Informationen

Kaspersky Labs
Denis Zenkin
10, Geroyev Panfilovtsev ST
RUS-125363 Moskau
Tel: +7 / 095 / 948 56 50
Fax: +7 / 095 / 948 43 31
Email: denis@kaspersky.com

COMMcreativ
Public Communications oHG
Schießstättstr. 30
80339 München
Tel.: +49 / 89 / 51 99 67-0
Fax: +49 / 89 / 51 99 67-19
info@commcreativ.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christina Holl, verantwortlich.

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