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International Business Systems (IBS) GmbH |

Erste deutsche IBS Pharma-Installation im Echtbetrieb

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Ø Pharmazeutischer Großhändler Leopold Fiebig bildet seit dem 1. Oktober 2009 seine branchentypisch stark individualisierten Prozesse im Bereich der Finanzbuchhaltung vollständig systemintegriert mit IBS Pharma ab Ø Enthaltenes IBS-Modul zum automatisierten Erstellen monatlicher Sammelrechnungen ermöglicht flexible kundenindividuelle Fakturierung

Hamburg, November 2009. Die Branchenlösung für den pharmazeutischen Großhandel IBS Pharma von International Business Systems (IBS), dem weltweit agierenden Anbieter von Software und zugehöriger Services für Großhandel und Distribution, ist am 1. Oktober 2009 erstmals auch bei einem deutschen Anwenderunternehmen in den Echtbetrieb übernommen worden. So hat mit der Leopold Fiebig GmbH & Co. KG, Rheinstetten, ein renommierter pharmazeutischer Großhändler seine bislang genutzte Finance-Eigenentwicklung abgelöst und setzt plangemäß künftig auf eine zukunftsfähige Standardsoftware, die alle spezifischen Anforderungen der Branche abdeckt und nahtlos in die vorhandene Systemlandschaft eingebettet ist. IBS Pharma ermöglicht Fiebig und seinen 85 Mitarbeitern jetzt insbesondere, die stark individualisierten Prozesse im Bereich der Finanzbuchhaltung integrativ abzubilden. Dazu gehören unter anderem die allmonatlich automatisiert zu erstellenden Sammelrechnungen für die täglich belieferten Apotheken, zu deren branchentypischer Besonderheit sehr individuell ausgeprägte Konditionen- und Abrechnungsmodelle gehören. Fiebig hat sich für den alternativ zum klassischen Lizenzmodell von IBS angebotenen Hosting-Service entschieden und gelangt per Fernzugriff an seine Finance-Daten im IBS-Rechenzentrum.
„Wir haben den Hebel nach einer ganzen Reihe erfolgreicher Testläufe umgelegt und sind jetzt seit 1. Oktober 2009 mit IBS Pharma im Live-Betrieb“, berichtet Fiebig-Geschäftsführer Klaus Görke. „Unsere Apotheken haben bereits Anfang November ihre erstmals mit IBS Pharma erstellten Sammelrechnungen erhalten, die sozusagen das Herzstück unserer Prozesse im Debitorenbereich darstellen und ein hohes Maß an Flexibilität hinsichtlich der Preisfindung erfordern. Erwartungsgemäß hat auch das reibungslos funktioniert. Wir freuen uns sehr über das Erreichen unseres Ziels, ein flexibles Abrechnungsmodell auf standardisierter Basis eines stabilen und durchgehend integrierten Systems zu etablieren.“

Individualisierung und Standard auf einem Nenner
Ausgehend von einer seit über 20 Jahren eingesetzten individuell entwickelten Finanzbuchhaltung, die insbesondere im Debitorenbereich funktionale Lücken aufwies und zudem unzureichend ins Supply Chain Management (SCM) integriert war, sollte bei Fiebig eine Standardlösung für mehr Zukunftssicherheit sorgen. Für die Pharmagroßhandelsbranche ist eine sehr starke Individualisierung der Geschäftsabläufe vor allem im debitorischen Bereich typisch. Vor diesem Hintergrund erwies sich IBS Pharma als eine dezidiert auf die Bedürfnisse des pharmazeutischen Großhandels zugeschnittene Software, die bereits bei namhaften internationalen Unternehmen aus dem Umfeld der Pharmadistribution implementiert ist wie unter anderem Galexis, Oriola und Sigma.

Kernprozesse flexibel und sicher abbilden
Mit dem Modul ’Summary Invoice’ wickelt Fiebig über IBS Pharma seine Sammelrechnungen an die täglich mehrmals belieferten Apotheken ab und sieht dabei alle noch so individuellen Ausprägungen abgebildet. Jeden Monat werden hierbei die an die Apotheken zusammen mit den Artikeln verschickten bewerteten Lieferscheine gesammelt fakturiert – ein Prozess, der weitestgehend automatisiert verläuft und die individuellen Konditionen der Debitoren berücksichtigt.
„Wir freuen uns sehr über den gemeinsamen Projekterfolg, der in dieser Form nur durch die vorbildliche Zusammenarbeit von Anwenderunternehmen und Lösungsanbieter zustande kommen konnte“, erklärt Bas Broekarts, IBS Vice President Sales Europe. „Auf unserem Weg, IBS Pharma auch im deutschsprachigen Europa zu etablieren, sind wir damit ein gutes Stück vorangekommen.“
„Im Ergebnis verfügen wir jetzt in der Buchhaltung über ein vollständig in unsere Systemwelt integriertes, flexibles und transparentes Werkzeug zur Abbildung aller stark ausgeprägten branchenspezifischen Anforderungen“, ergänzt Fiebig-Geschäftsführer Klaus Görke. „Aus der Perspektive der Geschäftsführung betrachtet sind unsere buchhalterischen Prozesse effizienter geworden.“

Ergänzend zu Leopold Fiebig
Die private, vollversorgende und konzernunabhängige Leopold Fiebig GmbH & Co. KG, Rheinstetten, blickt auf eine über hundertjährige Geschichte zurück. Die 85 Mitarbeiter des mittelständischen pharmazeutischen Großhandelsunternehmens versorgen die Apothekenlandschaft im Südwesten Deutschlands mit verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Medikamenten sowie den verschiedensten Lifestyleprodukten. Dabei wird ein Einzugsgebiet abgedeckt, das von Idar-Oberstein bis Müllheim und von Pirmasens bis Schwäbisch Hall reicht. In dem hochmodernen Logistikzentrum mit seinen etwa 80.000 ständig bevorrateten Artikeln erreicht Fiebig im logistischen Bereich einen Automatisierungsgrad von 90 Prozent. Im Ergebnis können bis zu 2.400 Aufträge pro Stunde abgewickelt werden, wobei die Durchlaufzeit von Annahme der Order bis zur Verladung bei maximal nur 15 Minuten liegt. Weitere Informationen sind unter www.fiebig.de abrufbar.

Ergänzend zu International Business Systems
International Business Systems (IBS) AB ist ein weltweit agierender Software-Konzern mit Stammsitz im schwedischen Solna bei Stockholm; die 1992 gegründete Niederlassung in Hamburg bedient das deutschsprachige Europa. IBS ist darauf spezialisiert, Unternehmen hinsichtlich der Qualität ihrer Distributionsprozesse vom Mitbewerb abzugrenzen. 1978 gegründet verfügt IBS über mehr als 30 Jahre Distributionserfahrung in Branchen, die von Pharmazie und Elektronik über Automotive bis hin zu Papier und Verlagswesen reichen. Dieses tiefgehende Verständnis von Distributionsmodellen im Zusammenspiel mit den bewährten Erfolgsmethoden findet sich in der weltweit verfügbaren IBS-Distributionslösung wieder, die um lokale Expertise angereichert zu einem einzigartigen System für jeden IBS-Kunden wird. Mehr als 4.000 Unternehmen in 40 Ländern vertrauen auf IBS, um ihre Distributionsprozesse zu optimieren, was sie sowohl eine höhere Profitabilität als auch eine hochwertigere Servicequalität für ihre Geschäfte erreichen lässt. Der Konzernumsatz von IBS lag 2008 bei über 185 Millionen Euro. Weitere Informationen sind unter www.ibs-software.de abrufbar.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Birgit Volkmann , verantwortlich.

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